Camping für junge Leute – Unbeschwert & frei, auf in die Natur!

Das Campen ist vielseitig und aufregend – auch für junge Leute. Die besten Tricks und Tipps und der cleverste Finanzplan für eine unbeschwerte Zeit ohne Erwachsene!

Camping für junge Leute – Unbeschwert & frei, auf in die Natur!

Camping ohne Eltern entwickelt sich oft in die Richtung Abenteuercamping. Denn das Adrenalin und die Energie sind bei den jüngeren Campern deutlich höher als bei Älteren und Erwachsenen. Um das Maximum aus dem Campen herauszuholen, folgen hier die besten Tipps für aufgeweckte und erlebnissuchende Jugendliche!

Was auch gar nicht mal so unüblich für junge Camper ist, sind die niedrigen Finanzen. Oft sind es Schüler oder Studenten, welche die aufregende Wildnis erkunden wollen. Um trotzdem selbstständig mit deinen Vermögen zurechtzukommen, folgt hier noch der beste Finanzplan für strukturierte und autonome Camper.

Abenteuercamping für Jugendliche: Tipps für den besten Campingurlaub ohne Eltern! 

Viel Energie bedeutet oftmals, dass größere Hürden überwältigt werden können! Um möglichst viel während des Campens zu erleben, eignet sich im besten Fall das mobile Campen im Wohnmobil. Falls eine erwachsene Person mit an Bord ist, lohnt sich die Überlegung mit dem Wohnmobil zum Campen also allemal! Denn so könnt ihr von Ort zu Ort reisen und viele verschiedene Orte während des Campens erkunden! 

Falls dies nicht der Fall sein wird, ist das überhaupt kein Hindernis, denn das waschechte Campingerlebnis kann genauso gut auf dem ursprünglichen Weg erkundet werden. Ein Zelt, Proviant und gute Wanderschuhe - mehr brauchst du eigentlich nicht, um deine Umgebung gründlich zu erkunden! Besonders empfehlenswert: Camping in der Nähe von Wasser. Hier kannst du bei sommerlichen Temperaturen direkt ein kühles Bad nehmen. Denk aber auf jeden Fall an ausreichend Sonnencreme und deine Badesachen und der Spaß im Wasser kann beginnen! 

Seid ihr in einer größeren Gruppe unterwegs, gibt es auch wundervolle Sportarten, die im Wasser ausgeführt werden können. Schon mal was von Wasserhandball gehört? Ein absoluter Traumsport für die fitte Jugend!

Low-Budget Campen: Der Campingspaß trotz niedriger Finanzen für junge Leute 

Campen klingt nach Wildnis und Freiheit. Und genau das ist es auch. Dem Trugschluss, dein Zelt auf jeder einsamen Wiese aufstellen zu können, solltest du dich aber nicht hingeben. Wildcampen ist in Deutschland und vielen anderen Ländern verboten. Um die Reservierung auf einem Trekking- oder Campingplatz kommst du also nicht herum. Entsprechend musst du genug Geld für die Unterkunft einplanen.

Auch viele Aktivitäten sind mit Tickets und extra Gebühren versehen. Will man beispielsweise auf einem Tretboot über den Bodensee fahren, musst du mit einkalkulieren, dass du höchstwahrscheinlich einen Tarif plus die Kaution für die Fahrt zahlen musst. Diese Münzen sind nicht immer einfach aus dem Ärmel gezaubert, denn sie rentieren sich pro Aktivität.

Daher gilt vor allem für jüngere Camper: Gut geplant ist besser strukturiert. Gibst du dein ganzes Vermögen am ersten Tag deiner Campingreise aus, kannst du am nächsten Morgen schon den Heimweg antreten.

Um deine Finanzen im Überblick zu halten, solltest du nach dem folgenden Plan vorgehen:

1. Leg zunächst dein ganzes Geld zusammen.
2. Ziehe 50 Euro Notfallgeld davon bei Seite.
3. Subtrahiere jetzt alle Unterkunft und Verpflegungskosten.
4. Teile jetzt das übrig gebliebene Geld geteilt durch die Tage deines Campingaufenthaltes

Zum Beispiel:
Ausgangslage: 550€ - 50€ (Notfallgeld) = 500 €
500 € - 230 € (Unterkunft + Verpflegung) = 270€
270€ / 7 (Campingaufenthalt Tage) = 38,50 €

Befolgst du diesen Finanzplan, so bleiben dir täglich 38,50 € für Tagesausflüge und eigene Ausgaben zur Verfügung. Das Notfallgeld von 50 € eignet sich optimal, falls unerwartete Kosten anfallen oder noch Mitbringsel gekauft werden sollen.

Behalte also stets den Überblick über deine Finanzen und bring deine Eltern zum Staunen.

Ordnung und Struktur für junge Camper: Das A und O beim Campen!

Einer der wichtigsten Dinge beim Campen ist die Ordnung und Struktur. Packst du deine Lebensmittel nicht ordentlich in die Kühlbox, kann es schnell passieren, dass Kriechtiere oder Mäuse sich über dein Essen hermachen. Und allein dieser kleine Fehler könnte den allerersten Campingaufenthalt schon verkürzen. Um hier effizient entgegenzuwirken, solltest all deine Utensilien nach einem System sortieren und verstauen. Deine Kleidung sollte einen eigenständigen Rucksack bekommen und auch die Lebensmittel sollten an einem bestimmten Ort gelagert werden. So hat alles seinen festen Platz und du erstparst dir das Suchen, Wühlen und Kramen.
Kleiner Tipp: Wenn du deine Packliste vorher schon in Kategorien unterteilst, kannst du davon ausgehen, dass du kaum etwas vergessen wirst! So kann der erste Campingausflug ohne Begleitpersonen nur gut werden!

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