Das richtige Stand up Paddle Board (SUP) wählst du anhand von 3 Kriterien aus: 

1. Deine Erfahrung / Leistungsniveau

2. Dein Körperbau (Größe + Gewicht)

3. Dem Packmaß

Wähle dein SUP nach dem einsatzbereich aus

DIE EINSATZBEREICHE DES STAND-UP-PADDLE-BOARDS

Nach Erfahrung / Können

Wähle dein SUP nach dem einsatzbereich aus

Anhand der Kompaktheit

Zusätzlich kannst du bei der Wahl deines SUP-Boards auch auf den Punkt Kompaktheit Wert legen. Grunsätzlich unterscheidet man nach aufblasbaren und steifen SUP-Boards.

1. Aufblasbare SUP-Boards

Die aufblasbaren SUP-Boards sind durch die Luft im Inneren und durch die Drop-Stitch-Bauweise deutlicht leichter, als ein Hardboard. Zusätzlich ermöglicht die spezielle Bauweise das Zusammenfalten des Boards, sodass es perfekt in den mitgelieferten Transportrucksack passt. Du kannst somit Pumpe und Board im Rucksack verstauen, dir dein Paddel schnappen und dich schnell und einfach auf den Weg zum See oder Meer machen. Durch die Kompaktheit kannst du das Board auch mit in den Urlaub nehmen, da es deutlich weniger Platz einnimmt, als ein steifes SUP.

2. Steife SUP-Boards / Hardboards

Steife SUP-Boards zeichnen sich grundsätzlich durch eine bessere Performance aus, da die Kraftübertragung aufs Wasser besser ist, als bei aufblasbaren. Jedoch ist ein Hardboard um einiges schwerer und lässt sich nur im "ganzen" Zustand transportieren - sprich in einem großen Auto oder mithilfe eines Dachträgers auf dem Dach. 

Anhand des Körpergewichts

Unsere Boards werden mit Empfehlungen entsprechend der Gewichtsklasse angeboten, um dir Stabilität und guten Auftrieb zu garantieren. Unterteilt wird in folgende Gewichtsklassen:

- unter 60 kg
- 60 bis 80 kg
- über 80 kg

Bei der Wahl des richtigen SUP-Boards für dich solltest du darauf achten, das Board entsprechend deiner Gewichtsklasse zu wählen. 

1. Ich bin "zu leicht" für das SUP-Board

Wenn du beispielsweise das Board für Paddler zwischen 60 und 80 kg wählst, du aber selbs nur 50 kg wiegst, kannst du das Board dennoch fahren. Du solltest nur beachten, dass das dieses Board insgesamt mehr Volumen hat, als die Nummer kleiner und es sich für dich daher schwieriger wenden lässt. Mit ein bisschen Übung klappt das jedoch problemlos. 

2. Ich bin "zu schwer" für das SUP-Board

Wenn du ein Board für Paddler zwischen 60 und 80 kg wiegst, du aber 90 kg wiegst, so kannst du das Board auch in diesem Fall noch fahren - unter gehst du damit sicher nicht. Allerdings solltest du beachten, dass sich das Gewicht auf eine kleinere Fläche verteilt, weshalb du weniger schnell voran kommst, das Board schlechter manövrieren kannst und kippeliger ist. Es ist somit träger, als das größere SUP-Board. In diesem Falle empfehlen wir, zum größeren Board zu greifen, um mehr Spaß zu haben. 

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