Surfen, Bodyboard, Skimboard

Mit OLAIAN über das Wasser gleiten!

Das Wasser ist dein Element und du fühlst dich zuhause in den Wellen?
Dann bist du hier genau richtig! In unserem Sortiment findest du nicht nur das richtige Surfbrett, Bodyboard oder Skimboard sondern auch für jede Wasser- und Außentemperatur das perfekte Outfit. Egal ob Neoprenanzug, UV-Bekleidung oder unsere modischen Bikinis und Boardshorts. Wir wollen, dass du Fortschritte machst während du Spaß hast, unabhängig von deinem Level oder deiner Umgebung. Bei Olaian werden alle Produkte von Surfern für Surfer entwickelt. Viel Spaß beim Stöbern!

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Surfboard, Skimboard & Bodyboard

Ob klassisches Wellenreiten, Skimmen oder Bodyboarden im Liegen – jedes Board ist einzigartig. Finde das für dich passende Board und unverzichtbares Zubehör von OLAIAN – deine Marke für Surfspaß.

Surfboards: Shortboard, Longboard, Funboard & Co.

Die Reise ans Meer ist bereits geplant und du fragst dich, welches Surfbrett das richtige für dich ist? Kontrolle, Sicherheit und ein optimales Gleitgefühl sind wichtige Eigenschaften, die du beim Kauf eines Surfbretts berücksichtigen solltest. Ein großes Surfbrett bietet dir mehr Auftrieb und eine hohe Stabilität und eignet sich optimal für Surf-Anfänger. Die Länge, Breite und Dicke eines Surfbretts werden je nach Körpergröße und Gewicht bestimmt.

  • Foamies:
    Foamies sind aus Styropor gefertigte Surfboards, die nicht laminiert sind, weshalb sie auch nur bedingt flexibel sind. Ursprünglich wurden Foamies hauptsächlich für Anfänger und Kinder verwendet, um durch das weiche Material Verletzungen zu vermeiden. Mittlerweile ist dies aber anders. Es gibt sogar Softtop-Boards, die ausschließlich für erfahrene Surfer geeignet sind.
  • Funboards:
    Sofern du bereits erste Surf Erfahrungen gemacht hast und auf der Suche nach einem agilen Surfboard bist, kommt das Funboard für dich infrage. Es eignet sich ideal für Fortgeschrittene und Aufsteiger, die einen guten Kompromiss zwischen Stabilität und Manövrierbarkeit suchen, oder für sportliche, sehr ehrgeizige Einsteiger, die sich viel zutrauen.
  • Shortboards:
    Raus aus der Komfortzone, rein in die großen Wellen. Unter dem Sammelbegriff "Shortboard" tummeln sich zahlreiche verschieden Shapes für sehr erfahrene Surfer. Bei den Tails unterscheidet man Squaretail (gerade geschnittenes Heck), Pintail (spitz zulaufendes Heck) und Swallowtail (Fischflossenform). Durch äußerst wenig Volumen und daraus resultierend, geringem Auftrieb gestaltet sich das Anpaddeln relativ schwer. Jedoch sind vor allem diese Shortboards sehr drehfreudig und agil, sodass extremen Turns, Barrels und Aerials nichts mehr im Wege steht.
  • Longboards:
    Longboarden eine Kunst für sich. Das elegante Surfen auf einem Longboard ermöglicht harmonisches und sehr entspanntes Wellenreiten auf kleinen bis mittlere Wellen, die sich langsam und regelmäßig aufbauen. Das Longboard eignet sich weniger als Surfboard für Einsteiger, da Turns und Manöver durch die Trägheit des Boards nicht im Handumdrehen zu erlernen sind. Longboards kommen daher eher für fortgeschrittene und erfahrene Surfer in Frage, die eine elegante Alternative suchen.

Surfboards – Das Material

Surfboards werden entweder aus Epoxiden, Kunststoff oder aus Schaumstoff gefertigt. Epoxid ist ein aus Glasfaser verstärktes Harz, das äußert robust und sehr leicht ist. Aufgrund der einfachen Verarbeitung ist Polyester zwar besonders beliebt, allerdings sind Surfboards aus Epoxiden, leichter und robuster. Lediglich bei Softtop-Boards kommt weicher Schaumstoff zum Einsatz.

Soft-Tops: Hard-Tops:
+ sehr sicher, da man sich an Schaumstoff nicht so einfach verletzten kann
+ extrem hoher Spaßfaktor bei jedem Surflevel, weil die Konsequenzen geringer sind
+ gute Performance da erfahrene Surfer Soft-Tops in fast allen Wellenarten surfen, allerdings nicht mit einem Hart-Top zu vergleichen
+ hohe learning curve, aufgrund des Volumens, der Stabilität und der neuen Variabilität der Shapes
+ Können schnell zu Verletzungen führen, da die harte Oberfläche hohe Verletzungsgefahr mit sich bringt
+ extrem hoher Spaßfaktor, wenn man das Level für die jeweiligen Boards hat,
+ deutlich besser Perfomance als bei Soft-Tops
+ normal steigende learning curve, keine tops und downs

Aufbau eines Surfbretts

Ein Surfbrett wird grob in die Bereiche Nose, Rocker, Rail und Tail unterteilt. Die Nose ist die Spitze des Boards, der Rocker stellt den Radius oder auch die Biegung zwischen der Mitte des Surfbretts bis zur Spitze dar. Als Rail werden die Kanten des Surfboards bezeichnet und das Tail ist das Ende des Brettes. Als Deck gilt wie der Name bereits vermuten lässt, die Oberfläche des Surfbretts, während die Finnen extrem wichtig für die Fahreigenschaft des Boards sind. Surfbrett-Finnen befinden sich an der unteren Seite des Tails und sind in unterschiedlicher Ausführung vorhanden. Das Safety Leash ist ein Band, welches die Verbindung zwischen dir und dem Surfbrett herstellt. Es hilft dir nicht nur auf hoher See, das Board nicht zu verlieren, auch in flachen Gewässern ist das Tragen eines Safety Leash unerlässlich.

Skimboard: Waveskimming, Jumpskimming oder Flatland-Skimming?

Skimboarding – das ist Surfen auf flachen Brettern entlang der Strandlinie oder auf sehr seichten Gewässern. Sofern du ein passendes, flaches Gewässer gefunden hast, kannst du parallel zu deinem Board anlaufen, draufspringen und über die Wasseroberfläche gleiten.

Das Skimboarding gibt es in verschiedenen Varianten, man unterscheidet zwischen:

  • Beim Waveskimming das Ziel eine Welle zu erwischen und sie zurück zum Ufer zu reiten.
  • Beim Jumpskimming nutzt man die heranrollende Welle als Schanze und versucht diverse Tricks und Manöver auszuführen.
  • Beim Flatland-Skimming und Inland-Skimboarding werden keine Wellen oder grundsätzlich ein Meer benötigt. Als ideal eignen sich sehr flache Gewässer oder Seen.

Konstruktion eines Skimboards – Schaumstoff oder Holz?

Foam-Boards: Die Boards mit einem Schaumkern werden von sogenannten Wave-Skimmern bevorzugt, da sie durch ihr geringes Gewicht, jedoch dicker und flexibler Oberfläche besser auf den Wellen gleiten. Foam-Boards werden häufig von fortgeschrittenen Surfern verwendet, weil sie mit diesem Boardtyp anspruchsvolle Tricks in den Wellen üben können.

Wooden Boards: Skimboards aus Holz sind eher für Flatland- oder auch Inland-Skimming vorgesehen. Da Boards mit einem Holzkern ein vergleichbar hohes Eigengewicht mit sich bringen, solltest du sie hauptsächlich im seichten Wasser verwenden. Die sehr robusten Skimming-Boards eignen sich optimal Skimming-Neulinge.

So wählst du die richtige Größe für dein Skimboard

Die richtige Größe deines Skimboards hängt von deinem Gewicht, deiner Körpergröße, deiner Laufgeschwindigkeit – wie schnell du die Welle fängst, deiner Erfahrung sowie deinem Skimming-Stil ab. Grundsätzlich gilt: Je höher deine Anlaufgeschwindigkeit ist, desto mehr Auftrieb bekommt dein Board. Wählst du ein kleineres Board, bist du schnell und wendig unterwegs. Je größer dein Board wird, desto mehr Auftrieb und Gleitfähigkeit hast du.

Bodyboards für kleine & große Wassersportler

Im Gegensatz zum Surfen wird Bodyboarden meist im liegen ausgeübt – für Experten manchmal auch auf dem Knie. Die Möglichkeiten sind dabei genauso unbegrenzt wie der Spaßfaktor! Du möchtest etwas Neues ausprobieren, dass der ganzen Familie Spaß bereitet? Ob Anfänger oder bereits Experte. Bodyboards eignen sich optimal für Jung & Alt.

Für Kinder bis zu einem Gewicht von 25 Kilogramm eignen sich aufblasbare Bodyboards. Die bunten Boards ermöglichen den Kindern nicht nur erste Erfahrungen zu sammeln, sie lassen sich ebenfalls super praktisch zusammenfalten und überall hin transportieren. Die Kleinen können spielerisch Wellen bis 50 cm entdecken und mit dem Wasser vertraut werden.

Anders als bei aufblasbaren Bodyboard für Kinder, benötigt man bei Bodyboards für Fortgeschrittene neben dem Board auch ein Leash und Flossen. Ein Leash ist eine Leine, die am Arm oder Fuß (je nach Wassersport-Art) fixiert wird und dir dabei hilft, im Falle eines Sturzes die Kontrolle und vor allem das Board zu bewahren. Bodyboard-Flossen sind für ein sicheres Erlebnis auf den Wellen unerlässlich. Einerseits liefern sie dir das nötige Tempo, um die Wellen reiten zu können, andererseits ermöglichen sie das Wegschwimmen aus unerwünschten Strömungen. Sobald du "grüne Wellen" – Wellen, die noch nicht gebrochen sind – surfen möchtest, musst du ins tiefere Wasser. Da man sich dort nicht mehr vom Boden abstoßen kann, heißt es hier: kräftig paddeln und losgleiten.

Experten surfen nicht nur in deutlich stärkeren und höheren Wellen als Anfänger und Fortgeschrittene, sie üben meist auch Sprünge und Tricks aus. Dass Flossen und Leash hier unabdingbar sind muss an dieser Stelle nicht erwähnt werden. Bodyboard für Profis unterscheiden sich vor allem in der Härte und Stabilität, sodass das Board auch starke Wellen und extreme Aufprälle standhalten kann.

Material des Bodyboards: PE, PP & EPS

PE (Polyethylen), PP (Polypropylen) und EPS (Polystyrol) stehen für das jeweilige Material, das bei Bodyboards verwendet wird:

  • PE-Boards eignen sich für kältere Gewässer, wie sie häufig in Europa anzutreffen sind
  • PP-Bodyboards haben eine höhere Dichte und sind daher noch besser geschützt gegen Eindringen von Wasser. Allerdings geht Boards dieser Bauweise in kälteren Gewässern die nötige Flexibilität verloren.
  • Bodyboards mit EPS-Kern sind mit PE-Schaum überzogen und besitzen eine Slick-Unterseite aus HDPE (Polyethylen mit hoher Dichte

Passendes Zubehör für dein Board

Ein passendes Board allein reicht nicht aus. Um stets optimal ausgestattet zu sein, gibt es für jedes Board und Wassersportler das geeignete Zubehör.

  • Board-Bags: Eine Board-Bag schützt dein Board vor übermäßiger UV-Strahlung, unschönen Druckstellen, Striemen, Abschürfungen oder Verschmutzungen. Außerdem ermöglicht dir eine Board-Tasche einen angenehmen Transport vom Auto zum Wasser.
  • Flossen: Bodyboard-Flossen sind für ein sicheres Erlebnis auf den Wellen unerlässlich. Einerseits liefern sie dir das nötige Tempo, um die Wellen reiten zu können, andererseits ermöglichen sie das Wegschwimmen aus unerwünschten Strömungen.
  • Finnen: Eine Finne gibt deinem Board mehr Stabilität im Wasser und sorgt bereits bei geringem Wellengang dafür, dass dein Board nicht umkippt. Ohne eine Finne am Board könntest du nicht geradeaus fahren. Die an einen Hai erinnernde Flosse, gibt es verschiedenen Ausführen.
  • Helm: Ein Helm schützt dich sowohl an Land, als auch im Wasser. Eine verstellbare Kopfschlaufe im Inneren kann individuell an deinen Kopf angepasst werden und gibt dem Helm dadurch mehr Halt. Auch Belüftungslöcher an der Hartschale sind von Vorteil – so bewahrst du stets einen kühlen Kopf.
  • Safety Leash: Das Safety Leash ist ein Band, welches die Verbindung zwischen dir und dem Board herstellt. Es hilft dir nicht nur auf hoher See, das Board nicht zu verlieren, auch in flachen Gewässern ist das Tragen eines Safety Leash unerlässlich.
  • Trockenbekleidung: Schützende Bekleidung für den Wassersport sollte aus hochwertigen Materialien verarbeitet sein, sodass du trotz Wind, Sonne oder Regen, nicht in deiner wassersportlichen Aktivität eingeschränkt wirst – sprich, stets eine an das Klima angepasste, trockene Haut hast. Sowohl die Reißverschlüsse als auch alle Nähte, sollten immer zusätzlich verklebt und faltenfrei sein.
  • Wachs: Bei Surfbrettern, Skimboards, Bodyboards und vielen weiteren im Wassersport eingesetzten Boards, wachst man das Deck, um mehr Grip beziehungsweise eine rutschfeste Oberfläche zu erhalten.

Trockenbekleidung & Neoprenanzüge für’s Boarden

Trockenbekleidung ist für Wassersport-Liebhaber das A und O. Sie schützt dich nicht nur vor Nässe, Kälte und unangenehmen Wind, Trockenbekleidung sind wahre Allrounder und sorgen ebenfalls dafür, dass dein Schweiß, trotz wasserdichten Materialien, vollständig nach außen transportiert wird.

Bei der Wahl des passenden Neoprenanzuges sind sowohl die Wassertemperaturen als auch dein eigenes Kälteempfinden von Bedeutung. In tropischen Regionen reicht einfache Badekleidung meist aus. UV-Bekleidung schützt dich zusätzlich vor der Sonne.

Für Gewässer mit einer Temperatur von 17 °C -20 °C, empfehlen sich Wetsuits für temperiertes Wasser. Der Einstieg in einen langen Anzug benötigt meist etwas Übung. Da viele Wassersportarten teilweise auf dem Bauch ausgeübt werden (Surfen, Bodyboarden…) befindet sich der Reißverschluss am Rücken. Dieser lässt sich jedoch auch eigenständig durch ein längeres Band am "Back-Zip" also Reißverschluss am Rücken, verschließen.

Geht es in kältere Gewässer, solltest du auf eine Neoprendicke von mindestens 4 mm achten. Zudem ist das Tragen von Neoprenschuhe sehr empfehlenswert. Neben den Modellen mit einem Back-Zip, gibt es auch Modelle mit "Front-Zip". Der große Vorteil bei solchen Modellen ist, dass deutlich weniger Wasser in der Halspartie eindringt, welche man oftmals erst in wirklich kalten Gewässern spürt. Um auch bei geringen Temperaturen top geschützt und voller Spaß Wassersport ausüben kann, ist es sinnvoll auf spezielle Neoprenanzüge für kalte Gewässer zurückzugreifen.


FAQ

Welches Bodyboard für Kinder?

Für Kinder eignen sich aufblasbare Bodyboards. Sie lassen sich nicht nur optimal verstauen und überall mithin transportieren, sie sind auch optimal für die ersten Schritte im Wasser geeignet. Beachte, dass viele aufblasbare Boards ein zulässiges Maximalgewicht haben.

Wo kann ich Surf-Zubehör kaufen?

Ob Surfboard, Kleidung oder Zubehör, bei DECATHLON findest du alles rund um den Wassersport für Jung & Alt. Du kannst sowohl bequem im Online-Shop als auch in einer Filiale deiner Wahl stöbern und bestellen.


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