Ein gut eingestellter Kinderfahrradhelm für effizienten Schutz

Damit der Schutz funktioniert, muss der Kinderfahrradhelm gut eingestellt sein. Er muss sich den Kopfbewegungen des Fahrradfahrers anpassen und gut sitzen.  Außerdem ist ein gut eingestellter Fahrradhelm für das Kind auch bequemer: er wird einfach vergessen.

Was wären die Folgen eines schlecht eingestellten Helms? Ein Helm, der sich nach vorne, nach hinten oder zu den Seiten bewegt schützt, im Falle eines Aufpralls, den Kopf des Radfahrers genau dann nicht, wenn er es braucht... ganz zu Schweigen vom Risiko des Sichtverlustes!

Das richtige Einstellen eins Kinderfahrradhelms

2 Tipps um den Kinderfahrradhelm richtig einzustellen

Die Mehrheit der Kinderfahrradhelme haben ein Regelrädchen um den Kopf herum. Den Helm richtig einzustellen ist wirklich ein Kinderspiel! 

- drehe das Rädchen so weit wie möglich auf und platziere den Helm auf dem Kopf des Kindes,- drehe es dann so lange zu bis der Helm fest und sicher sitzt. Achtung, drehe das Rädchen nicht zu stark zu! Sonst wird das Tragen eines Helms für den kleinen Radfahrer sehr unangenehm.Um sicherzugehen, dass der Helm richtig sitzt, schüttele leicht den Kopf: der Helm sollte sich nicht bewegen.

Das richtige Einstellen eins Kinderfahrradhelms

2. Stelle den Gurt dann auf Kinnhöhe richtig ein

Dank des Haltegurts bleibt der Kinderfahrradhelm stabil auf dem Kopf und an der richtigen Stelle. Er sollte weder zu fest noch zu locker sein, sondern bequem sitzen und dabei effizient schützen! Der Gurt muss unter dem Kiefer entlanglaufen, gegen den Hals. Die Schleife darf nicht am Kiefer anliegen.

Den Kinnriemen anpassen ist einfach: das Verschlusssystem einstellen. Zwischen dem Gurt und dem Kinn deines Kindes müssen noch zwei Finger breit Platz sein. Wenn das nicht so ist, dann passe den Gurt an, um die optimale Einstellung zu finden.

Das richtige Einstellen eins Kinderfahrradhelms

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