DIE RICHTIGE WAHL DES STAND-UP-PADDLE-BOARDS

Die Marke ITIWIT hat für jeden das richtige SUP-Board. Egal, ob Einsteiger- oder Familienboard, ob Race-Board für Langstrecken und Wettkämpfe oder ein Surf-SUP für Spaß in den Wellen. Hier erfährst du, wie du das richtige SUP-Board für dich findest!

Das richtige Stand up Paddle Board (SUP) wählst du anhand von 3 Kriterien aus: 

1. Deine Erfahrung / Leistungsniveau

2. Dein Körperbau (Größe + Gewicht)

3. Dem Packmaß

DIE EINSATZBEREICHE DES STAND-UP-PADDLE-BOARDS

Nach Erfahrung / Können

GELEGENTLICHE SUP-TOUREN UND -AUSFLÜGE

Für gelegentliche Touren auf dem See oder mit Kindern ist die Stabilität des Boards das A und O. Deshalb solltest du hierfür ein breites und dickes SUP-Board wählen. Das Board sollte daher eine breite von 30-34" haben - je breiter das Stand up Paddle Board ist, desto stabiler ist es. Vergesse nicht, dein SUP mithilfe der Leash am Bein festzumachen, damit du beim Sturz ins Wasser deinem Board nicht hinterher schwimmen musst. 

REGELMÄSSIGE SUP-TOUREN

Für regelmäßige Touren zwischen 5 und 20 km Strecke ist ein gutes Gleitverhalten von großer Bedeutung. Hierfür benötigst du ein langes und leichtes Board, das aber eine gewisse Breite hat und somit der perfekte Mittelweg zwischen Performance & Balance bietet. Somit hast du weniger Anstrengung durch ein gutes Gleitverhalten, Geschwindigkeit aufzubauen, um weitere Strecken zurückzulegen. 

SUP-SURFEN UND WELLENREITEN

Für den Einsatz beim Surfen in kleinen Wellen ist eine gute Manövrierfähigkeit wichtig. Hierfür benötigst du ein kürzeres, weniger dickes SUP-Board mit höherer Rockerkurve

SUP-FAHRTEN für Langstrecken & Wettkämpfe

Für Langstrecken oder sogar Wettkämpfe ist es wichtig, ein langes und schmales Performance-Board zu wählen, das sich durch gutes Gleitverhalten und perfekten Geschwindigkeitsaufbau kennzeichnet. Die Boards sollten nicht breiter als 25" sein, und bestenfalls zusätzliche Stringer für mehr Steifigkeit enthalten, um eine bessere Kraftübertragung zu gewährleisten. Je länger, desto Board ist, desto schneller kommst du voran. Je schmäler, desto kippeliger aber auch desto weniger Wasserwiderstand für mehr Geschwindigkeit. 

Anhand des Körpergewichts

Unsere Boards werden mit Empfehlungen entsprechend der Gewichtsklasse angeboten, um dir Stabilität und guten Auftrieb zu garantieren. Unterteilt wird in folgende Gewichtsklassen:

- unter 60 kg

- 60 bis 80 kg

- über 80 kg

Bei der Wahl des richtigen SUP-Boards für dich solltest du darauf achten, das Board entsprechend deiner Gewichtsklasse zu wählen. 

 

1. Ich bin "zu leicht" für das SUP-Board

Wenn du beispielsweise das Board für Paddler zwischen 60 und 80 kg wählst, du aber selbs nur 50 kg wiegst, kannst du das Board dennoch fahren. Du solltest nur beachten, dass das dieses Board insgesamt mehr Volumen hat, als die Nummer kleiner und es sich für dich daher schwieriger wenden lässt. Mit ein bisschen Übung klappt das jedoch problemlos. 

 

2. Ich bin "zu schwer" für das SUP-Board

Wenn du ein Board für Paddler zwischen 60 und 80 kg wiegst, du aber 90 kg wiegst, so kannst du das Board auch in diesem Fall noch fahren - unter gehst du damit sicher nicht. Allerdings solltest du beachten, dass sich das Gewicht auf eine kleinere Fläche verteilt, weshalb du weniger schnell voran kommst, das Board schlechter manövrieren kannst und kippeliger ist. Es ist somit träger, als das größere SUP-Board. In diesem Falle empfehlen wir, zum größeren Board zu greifen, um mehr Spaß zu haben. 

Anhand der Kompaktheit

Zusätzlich kannst du bei der Wahl deines SUP-Boards auch auf den Punkt Kompaktheit Wert legen. Grunsätzlich unterscheidet man nach aufblasbaren und steifen SUP-Boards. 

 

1. Aufblasbare SUP-Boards

Die aufblasbaren SUP-Boards sind durch die Luft im Inneren und durch die Drop-Stitch-Bauweise deutlicht leichter, als ein Hardboard. Zusätzlich ermöglicht die spezielle Bauweise das Zusammenfalten des Boards, sodass es perfekt in den mitgelieferten Transportrucksack passt. Du kannst somit Pumpe und Board im Rucksack verstauen, dir dein Paddel schnappen und dich schnell und einfach auf den Weg zum See oder Meer machen. Durch die Kompaktheit kannst du das Board auch mit in den Urlaub nehmen, da es deutlich weniger Platz einnimmt, als ein steifes SUP.

 

2. Steife SUP-Boards / Hardboards

Steife SUP-Boards zeichnen sich grundsätzlich durch eine bessere Performance aus, da die Kraftübertragung aufs Wasser besser ist, als bei aufblasbaren. Jedoch ist ein Hardboard um einiges schwerer und lässt sich nur im "ganzen" Zustand transportieren - sprich in einem großen Auto oder mithilfe eines Dachträgers auf dem Dach. 

IRWIN

Produktchef Stand-Up-Paddling

Um den Spaß und den positiven Effekt des Paddelsports so zugänglich wie möglich zu machen, entwickelt und entwirft die Marke Itiwit Produkte, die es dir ermöglichen sollen, dich auf dem Wasser genauso wohl zu fühlen wie an Land. Kompakt, einfach zu verstauen und zu transportieren und besonders leicht – die Produkte der Marke Itiwit sind dein idealer Begleiter bei allen Abenteuern zu Wasser, egal ob allein oder mit deiner Familie!