Snowboards

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Freestyle, Freeride oder Allmountain? Rocker, Camber, Twin-Tip oder doch Directional Shape? All das findest du hier und die passenden Snowboardschuhe auch.
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    Freestyle, Freeride oder Allmountain? Rocker, Camber, Twin-Tip oder doch Directional Shape?

    SNOWBOARDS - die Bretter die die Welt bedeuten. Hier werden dir ein paar der wichtigsten Begriffe im Snowboarden erklärt und wir geben dir vier hilfreiche Tipps, um möglichst lange Spaß an deinem neuen Board zu haben.

    Die Vorspannung

    Die Vorspannung

    Die Vorspannung - oder das Profil - eines Snowboards hat einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten. Bei DECATHLON werden Boards mit drei unterschiedlichen Vorspannungen angeboten.

    Das klassische Profil ist eine positive Vorspannung und nennt sich Camber. Diese Boards besitzen zwei Kontaktpunkte zum Untergrund. Einmal nahe der Nose (vorderer Teil eines Snowboards) und einmal nahe dem Tail (hinterer Teil eines Snowboards). Die Vorteile bei diesen Boards sind eine gute Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und dem Carven auf der Piste, sowie die Möglichkeit viel Pop (Sprungfreudigkeit) zu erzeugen, um möglichst hohe Sprünge auszuüben.

    Eine negative Vorspannung bei Snowboards nennt sich Reverse Camber oder Rocker. Der Kontaktpunkt liegt genau in der Mitte des Boards, was sie extrem drehfreudig und verspielt macht. Zudem bieten sie einen guten Auftrieb im Tiefschnee. Aus diesen Gründen sind sie vor allem bei Anfängern dieser Sportart, aber auch bei Freestylern und Freeridern sehr beliebt.

    Snowboards ohne Vorspannung - Flat Camber - werden als Flat Boards bezeichnet. Bei diesen Boards werden die Vor- und Nachteile der beiden anderen Vorspannungen kombiniert. Dementsprechend sind diese fehlerverzeihender als ein Camber und stabiler als ein Rocker Board.

    Der Shape

    Snowboard Shape

    Der Shape eines Snowboards entscheidet darüber, ob du beim Fahren in beide Richtungen das gleiche Fahrgefühl hast oder du nur in eine Richtung fahren kannst. Die klassischen Shapes heißen Directional und Twin Tip.

    Ein direktionales Board ist für das Fahren in eine Richtung konzipiert und wird deshalb besonders bei Carvingboards für die Piste oder bei Freerideboards eingesetzt. Die Nose hat hierbei meist eine andere Form als das Tail. Häufig haben diese Bretter auch ein Setback der Inserts - also eine in Richtung Tail versetzte Anordnung der Bindung - was den Auftrieb im Tiefschnee, sowie das Einlenken in Kurven verbessert.

    Twin Tips sind besonders im Freestyle Bereich sehr beliebt. Diese Boards sind von der Mitte gesehen in beide Richtungen absolut identisch. Das ermöglicht das gleiche Fahrgefühl in beide Richtungen - switch fahren.

    Was ist eigentlich der Flex?

    Flex

    Der Flex bezeichnet die Steifigkeit von Snowboards und Boots. Je steifer ein Board oder Snowboardschuh ist, desto aggressiver lässt es sich fahren. Ein Anfänger sollte grundsätzlich immer einen niedrigen Flex wählen. Ein Profi, der ausschließlich auf der Piste fährt, einen eher hohen Flex. Die Wahl des Flex sollte immer in einem Verhältnis zwischen Board und Boots stehen. Wer zum Beispiel ein Snowboard mit einem sehr hohen Flex fährt, sollte auch seine Boots mit einem hohen Flex wählen, da sich andernfalls die Kraft nicht optimal auf das Brett übertragen lässt. Freestyler bevorzugen meist einen niedrigeren Flex, da sich somit leichter Tricks ausüben lassen.

    Bei DECATHLON wird der Flex zwischen 1 (flexibel) und 5 (steif) angegeben.

    Nützliche Tipps

    Nützliche Tipps

    Um die Langlebigkeit deines Snowboards zu steigern und dir den Einstieg in diesen Sport zu erleichtern solltest du die vier folgenden Tipps beachten.

    1. Schließen der Straps:

    Nach jeder Benutzung deines Boards, solltest du das Highback deiner Bindung einklappen und die Straps schließen. Dadurch senkst du das Risiko, dass deine Straps abbrechen können.

    2. Schutz der Kanten:

    Nach dem Gebrauch sollten die Kanten von Schnee, Eis oder Wasser gereinigt werden, da die Feuchtigkeit sonst dazu führen kann, dass das Metall zu rosten beginnt. Zudem empfiehlt es sich, das Snowboard in einer Boardbag zu verstauen, um es vor äußeren Einlüssen zu schützen.

    3. Auftragen von Wachs:

    Um die Gleiteigenschaft eines Snowboards kontinuierlich aufrecht zu erhalten, sollte regelmäßig Wachs aufgetragen werden. Die Häufigkeit des wachsens ist unter anderem abhängig von deinem Belag. Eine extruded Base muss nicht so oft gewachst werden wie eine sintered Base. Solltest du also mal nicht vom Fleck kommen… Wachs auftragen.

    4. Antirutsch Pads:

    Wenn du gerade erst mit dem Snowboarden begonnen hast, ist das Lift fahren häufig eine Qual. Um mit deinem hinteren Fuß einen festen Halt zu haben, solltest du Antirutsch Pads zwischen deine Bindungen kleben.

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