Fahrradpumpe

Fahrradpumpen

Einen platten Reifen im Alltag oder bei einer Fahrrad Tour das wünscht man niemandem. Dabei gibt es jedoch unterschiedliche Arten von Fahrradpumpen die Standpumpe, die Handpumpe für die Satteltasche zum mitnehmen oder eine CO2 Kartusche/Pumpe. Wir haben auch Werkzeug und Flickzeug im Sortiment. Wichtig ist immer eine Pumpe bei einer Tour dabei zu haben.

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Die beste Fahrradpumpe für eine sichere Fahrt

Ein Plattfuß am Fahrrad ist immer ärgerlich – vor allem, wenn du unterwegs bist und deine Weiterfahrt im wahrsten Sinne ausgebremst wird. Jetzt gibt es zwei Optionen: Wenn du auf deinem Fahrrad weiterfährst, riskierst du, Dellen in die Fahrradfelgen einzustampfen. Schiebst du dein Fahrrad nach Hause, könnte es je nach Entfernung ganz schön lange dauern.

Die ideale dritte Option wäre: das Aufpumpen des Reifens mithilfe deiner verlässlichen Fahrradpumpe. Dadurch kannst du für eine längere Zeit unbeschwert weiterfahren, ohne deine Fahrradfelgen zu beschädigen.

Um auch im Notfall immer gut abgesichert zu sein, bietet dir DECATHLON eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten, wie du den Fahrradschlauch aufblasen kannst. Entschiede dich zwischen Stand-, Hand- oder Fußpumpe und sei für den Notfall vorbereitet!

Fahrradpumpen – für jede Anwendung die richtige Lösung

Einer Fahrradpanne kann keiner umgehen – du kannst dich höchstens optimal ausstatten, damit du für den Notfall bestens ausgerüstet bist. Hierzu gehört in erster Linie eine Fahrradpumpe. Die Wahl der richtigen Fahrradpumpe variiert je nach Einsatzzweck und Einsatzort. Welche optimal ideal für dich ist, ist ganz dir überlassen!

Die Standpumpe – das Essential deiner Wartungsstation

Für zu Hause- oder auch für die Werkstatt lohnt sich vor allem die Standpumpe. Durch den sicheren Stand auf dem Boden kann mit wenig Kraft viel Luft in den Fahrradschlauch einfließen. Halte die Standpumpe mit deinen Füßen an den Bügeln, die sich im unteren Teil der Standpumpe befinden, fest. Dadurch bekommst du einen straffen Halt und kannst mit dem großen Zylinder der Pumpe den Reifen einfach befüllen. Durch das Manometer kannst du jetzt genau überprüfen, wann der Reifendruck ausreichend erreicht ist. Der integrierte Feststellhebel ermöglicht die gleichmäßige und präzise Luftausführung und erzeugt einen hohen Reifendruck.

Für die Garage oder für die Werkstatt rentiert sich die Standpunkte allemal, denn der perfekte Luftdruck deiner Fahrradreifen ermöglicht dir eine sichere und komfortable Fahrt.

Als Faustregel für den richtigen Reifendruck gilt: Reifendruck entspricht dem Fahrgewicht geteilt durch 10.

Beispiel: 75 kg Fahrergewicht / 10 = 7,5 bar

Die Fußpumpe – wenig Kraft und hohe Leistung

Wie der Name schon verrät, pumpst du dein Fahrrad bei Fußpumpen mit dem Fuß auf. Das wirkt sich besonders gut auf den Rücken aus, denn du kannst aus dem sicheren Stand dein Rad aufpumpen, ohne dich zu bücken. Häufig befinden sich auch hier Manometer, die dir zeigen, wann der Luftdruck deines Fahrradreifens optimal befüllt ist.

Je nach Zylinderdicke pumpst du dein Fahrrad mit dieser Pumpe schneller oder langsamer auf, wobei sich der Kraftaufwand eher minimal gestaltet.

Die Rahmen- oder Handpumpe – immer Einsatzbereit

Im Vergleich zu den vorherigen Modellen ist der Zylinder der Rahmen- und Handpumpe deutlich dünner und schmaler. Daher ist der Luftausstoß pro Pumpbewegung niedriger. Im Endeffekt heißt das, dass du öfters Pumpen musst, damit dein Fahrradreifen aufgepumpt ist. Was aber ein großer Vorteil ist, ist die Verlässlichkeit des kleinen Helfers, denn diesen kannst du ganz einfach direkt an deinem Fahrrad festmontieren und er steht dir immer zur Verfügung. Das lohnt sich vor allem für den Notfall!

Die Minipumpen

100 Gramm – so viel wiegt eine Minipumpe! Daher eignet sie sich vor allem für dich, wenn du Rennfahrer bist und auf das niedrige Gewicht deines Fahrrads höchsten Wert legst. Dabei solltest du die Sicherheit nicht nach hinten schrauben, sondern kannst den Mini-Helfer einfach an dein Fahrrad anmontieren. So bist du bestens für den Notfall gerüstet und kannst immer in Bewegung bleiben.

Was du aber wissen solltest: Die Minipumpe ist so leicht, weil sie kleine Einzelteile beinhaltet, wie den sehr kleinen Zylinder. Dieser pumpt wenig Luft in den Reifen und benötigt einige Kraft, um den Fahrradschlauch zu befüllen. Da der Rennreifen aber immerhin dünner ist als bei Alltagsrädern, lohnt sich der zuverlässige Dienst der Minipumpe trotzdem!

Die CO2-Pumpen

Die CO2-Fahrradpumpe ermöglicht das Aufpumpen deines platten Reifens durch das Bedienen eines einfachen Knopfdrucks. Der Inhalt der CO2-Patrone wird freigelassen und kann durch das Ventil in den Fahrradschlauch einfließen. Neben dem geringen Kraftaufwand ist der Fahrradschlauch auch noch schneller aufgeblasen und die Weiterfahrt kann schneller erfolgen.

Was du jedoch dich für diese Fahrradpumpe entschiedest, solltest du immer Ersatzpatronen mitnehmen, um für den Fall der Fälle gut ausgerüstet zu sein.

Welche Fahrradpumpe passt perfekt zu mir? – Die wichtigsten Eigenschaften

Beim Kauf einer Fahrradpumpe solltest du natürlich beachten, wo du die Pumpe zukünftig einsetzen möchten: Soll deine Fahrradpumpe am Fahrrad befestigt und griffbereit stehen? Dann ist die Standpumpe aufgrund des Gewichtes und der Größe deutlich weniger sinnvoll als die bereit liegende Handpumpe.

Um die perfekte Fahrradpumpe zu ermitteln, solltest du die Kriterien Kraftaufwand, Ventil-Typ und der maximale Druck-stets im Auge behalten. Ist dir der ideale Reifendruck wichtig? Dann solltest du darauf achten, dass dein zukünftiger Helfer ein Manometer hat, der dir genau verrät, wie viel Luftdruck in deinem Fahrradreifen ist. Achtest du eher auf eine gute Kraftübertragung ohne viel Aufwand? Dann ist die Fußpumpe, die du mithilfe deines Fußes in Kraft setzt, ideal für dich. Die Wahl der richtigen Fahrradpumpe richtet sich nach deinen individuellen Einsatzorten und dem damit verbundenen Aufwand.

Fahrradpumpen günstig und bequem online kaufen

Die perfekte Fahrradpumpe, egal ob Standpumpe, Handpumpe oder Fußpumpe, bei DECATHLON findest du ein großes Sortiment an verschiedenen Ausführungen. Damit du die Fahrradpumpe optimal verwenden kannst, solltest du dir ebenfalls das passende Flickzeug für dein Fahrrad ansehen, um rundum versorgt zu sein.


FAQ:

Wie funktionieren Fahrradpumpen?

Im Prinzip funktionieren alle Fahrradpumpen gleich, man setzt das Ventil auf den Zylinder der Fahrradpumpe und pump den Reifen so lange auf, bis der Reifen aufgepumpt ist. Nachdem der Reifen den gewünschten Luftdruck erreicht hat, ist es wichtig, dass du das Fahrradventil wieder zudrehst. Dadurch kann die Luft nicht mehr ausstoßen und der Reifen bleibt stramm.

Wie viel bar muss meine Fahrradpumpe haben?

Auf deinem Citybike solltest du bei einer Radgröße von 25 bis 55 mm einen ungefähren Luftdruck von 2,5 bis 4,5 bar pro Reifen haben. Rennräder sollten bei der Radgröße von 22 bis 25 mm 5 bis 10 bar Luftdruck in den Reifen befüllt werden und Mountainbikes ungefähr 2,5 bis 3,5 bar pro Reifen.

Nutze am besten die folgende Faustregel, um genau zu ermitteln, wie viel bar deine Reife benötigen. Der optimale Reifendruck entspricht deinem Fahrgewicht geteilt durch 10.

Beispiel: 75 kg Fahrergewicht / 10 = 7,5 bar

Welche Fahrradpumpe ist für Rennräder geeignet?

Wenn du dein Rennrad immer griffbereit an deinem Rad haben möchtest, solltest du darauf achten, dass du dich für eine möglichst leichte Fahrradpumpe entscheidest. Bei Rennrädern ist es nämlich wichtig, dass dein Fahrrad so leicht wie möglich gehalten wird, damit du deine gewohnte Geschwindigkeit stets halten kannst.

Eine beliebte Fahrradpumpe für Rennradfahrer ist die Minipumpe, weil dies sehr leicht und handlich ist.

Wie viel kostet eine Fahrradpumpe?

Für eine gute Fahrradpumpe zahlst du je nach Modell unterschiedlich. Für die Standpumpe zahlst du zwischen 9,99 € bis zu 35,99 €. Handpumpen bekommst du sogar für knappe 4 €. Eine empfehlenswerte und günstige Pumpe ist beispielsweise die Handpumpe 100 von BTWIN.

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