So wählst du die richtige Yogatasche

Um deine Yogamatte zu schützen, empfiehlt sich eine Yogamattenhülle oder Yogamattentasche. Erfahre, worauf du beim Kauf achten solltest und wie du die passende Tasche findest!

Wer nicht nur in der eigenen Wohnung Yoga praktiziert, weiß, dass zu einer erfolgreichen Yoga-Praxis mehr gehört als bequeme Kleidung und eine weiche Unterlage. Auch Yogablöcke, Gurte, Wechselkleidung und eine Wasserflasche müssen mit. Damit alles bequem Platz findet und vor Wind und Wetter geschützt ist, lohnt sich die Anschaffung einer speziellen Yogatasche. Das Angebot an Yogamattentaschen ist riesig. Gar nicht so einfach, dabei den Überblick zu behalten. Wie du die perfekte Tasche für deine Yogamatte findest, erklären wir dir im Folgenden.

Wozu du eine Yogatasche brauchst

Praktizierst du im Yoga-Studio, im Freien oder möchtest deine Yogamatte auch im Urlaub immer bei dir haben, benötigst du eine geeignete Transporttasche. Mit einer speziellen Yogamattentasche kannst du deine eigene Matte bequem und praktisch mit dir tragen und musst nicht die allgemein verfügbaren Matten im Yoga-Studio verwenden. Manchmal trainiert es sich auf der eigenen Yogamatte einfach besser. Du bist an die Beschaffenheit der Matte gewöhnt, hast darauf den stabilsten Stand und hygienischer ist es allemal. Nun soll die Yogamatte auf dem Weg natürlich weder vom Regen durchnässt noch verschmutzt werden. In der Yogamattentasche bleibt sie außerdem fest verstaut und kann sich nicht unterwegs unerwartet ausrollen.

In einer guten Yogatasche kannst du zudem auch alle weiteren Utensilien transportieren, die du für deine Yoga-Praxis brauchst. Deine Sportkleidung, ein Handtuch zum Duschen nach dem Sport und vielleicht sogar eine kuschlige Decke für die Schlussentspannung. Geräumige Taschen bieten Platz für Yoga-Klötze, Bänder und Gurte oder kleine Kissen, um deine Kniegelenke auszupolstern. Dank praktischer Außentaschen sind auch kleine Alltagsgegenstände wie Deo, Taschentücher oder Regenschirm immer mit dabei. Dein Handy und dein Portemonnaie sind in einer versteckten Innentasche sicher verstaut.

Spezielle Hüllen für die Yogamatte

Hast du schon einen Rucksack oder eine Umhängetasche für den Sport, benötigst du vielleicht keine spezielle Yogatasche. Um deine Yogamatte auf dem Weg ins Studio zu transportieren, reicht eine einfache Yogahülle. Diese Yogamattentaschen gibt es in vielen verschiedenen Mustern und unterschiedlichen Materialien wie zum Beispiel Baumwolle oder Nylon.

Auch wenn du nur zuhause Yoga praktizierst, lohnt sich die Anschaffung einer Yogamattenhülle. Sie schützt deine Yogamatte vor Staub und Flusen und sorgt dafür, dass sie fest zusammengerollt bleibt.

Was deine Yogatasche können muss

Die ideale Yogamattentasche sollte auf deine Bedürfnisse abgestimmt sein. Je nachdem, wofür du die Tasche verwendest und wie oft sie in Gebrauch sind, werden unterschiedliche Anforderungen an die Tasche gestellt. Vor dem Kauf solltest du dir über die folgenden Punkte Gedanken machen:

Material

Die meisten Yogataschen bestehen aus Baumwolle oder Nylon. Baumwolltaschen sind ökologisch nachhaltiger und zudem pflegeleichter, da du sie zum Beispiel einfach in der Waschmaschine reinigen kannst. Sie sind jedoch nicht wasserfest und weniger robust. Als Schutzhülle für deine Yogamatte sind sie dennoch gut geeignet, vor allem, wenn du deine Matte hauptsächlich in den eigenen vier Wänden verwendest.

Nutzt du die Yogamattentasche hingegen sehr regelmäßig und muss diese einiges an Gewicht tragen, bietet sich eine Tasche aus Nylon an. Diese sind stabil und schmutzabweisend.


Größe

Auch bei der Größe kommt es darauf an, wofür du die Tasche verwenden willst. In jedem Fall sollte die Yogamattentasche einige Zentimeter größer sein, als deine Matte im zusammengerollten Zustand, damit diese bequem und ohne zu stopfen in der Yogatasche Platz findet. Trägst du auch weitere Utensilien, Kleidung und deine Wasserflasche mit in der Tasche, sollte diese über ein Extra-Fach für deine Sportsachen verfügen. So bleibt alles an seinem Platz und du findest es schnell wieder.

Tipp: Möchtest du nur eine Wasserflasche und Wechselklamotten einpacken, brauchst du nicht zwangsläufig eine Yogatasche mit zusätzlichem Fach. Kaufe deine Yogamattentasche einfach etwas größer als die Yogamatte - in der Mitte der gerollten Matte kannst du prima die Wasserflasche verstauen und die Kleidung passt neben der Matte in die etwas größere Tasche. Miss einfach den Umfang deiner zusammengerollten Matte aus und wähle die nächstgrößere Variante der Yogatasche.

Fächer, Tragegurt und Taschenöffnung

Zusätzliche Fächer an der Yogatasche bieten dir mehr Möglichkeiten, deine Sachen zu verstauen. Eine Handytasche und ein verstecktes Innenfach für Schlüssel und Portemonnaie können praktisch sein, da Yoga-Kleidung in den meisten Fällen nicht über Taschen verfügt. Auch ein Netz für die Trinkflasche kann sinnvoll sein.

Achte beim Tragegurt darauf, dass du ihn auch längere Zeit bequem auf der Schulter tragen kannst. Prüfe auch die Verarbeitung der Gurte und Nähte. Nichts ist ärgerlicher, als wenn unterwegs der Tragegurt reißt.

Das Gleiche gilt für die Öffnung der Yogatasche. Egal ob mit Kordelzug, Klett- oder Reißverschluss: Achte darauf, dass die Qualität stimmt und die Tasche komplett geschlossen werden kann. Anderenfalls riskierst du, dass du etwas verlierst. Yogataschen werden meistens am oberen Ende geöffnet. Die Matte muss also in die Tasche eingefädelt werden. Wem das zu unkomfortabel ist, der kann zu einer Yogatasche mit Längsreißverschluss greifen, in die die Yogamatte und alle weiteren Habseligkeiten bequem hineingelegt werden können.

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