ENTDECKE DAS HOT YOGA! 

Dieser sehr anspruchsvolle Yogastil, der zahlreiche Varianten umfasst, wird in einem beheizten Raum ausgeübt. Lies die unten stehenden Tipps, um alles zu erfahren, was du über diese schweißtreibende Yogaform wissen musst.

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UM WAS GEHT ES?

Es gibt zahlreiche Hot Yoga-Varianten, wie z. B. Bikram Yoga und die fließenden Vinyasa-Abfolgen, die allerdings eine Besonderheit haben: Sie werden alle in einem beheizten Raum ausgeübt (zwischen 30 °C und 40 °C, je nach Disziplin und Studio). Im Allgemeinen ist diese Yoga-Art auf Körperhaltungen (Asanas) und Atmung (Pranayama) ausgerichtet. Bei manchen Hot Yoga-Formen wie Bikram gibt es in jeder Stunde die gleiche Abfolge von Haltungen, ohne Abweichung. Viele Studios bieten allerdings andere Yogastile in beheizten Räumen an, beispielsweise Vinyasa oder Moksha, damit die Yogis ihr Training abwechslungsreicher gestalten können. In den 1970er-Jahren war Bikram Choudhury der erste Yogalehrer, der Yoga in einem beheizten Raum ausprobierte. Von seinen Ideen ausgehend sind seitdem zahlreiche Stile entstanden. Eins ist sicher: Dieser Yogastil wird deinen Herzschlag beschleunigen und dich ins Schwitzen bringen.

 

VORTEILE

Regelmäßiges Training hat zahlreiche körperliche und geistige Vorteile!

 

Für den Körper:

Förderlich für Gewichtsverlust und die Gesundheit des Herzens

Steigert die Flexibilität

Steigert die Kraft und verbessert das Gleichgewicht

Verbessert die Durchblutung

Trägt zur Entgiftung des Körpers bei

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Für den Geist:

Reduziert Stress und Angstgefühle

Löst Spannungen

Steigert das Ruhegefühl

Verbessert die Konzentration

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So läuft deine erste Yogastunde ab:

Bei dieser Yoga-Disziplin gibt es zahlreiche Varianten. Versuche daher, frühzeitig da zu sein und frage den Lehrer, ob eine vorgegebene Sequenz oder fließende Abfolgen praktiziert werden. Versorge deinen Körper vor und während der Stunde ausreichend mit Flüssigkeit. In Bikram-Studios wird sogar erklärt, wann man während des Trainings Wasser trinken sollte. Es ist empfehlenswert, vor der Yogastunde nicht übermäßig zu essen, um Blähungen und ein Unwohlsein bei den Haltungen zu vermeiden. Da die Yogaeinheit in einem beheizten Raum stattfindet, ist Hygiene wichtig. Zahlreiche Yogastudios verbieten zudem Parfüms, um starke Gerüche zu vermeiden, die aufgrund der Hitze penetrant werden können. Du sollst in erster Linie auf deinen Körper hören, um deine Grenzen nicht zu überschreiten und dir selbst gegenüber bescheiden und respektvoll sein. Hot Yoga ist anspruchsvoll und viele Yogis haben nach eigener Aussage mehrere Yogastunden gebraucht, um sich in diese Disziplin einzufinden. Daher wird von den Lehrern empfohlen, zunächst einige Probestunden zu absolvieren, um zu entscheiden, ob dieser Yogastil einem zusagt.

Das benötigst du für die Yogastunde:

Matte: Wähle eine stabile und nicht zu dicke Matte.

Handtuch: Da du viel schwitzen wirst, empfiehlt sich ein Mikrofaser-Handtuch, um die Matte zu bedecken und ein Wegrutschen zu vermeiden.

Kurze Sporthose oder 3/4-Hose: Um die Hitze besser zu ertragen, ist es ratsam, eine kurze Sporthose oder eine 3/4-Hose aus atmungsaktivem Material zu tragen, die deine Bewegungen begleitet und die Feuchtigkeit wirksam ableitet.

Geeignetes Oberteil: Ein leichter und atmungsaktiver Sport-BH für Yoga ist empfehlenswert. Du kannst mit einem Top oder T-Shirt beginnen, das du gegebenenfalls während der Yogaeinheit ausziehst, um dich wohler zu fühlen.

Zubehör: Bei einigen Hot Yoga-Stilen benutzen die Yogis Zubehör wie Yogablöcke und Yogagurte, um bestimmte Haltungen auszuführen, ohne bei der Technik Abstriche zu machen.

 

Mach dich aufs Schwitzen gefasst beim Hot Yoga!