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Bei Schnee joggen

Bei Schnee joggen: Das musst du beachten!

Beim Joggen im Schnee genießt du viele Trainingsvorteile. Dafür benötigst du lediglich die richtigen Schuhe, um dich beim laufen nicht zu verletzten. Was du bei der Auswahl beachten solltest und welche Vorteile du noch genießt, liest du in diesem Ratgeber.

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Bei Schnee joggen: Warum Laufen im Winter dich stärker macht

Es ist kalt, der Himmel grau, der Boden weiß: Und du denkst dir: Joggen? Jetzt?! Ja, genau jetzt! Bei Schnee joggen kann nicht nur richtig Spaß machen, sondern bringt auch viele Trainingsvorteile mit sich.
Du verbrennst mehr Kalorien, stärkst deine Muskeln und dein Immunsystem wird auf Trab gebracht. Klar, es ist eine kleine Überwindung nötig. Aber wer im Schnee läuft, wird nicht nur fitter, sondern auch mental stärker.

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Mann erkennt die Vorteile beim Joggen im Schnee

Sollte man im Schnee joggen gehen? - Die Vorteile

Ja, aber mit Köpfchen. Joggen und Schnee sind grundsätzlich möglich, solange du ein paar Dinge beachtest. Glatteis, tief verschneite Wege oder Schneematsch können das Verletzungsrisiko erhöhen. Mit der richtigen Ausrüstung, angepasstem Tempo und ein wenig Umsicht wird das Winterjoggen jedoch zur sicheren Sache.
Laufen im Winter ist sogar eine echte Chance. Weniger Menschen auf den Wegen, kühle, frische Luft und die Stille im Schnee schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Außerdem tut Bewegung an der frischen Luft deinem Körper gut, auch und gerade in der kalten Jahreszeit.

Vorteile vom Joggen im Schnee und bei Kälte

Es gibt viele triftige Gründe, warum du auch im Winter die Laufschuhe schnüren solltest. Joggen im Schnee ist ein echtes Ganzkörpertraining. Durch den weicheren und manchmal rutschigen Untergrund müssen deine Muskeln viel mehr arbeiten, hauptsächlich die Fuß-, Bein- und Rumpfmuskulatur.
Auch dein Herz-Kreislauf-System profitiert. Kälte fordert deinen Körper mehr, um die Temperatur zu regulieren. Das verbraucht zusätzliche Energie und bringt den Stoffwechsel ordentlich in Schwung. Du verbrennst mehr Kalorien als bei gleichem Tempo im Sommer.
Ein weiterer Bonus: Die frische, kalte Luft stärkt dein Immunsystem, wenn du dich nicht überforderst. Und mal ehrlich: Gibt es etwas Besseres, als nach einem Lauf durch die Winterlandschaft mit roten Wangen und klaren Gedanken nach Hause zu kommen?

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Bei Schnee joggen: Vorsicht Rutschgefahr!

Natürlich hat das Laufen auf Schnee auch ein paar Tücken. Die offensichtlichste ist die Rutschgefahr. Glatte Straßen oder gefrorene Wege können schnell zum Risiko werden, wenn du nicht aufpasst. Auch tiefer Schnee bremst dich aus und macht das Laufen deutlich anstrengender. Für Anfänger kann das schnell frustrierend werden.
Auch die Kälte ist nicht ohne. Ohne die richtige Kleidung frierst du schnell oder schwitzt zu stark, was wiederum die Erkältungsgefahr erhöht. Bedenke, dass auch deine Gelenke in der Kälte länger zum Warmwerden brauchen. Ein gutes Warm-up ist also Pflicht. Und nicht zuletzt: Es wird früh dunkel, Sichtbarkeit ist ein wichtiges Thema. Eine Stirnlampe oder reflektierende Kleidungsstücke sind daher Pflicht, wenn du bei Schnee joggen willst.

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Mann schaut rüstet sich mit der richtigen Bekleidung und Schuhen für das Joggen bei Schnee aus

Die richtigen Laufschuhe und Laufbekleidung fürs Joggen bei Schnee

Doch welche Laufschuhe sind bei Schnee geeignet? Kann man überhaupt mit normalen Laufschuhen im Schnee laufen? Die gute Nachricht: Du musst dir nicht zwingend spezielle Winter-Laufschuhe kaufen. Du kannst durchaus mit normalen Laufschuhen im Schnee laufen, wenn der Untergrund fest und nicht vereist ist. Wichtig ist, dass deine Schuhe ein griffiges Profil haben. Nur das sorgt für mehr Halt auf glatten oder matschigen Wegen.
Wenn du öfter im Winter läufst, lohnt sich die Anschaffung von Trailrunningschuhen mit grober Sohle. Sie bieten mehr Grip und sind oft auch wasserdicht. Bei sehr eisigen Bedingungen kannst du sogar auf Spikes oder spezielle Überzüge zurückgreifen. Für die meisten Läufer reicht ein gutes Paar Laufschuhe mit ordentlicher Sohle.

Die richtige Laufbekleidung

Das Zauberwort für alle Winterläufe heißt Zwiebelprinzip. Mehrere Schichten halten dich warm, ohne dass du zu sehr ins Schwitzen kommst. Die erste Schicht wie ein Baselayer sollte eng anliegen und atmungsaktiv sein. Sie transportiert den Schweiß von der Haut weg. Darüber kommt eine isolierende Schicht, etwa ein Funktionsfleece. Ganz außen schützt dich eine wind- und wasserabweisende Jacke.
Auch wichtig beim Joggen im Schnee sind Handschuhe und gegebenenfalls ein Schlauchtuch für den Hals. Über den Kopf verlierst du viel Wärme. Ohne Mütze oder Stirnband solltest du daher nicht im Winter laufen.
Trage außerdem helle oder reflektierende Kleidung. Im Winter ist es schnell dunkel. Selbst bei Tageslicht bist du bei Schneefall oder Dämmerung oft schwer zu sehen. Sicherheit geht vor, besonders beim Laufen auf Schnee.
Wärm dich zudem immer gründlich auf. In der Kälte dauert es länger, bis deine Muskeln auf Betriebstemperatur sind.

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Fazit

Bei Schnee joggen ist eine Herausforderung, aber eine, die es sich lohnt anzugehen. Laufen auf Schnee schult deine Koordination, kräftigt deine Muskeln und bringt dich mental auf ein neues Level. Du benötigst weder Hightech-Ausrüstung noch perfekte Bedingungen. Mit gesundem Menschenverstand, funktionaler Kleidung und rutschfesten Schuhen kannst du sicher und effektiv durch den Winter laufen.
Lass dich daher nicht von ein paar Schneeflocken oder kaltem Wind aufhalten. Joggen im Schnee ist mehr als nur Training, es ist ein echtes Naturerlebnis. Du bleibst fit, tankst frische Luft und zeigst dem inneren Schweinehund, wer im Winter die Laufschuhe anhat.

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