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Der Allrounder für warme Gewässer: Neopren Shorty

Salz auf der Haut, Sonne im Gesicht und das Wasser ruft: Ein kurzer Neoprenanzug ist der perfekte Begleiter, wenn du dich gern in warme Gewässer stürzt und dabei nicht auf Schutz und Komfort verzichten willst.

Ob beim Wellenreiten, beim Abtauchen in bunte Unterwasserwelten oder beim entspannten Schnorcheln: Ein Neoprenshorty sorgt dafür, dass du dich frei bewegen kannst und dabei gut geschützt bleibst.

Bist du in tropischen Regionen oder im Hochsommer unterwegs, benötigst du keinen schweren, langen Neoprenanzug. Ein Neopren Shorty hingegen ist leicht, flexibel und schnell an- und auszuziehen.

Shorty zum Surfen, Schnorcheln und Tauchen

Ein Shorty erfüllt gleich mehrere Funktionen, die dich im Wasser optimal unterstützen. Auch wenn der Neoprenanzug kurz ist, ist seine wichtigste Aufgabe die Wärme. Er schützt deinen Körper vor dem Auskühlen, gerade bei längeren Sessions im Wasser. Auch wenn das Meer angenehm temperiert scheint, kühlt man durch den Wind und das Wasser ohne einen Shorty schneller aus, als man denkt. 

Zudem schützt dich ein Neopren Shorty vor UV-Strahlen und leichten Schürfwunden. Beim Surfen bist du oft in engem Kontakt mit dem Board, beim Schnorcheln mit Korallen oder Felsen: Da ist eine schützende Schicht auf der Haut einfach Gold wert. Und wenn du schon mal beim Tauchen an einen Quallententakel geraten bist, weißt du die Schutzfunktion zu schätzen.

Ein weiterer Pluspunkt ist der Auftrieb. Ein Neoprenshorty besteht aus aufgeschäumtem Gummi, der dir ein bisschen zusätzlichen Auftrieb gibt. Gerade beim Schnorcheln kann das vorteilhaft sein. Du treibst entspannter an der Wasseroberfläche und kannst die Unterwasserwelt noch besser genießen.

Action im Wasser? Nur mit dem richtigen Neopren Shorty für Damen und Herren!

Nicht jeder Neoprenshorty ist gleich. Damit du das passende Modell findest, musst du ein paar Dinge beachten. Zunächst ist die Dicke des Materials wichtig. Für Wassersport in warmen Gewässern reicht ein Neopren Shorty mit 1,5 bis 2,5 mm. Je dicker das Neopren ist, desto wärmer hält der Anzug. Allerdings schränkt ein dickerer Shorty auch deine Bewegungsfreiheit ein.

Auch die Passform spielt eine entscheidende Rolle. Der Shorty sollte eng anliegen, ohne einzuschnüren. Sitzt er zu locker, läuft zu viel Wasser rein, sodass der Wärmeeffekt verpufft. Achte bei einem Neopren Shorty für Damen auf einen Schnitt, der deiner Figur angepasst ist, damit sichergestellt ist, dass alles dort sitzt, wo es hingehört und nichts scheuert.

Flachnähte sorgen dafür, dass nichts reibt oder zwickt. Beim Reißverschluss hast du die Wahl zwischen einem Front- oder Rücken-Zipper, je nachdem, was dir beim An- und Ausziehen leichter fällt.

FAQ

Wie dick sollte ein Shorty sein?

Für sommerliche Bedingungen reicht eine Dicke von 2 mm. Bei kühleren Verhältnissen sind 3 mm sinnvoll.

Wofür eignet sich ein Neopren Shorty besonders gut?

Er ist ideal zum Surfen, Schnorcheln, Stand-Up-Paddling und Tauchen in warmen Regionen.