Zyklusbasiertes Training: Die Grundlagen
Über viele Jahrzehnte hinweg orientierten sich Trainingspläne im Fitness- und Leistungssport fast ausschließlich an männlichen Bewegungsmustern und physiologischen Voraussetzungen. Frauen wurden im Training oft wie „kleine Männer“ behandelt, obwohl ihr Hormonhaushalt monatlichen Schwankungen unterliegt.
Das Konzept zyklusbasiertes Training bricht mit dieser veralteten Praxis und stellt den weiblichen Zyklus in den Mittelpunkt der Trainingsgestaltung. Statt jeden Tag dieselbe Leistung zu erwarten, nutzt dieser Ansatz die natürlichen hormonellen Hochs und Tiefs, um Trainingseinheiten gezielter zu steuern. Durch eine individuelle Anpassung von Intensität, Umfang und Erholungsphasen lassen sich sportliche Fortschritte maximieren, während Überlastungen, Verletzungen und Frustration vermieden werden.






