Wie macht man richtig Intervalltraining?
Bevor du loslegst, brauchst du erst einmal ein klares Verständnis: Was ist Intervalltraining eigentlich genau? Kurz gesagt: Du wechselst zwischen intensiven Belastungsphasen und aktiven Pausen. Das können Sprints, Richtungswechsel oder explosive Bewegungen sein; alles mit kurzen Erholungsphasen dazwischen.
Wichtig ist, dass du die Belastungs- und Pausenzeiten gezielt steuerst. Je nach Trainingsziel kann das Intervall kurz und knackig (z. B. 20 Sekunden Sprint, 10 Sekunden Pause) oder länger und ausdauerorientierter sein (z. B. 3 Minuten Tempo, 2 Minuten
Trabpause).
So geht‘s richtig:
- Aufwärmen nicht vergessen! Ein sauberes Warm-up bereitet Muskeln, Kreislauf und Kopf aufs Intervalltraining vor.
- Belastung bewusst steuern. Du solltest in der Belastungsphase wirklich an dein Limit gehen, aber nicht überpacen.
- Aktive Erholung statt völliger Pause. Gehe oder trabe in der Pause weiter, damit der Körper nicht komplett runterfährt.
- Qualität vor Quantität. Lieber 5 sauber ausgeführte Intervalle als 10 halbherzige.
- Nach dem Training runterkommen. Auslaufen, Dehnen und Regenerieren gehören dazu.







