Wozu ist Kreatin gut?

Alles zum Thema Kreatin: Wozu ist Kreatin gut?

Bei Kreatin handelt es sich um ein Protein, das im Muskel natürlich vorkommt. In bestimmten Sportlerkreisen ist es gut bekannt, da eine Nahrungsergänzung mit Kreatin einen positiven Effekt auf die Erhöhung der Muskelmasse und die Optimierung der Leistung haben soll. Aber auch für die geisige Leistung ist Creatin wichtig. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund ums Thema Creatine. 

Was ist Kreatin?

Kreatin besteht aus einer stickstoffhaltigen organischen Verbindung, die hauptsächlich von den Nieren, der Leber und der Bauchspeicheldrüse anhand von drei nicht essenziellen Aminosäuren,  Arginin, Glycin und Methionin, gebildet wird. Daher spricht man auch von einem Derivat.

Der Organismus enthält etwa 120 g Kreatin bei einem 70 kg schweren Organismus und 95 % dieses körpereigenen Kreatins wird in den Muskeln eingelagert.

Die Synthese von Kreatin erfolgt variabel, insbesondere wenn durch die Nahrung eine geringe Zufuhr erfolgt. Der Organismus ist in der Lage dieses auszugleichen, sodass der Kreatin-Gehalt im Organismus immer aufrechterhalten wird. Dieses Phänomen sorgt für einen stabilen Kreatinwert im Körper. So haben auch diejenigen, die kein Fleisch essen einen stabilen Kreatingehalt, der für das gute Funktionieren des Organismus notwendig ist.

Es kann auch über die Nahrung unter anderem durch Fleisch mit etwa 1 g pro Tag zugeführt werden. Der tägliche Bedarf liegt bei 1,5 bis 3 g pro Tag.

Kreatin wird höufig auch als Creatin oder Creatine bezeichnet. Ebenso geläufig ist der Begriff Kreatin Monohydrat. Letzteres ist eine spezielle Form von Creatin. 

Geschichte von Kreatin

Das Kreatin wurde 1832 von dem französischen Chemiker Micel Chevreul entdeckt. Nur wenige Jahre später (1847) wurde seine Funktion in den Muskeln entdeckt, als man feststellte, dass Tiere in Freiheit einen höheren Kreatinlevel haben als Tiere in Gefangenschaft. 

Erst in den 1970er Jahren begann man jedoch die Eigenschaften von Kreatin zu erforschen und erst in den 1990er Jahren riefen die Forschungen über diese Substanz eine besondere Begeisterung bei den Bodybuildern hervor, trotz des Mangels an Information über die Folgen eines langfristigen Konsums.

In Frankreich genießt Kreatin seit Januar 2001 einen zweifelhaften Ruf, aufgrund einer Warnung der Französischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (AFFSA), dass diese Substanz krebserregend sei. Zunächst einmal wurde der Verkauf von Kreatin verboten, aber nicht der Verzehr, seit März 2006 ist es wieder frei verkäuflich erhältlich.

Seit 2012 hat Kreatin eine "gesundheitsbezogene Angabe", die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ausgegeben wurde. Nach der Untersuchung der wissenschaftlichen Daten wurden die Produkte, die Kreatin enthalten, als körperlich leistungssteigernd bei kurzen intensiven und wiederholten Anstrengungen bewertet, aber nur unter der Voraussetzung, dass die Tagesration bei 3 g liegt. Diese Angabe gilt ausschließlich für Erwachsene, die intensive Anstrengungen leisten.

Wozu ist Kreatin gut?

Kreatin: die Meinung der afssa

Die Französische Agentur für Lebensmittelsicherheit hat die folgende Bewertung veröffentlicht:

  • eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung, die den speziellen Bedürfnissen des Sportlers bezüglich der empfohlenen Nährstoffzufuhr entspricht, ist wichtig;
  • Kreatin wird durch die Nahrung zugeführt oder durch körpereigene Synthese in ausreichender Menge gebildet, um die physiologischen Ansprüche zu erfüllen, ohne das jemals ein Mangel beschrieben wurde, und ohne dass es notwendig erschienen wäre eine Empfehlung bezüglich der Nährstoffzufuhr auszusprechen;
  • durch die Ergänzung von Kreatin liegt die Erhöhung des Körpergewichts und der Muskelmasse immer unter 3 % beziehungsweise unter 10 %, was an den Wassereinlagerungen liegt und nicht an einer Proteinsynthese;
  • alle Behauptungen, besonders diejenigen bezüglich der Kraft, Schnelligkeit oder der maximalen Leistung, bei Wettkämpfen, Übungen oder Leistungen, die durch anaerob laktazide Wege (anerobe Glykolyse) oder aerobe stammen, oder der Laktatmenge, der Ammoniakmenge, der Proteinsynthese, der Müdigkeit, der Motivation, des Tonus, der Form oder der Agressivität sind bis heute nicht durch anerkannte wissenschaftliche Studien bewiesen und gelten daher als nicht begründet;
  • die einzigen Behauptungen, die von wissenschaftlichen Studien belegt sind, zeigen inkonsistente Ergebnisse hinsichtlich häufig wiederholter und intensiver Übungen, die 15 Sekunden oder weniger dauern;
  • die Zuführung von Kreatin stellt ein Risiko dar, das noch nicht ausreichend untersucht wurde, insbesondere hinsichtlich langfristiger Einnahmen, hinsichtlich der Gesundheit der Konsumenten mit einem potenziellen Krebsrisiko;
  • eine regelmäßige Neubewertung erfordert die Durchführung wissenschaftlicher Studien, hinsichtlich der Auswirkungen auf die Gesundheit wie auch auf die Leistung.
Quelle: Bekanntmachung AFSSA Januar 2001

Die Funktion von Kreatin: Wie wirkt Creatin?

Das körpereigene Kreatin zirkuliert im Blutkreislauf, um die Speicherorgane, wie die Muskeln erreichen zu können. In den Muskeln wird Kreatin in Kreatinphosphat umgewandelt und eingelagert. Um intensive Leistung liefern zu können benötigt der Muskel Energie, die vom ATP (Adenosintriphosphat) geliefert wird, das wiederum durch das Kreatinphosphat generiert wird. So kann das gespeicherte Kreatinphosphat einige Sekunden lang Energie liefern, anschließend übernimmt eine andere Energiequelle diese Rolle, damit die Kraftanstrengung fortgesetzt werden kann.

Wozu ist Kreatin gut?

In welchen Formen wird Kreatin angeboten?

Im Handel findet man das Kreatin normalerweise in Pulverform, aber es ist auch in Form von Tabletten, Gel, Sirup oder Getränken vorhanden. Es ist allein, oder in Verbindung mit Kohlehydraten, Proteinen, Vitaminen, Mineralsalzen oder Aminosäuren erhältlich.

Eine angeblich höhere Wirksamkeit von Pulver bei Kraftsportlern und Tabletten bei Ausdauersportlern wurde bis heute von keiner wissenschaftlichen Studie bewiesen. Man sollte insgesamt sehr misstrauisch gegenüber den Versprechungen von mehr Leistung und Kraftsteigerung sein, die häufig nicht gerechtfertigt sind.

Kreatin und Sport eine gute Kombination

Kann Kreatin beim Sport eine Rolle spielen?

Der Körper eines Sportlers weist keinen höheren Kreatinbedarf auf und es gibt keinen entsprechenden ernährungstechnischen Rat. Die Ernährung und die endogene Synthese ermöglichen allein die Erfüllung der Bedürfnisse des Körpers, ohne dass ein Mangel oder auch nur ein geringer Mangel bei Sportlern zu beobachten wäre. Jede Kreatinversorgung von außen stammt also aus der Supplementierung, jenseits der physiologischen Bedürfnisse.

Das Hauptinteresse einer Nahrungsergänzung mit Kreatin besteht also allein darin, den Gehalt im Muskel zu erhöhen, um so die alaktazide anaerobe Fähigkeit zu erhöhen (kurze und intensive Anstrengung). Das ermöglicht tatsächlich mit erhöhter Intensität und auch etwas länger zu trainieren und den Zeitraum bis zur Ermüdung zu verlängern. Man sollte außerdem betonen, dass es sich um sehr kurze Übungen von maximal 15 s handelt. Anschließend übernimmt der anaerobe laktazide Stoffwechsel und stellt den Muskeln eine 300 Mal höhere Energie als die aus dem KP zur Verfügung.

Konkret geht es bei der Einnahme von Kreatin nicht darum, die "Ermüdung zu verschieben" bei sehr kurzen, wiederholten und intensiven Übungen wie beim Sprint, Gewichtheben oder wiederholten Würfen, sondern darum, den Zeitraum bis zur Erschöpfung zu verlängern. Leider wird der Ausdruck "Müdigkeit" häufig und in missbräuchlicher Weise verwendet, sodass dies zu einem Irrtum bei den Konsumenten führen kann.

Kreatin und Muskelaufbau

Kreatin verfügt über die Eigenschaft die Muskelkraft in Abhängigkeit der Art der Anstrengung und des Individuums zu erhöhen. Diese Steigerung liegt den Studien zufolge zwischen 5 und 15 %. Man sollte jedoch zwischen kurzfristiger und langfristiger Einnahme von Kreatin unterscheiden.

Kurzfristig ist der Zugewinn an Kraft fast immer gefolgt von Gewichtszunahme, die mit der Einlagerung von Wasser im intrazellulären Milieu zusammenhängt. Es handelt sich dabei nicht um eine Zunahme an Muskelmasse. Bei einer Unterbrechung des Kreatinkonsums kann man daher wieder alles verlieren.

Langfristig ermöglicht die Zunahme an Kraft ein Training mit schwereren Gewichten und die Verlängerung von intensiven und kurzfristigen Trainingseinheiten, was sich langfristig durch eine Zunahme der mageren Masse zeigt. Die Zunahme an Muskelmasse zeigt sich erst viel später als die Zunahme, die durch die Einlagerung von Wasser entsteht.

Das Kreatin bildet keine neuen Muskelfasern, sondern ermöglicht ein härteres Training, was sich natürlich durch Muskelzunahme zeigt, zu dem sich noch eine Steigerung des Volumens gesellt, das von den Wassereinlagerungen verursacht wird. Damit übernehmen Creatine nicht die selbe Aufgabe wie Eiweiß. 

Wie hoch ist der Kreatinbedarf?

Für die allgemeine Bevölkerung beträgt der Kreatinbedarf 2 g pro Tag, man sollte jedoch bei Sportlern mit hoher Muskelmasse 1 bis 2 g täglich bei intensivem Training hinzufügen.

Konkret gibt es keine empfohlene Nahrungsmittelergänzung, denn Kreatin kann vom Organismus synthetisiert werden, sodass es immer perfekt den körperlichen Bedürfnissen entspricht. Das gilt insbesondere für Kraftsportler oder für Sportler, die Muskeln aufbauen möchten und schon von einer passenden Proteinergänzung profitieren.

Kreatin und Supplementierung

Das Ziel einer Nahrungsergänzung mit Kreatin ist es, die Kreatinphosphatlager in den Muskeln zu sättigen. So steht mehr ATP, also Energie zur Verfügung, um die Muskeln bei der Anstrengung zu versorgen. Die Folge davon ist, dass der Muskel erst später ermüdet. Es kann nur eine begrenzte Menge gespeichert werden, jeder Überschuss wird eliminiert.

Die Empfehlung für die Kreatineinnahme liegt bei 3 g pro Tag. Es macht keinen Sinn, mehr einzunehmen. Das Kreatin sollte jeweils während der Mahlzeiten (1 g pro Einnahme) mit einem großen Glas Wasser zu sich genommen werden.

Kreatin als Ergänzung zur gesunden Ernährung

Sollte Kreatin über die Ernährung ergänzt werden?

Die Kreatinzufuhr variiert beträchtlich im Hinblick auf die Ausgewogenheit der Ernährung. Fleisch, Geflügel und Fisch sind Produkte die reich an Kreatin sind: sie enthalten etwa 4 bis 5 g Kreatin pro Kilogramm. Im Vergleich dazu, Milch enthält nur 0,1 g pro Liter Kreatin.

Bei Vegetariern ist die Ergänzung über die Nahrung praktisch inexistent, sodass das Kreatin vollständig vom Organismus synthetisiert wird. In der Tat konnte kein Mangel festgestellt werden, egal bei welcher Ernährung.

Ist es sinnvoll die Kreatinzufuhr zu ergänzen?

Das KP ist konzentriert 3 bis 5 Mal höher als diejenige des ATP im Muskel. Die zur Verfügung gestellte Energie ist kurzfristiger als die von den Kohlehydraten gelieferte Energie. Dieses Phänomen wird bei einem Vergleich mit der Energie, die durch die Fette geliefert wird, noch deutlicher.

Die Energiereserven in Form von Kreatin sind in der Theorie also wenig interessant im Vergleich mit den anderen Nahrungsmitteln. Das Kreatin ist deshalb interessant, weil es die Energie fast sofort zur Verfügung stellt, zu Beginn des Trainings, im Vergleich zu anderen Energiequellen, deren Verfügbarkeit zeitlich verzögert ist.

Bei einer Kreatin-Supplementierung verringert sich die Synthese durch den Organismus sehr deutlich, was aber in den folgenden vier Wochen nach dem Unterbrechen der Supplementierung durchaus umkehrbar ist. Der Sinn einer Supplementierung ist also diskussionswürdig. Das eingenommene Kreatin ergänzt das Kreatin, das aus der Ernährung zugeführt wird und ersetzt das vom Organismus synthetisierte, dessen Bildung von nun an eingeschränkt wird. Es besteht also nur ein geringer Vorteil.

Nebenwirkungen von Kreatin

Alle Studien zeigen, dass Kreatin keine nennenswerten Nebenwirkungen bei gesunden Probanden hervorruft. Bei einigen Menschen können sich jedoch Nebenwirkungen wie Krämpfe, Kopfschmerzen und Blähungen zeigen.

Hättest du es gewusst: Wir reagieren nicht alle auf gleich auf Kreatin. Frauen vertragen es weniger gut als Männer. Anfänger vertragen es weniger gut als Fortgeschrittene. Menschen, deren Muskeln hauptsächlich aus Fasern von Typ 1 bestehen (Ausdauerfasern) reagieren weniger gut darauf als Menschen, deren Muskeln hauptsächlich aus Fasern von Typ 2 (Kraftfasern) bestehen.

Welche Auswirkung hat die Nahrungsergänzung mit Kreatin auf die Gesundheit?

Es wurden mehrfach Muskelkrämpfe unter den Auswirkungen einer Dehydrierung in einer warmen Umgebung beschrieben.

Die Vorwürfe gegenüber Kreatin bezüglich eventueller schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit betreffen oft die Nierenfunktion. Daher wurden weiterführende Untersuchungen nach Kreatineinnahmen durchgeführt. Die Verfasser bewerteten sie dahingehend, dass es vor jeder Einnahme notwendig ist, eine Anamnese bei vermeintlich gesunden Sportlern zu machen, um jede noch so kleine Nierenschädigung herauszufinden. Diese Untersuchungen sollten während der Einnahmezeit regelmäßig wiederholt werden (alle drei Monate). Jede pathologische Veränderung sollte unbedingt zur Unterbrechung der Einnahme führen.

Kreatin FAQ

Noch Fragen offen? Wir beantworten häufig gestellte Fragen rund ums Thema Creatine. 

Wie gesund ist Kreatin für den Körper?

Kreatin ist eines der am besten erforschten Nahrungsergänzungsmittel und wird im Allgemeinen als sicher und gesund für den Körper angesehen, wenn es in den empfohlenen Dosen eingenommen wird.

Ist es gut jeden Tag Creatin zu nehmen?

Ja, die tägliche Einnahme von Kreatin ist gut, da sie die Muskelspeicher konstant gesättigt hält, die ATP-Produktion erhöht und dadurch die sportliche Leistung und Muskelmasse verbessert. Studien zeigen, dass eine kontinuierliche Einnahme von 3-5 Gramm pro Tag sicher und effektiv ist, ohne gesundheitliche Risiken zu verursachen.

Was bringt Kreatin ohne Sport?

Auch ohne sportliche Aktivität kann Kreatin verschiedene gesundheitliche Vorteile bieten. Es kann die Gehirnfunktion unterstützen, indem es die Energieproduktion im Gehirn verbessert und so die kognitive Leistung und Gedächtnisfunktionen fördert. Kreatin kann zudem helfen, altersbedingtem Muskelabbau entgegenzuwirken, indem es die Muskelmasse und -kraft erhält.

Dennoch trägt eine abwechslungsreiche Ernährung und Bewegung zu einem gesunden Lebenstil bei. 

Wer darf kein Creatin nehmen?

Obwohl Kreatin im Allgemeinen als sicher gilt, sollten bestimmte Personen vorsichtig sein oder auf die Einnahme verzichten:

  • Menschen mit Nierenproblemen: Kreatin kann die Nieren belasten, daher sollten Personen mit bestehenden Nierenerkrankungen es vermeiden oder nur unter ärztlicher Aufsicht einnehmen.
  • Schwangere und stillende Frauen: Es gibt nicht genügend Studien über die Sicherheit von Kreatin während der Schwangerschaft und Stillzeit, daher wird Vorsicht empfohlen.
  • Kinder und Jugendliche: Obwohl es einige Studien zur Sicherheit von Kreatin bei Jugendlichen gibt, sollten junge Menschen die Einnahme mit einem Arzt besprechen.
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen: Wer unter Bluthochdruck, Lebererkrankungen oder anderen chronischen Erkrankungen leidet, sollte vor der Einnahme einen Arzt konsultieren.
  • Menschen mit bekannten Allergien oder Unverträglichkeiten: Kreatin-Supplements können manchmal Zusatzstoffe enthalten, auf die manche Menschen allergisch reagieren könnten.
In allen Fällen ist es ratsam, vor der Einnahme von Kreatin einen Arzt zu konsultieren, insbesondere bei bestehenden gesundheitlichen Bedenken.

Wie lange dauert es bis Kreatin wirkt?

Bei Einnahme der empfohlenen Menge von maximal 3g pro Tag wirst du bereits nach 3-5 Tagen einen ersten Effekt merken. Nach 2 bis 3 Wochen ist die Sättigung des Speichers erreicht und die Effekte hinsichtlich Trainingsleistung stellen sich ein. 

Wie viel Wasser muss man trinken wenn man Creatin nimmt?

Wenn du Kreatin einnimmst, ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, um die Hydratation zu unterstützen und mögliche Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden. Als allgemeine Richtlinie solltest du täglich etwa 3-4 Liter Wasser trinken. Dies hilft, die Nierenfunktion zu unterstützen und sicherzustellen, dass das Kreatin optimal in den Muskeln aufgenommen wird.

Was ist wichtiger Protein oder Creatin?

Ob Protein oder Kreatin wichtiger ist, hängt von deinen Zielen ab. Protein ist entscheidend für Muskelaufbau und -regeneration, da es die notwendigen Aminosäuren liefert. Kreatin hingegen verbessert die Muskelenergie und Leistungsfähigkeit bei intensiven Übungen und kann zusätzlich den Muskelaufbau fördern. Beide Ergänzungen haben unterschiedliche Funktionen und ergänzen sich ideal: Protein sorgt für die notwendige Baubasis, während Kreatin die Trainingsintensität und Leistungsfähigkeit steigert. Für optimale Ergebnisse sollten beide in einer gut durchdachten Ergänzungsstrategie kombiniert werden.

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