WARUM SOLLTE MAN SICH MORGENS DEHNEN?

Energieausgleich, Verlängerung der Wirbelsäule, Durchblutung... Drei Minuten nur, um gut und fit in den Tag zu starten!

Warum sollte man sich morgens dehnen?

DEHNEN NACH DEM AUFSTEHEN: DAS TUT KÖRPER UND GEIST GUT!

Zu kurz geschlafen oder aus dem Bett gefallen? Egal ob du ein Morgenmuffel bist oder nicht, lass das Stretching oder Dehnen nicht ausfallen. Es ist unverzichtbar, um gut in den Tag zu starten, da es deinem Körper ermöglicht in Schwung zu kommen. Sich gut zu dehnen heißt sich nach dem Aufstehen zu entspannen und Energie zu tanken. Gönn dir eine echte Entspannungspause, bevor ein mit Tag voll Action beginnt.

 

 

ENERGIE TANKEN

Sich frühmorgens zu dehnen, ermöglicht es dir deine Energie ganz sanft auszugleichen. Jetzt kannst du das Gefühl vergessen, dass du dich wie eingerostet fühlst, sobald du einen Fuß aus dem Bett bewegt hast und deinen Organismus ankurbeln.

• Ein Muskel, der wieder seine optimale Länge erreicht hat, kann sich besser mit Sauerstoff versorgen und Toxine eliminieren

• Die Verlängerung der Wirbelsäule erweckt die Energie, die in der Nacht eingeschlafen ist

• Gut gedehnte Muskeln, Gelenke und Knochen fördern eine gute Durchblutung.

 

 

 

MOBILER WERDEN

Durch das Dehnen werden Muskelgewebe und Gelenke geschmeidig gemacht.  Deine Muskeln werden wieder dynamisch und dein Körper mobiler. Dehnungsübungen helfen dir dabei, den täglichen kleinen Wehwechen oder den Spannungen vorzubeugen, die du den ganzen Tag über angesammelt hast.

DREI MINUTEN UM SICH ZU DEHNEN: MEIN GEHEIMTIPP

 

• Stell die Füße in Hüftbreite nebeneinander und lass den Kopf langsam kreisen und achte darauf, das Kinn einzuziehen.

• Mach einen Katzenbuckel und rolle dich Wirbel für Wirbel auf.

• Beuge dich mit gestreckten Armen nach vorn.

• Geh bei gestreckten Beinen mit dem Oberkörper nach vorn, das Körpergewicht leicht nach vorn, den Kopf zwischen den Knien.

• Der Rest des Körpers ist vollkommen entspannt, du fühlst keinerlei Spannung in den Armen und im Nacken. Es nutzt nichts, dich zu zwingen weiter nach unten zu gehen, lass deinen Körper für sich sprechen. Denke daran abzuschalten und tief zu atmen (Bauchatmung). Entspann dich und bleibe drei Minuten in dieser Position.

• Arme und Schultern sind immer noch entspannt, dann richtest du dich nach und nach wieder auf, indem du jedes Körperteil einzeln wieder aufrollst: das Becken, die Lenden, der Rücken, die Halswirbel.

 

 

Nimm dir einige Minuten vor dem Aufstehen Zeit, um diese Übung durchzuführen, deine Energie anzukurbeln und gut gelaunt in den Tag zu starten!

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