Welche Arten von Fahrradpumpen gibt es?
Fahrradpumpen lassen sich grob in vier Kategorien unterteilen, die sich in Einsatzbereich, Komfort und Packmaß unterscheiden:
- Standpumpe: Die klassische Variante für zu Hause oder die Werkstatt. Der vertikale Zylinder wird mit beiden Händen bedient, die Füße fixieren die Pumpe am Boden. Standpumpen fördern pro Hub viel Luft und sind mit einem Manometer ausgestattet. Schlecht transportierbar, aber am komfortabelsten zu bedienen.
- Minipumpe: Klein, leicht und am Rahmen befestigbar. Ideal für unterwegs, da sie wenig wiegt und wenig Platz braucht. Erfordert mehr Hübe als eine Standpumpe, reicht aber für Notfälle unterwegs vollkommen aus.
- Rahmenpumpe: Größer als eine Minipumpe, aber noch tragbar. Fördert pro Hub mehr Luft und erreicht schneller den gewünschten Druck. Wird ebenfalls am Rahmen befestigt.
- Elektrische Pumpe: Vollautomatisch, braucht Strom oder Akku. Praktisch für wenig sportliche Nutzer oder Menschen mit eingeschränkter Kraft. Zunehmend auch als kompakte Handgeräte erhältlich.







