Mit unserer Hilfe dein neues E-Rennrad finden!

Die richtige Wahl deines neuen E-Rennrads!

E-Rennräder verbinden die Leichtigkeit und Dynamik klassischer Rennräder mit der intelligenten Unterstützung moderner E-Technologie, für optimales Fahrgefühl!

E-Rennräder entdecken und erfahren, worauf beim Kauf geachtet werden muss!

E-Rennräder und ihre Vorteile zusammengefasst!

Seit einigen Jahren werden E-Rennräder sowohl technisch als auch optisch immer ausgereifter. Sie verbinden einen gewissen Komfort mit einer guten Dynamik und sind deshalb sehr beliebt.

Egal ob für den Weg zur Arbeit oder für Ausflüge am Wochenende: E-Bikes erweitern deine Optionen bei der Streckenauswahl, da sie sich an alle Arten von Wegen anpassen.

Darüber hinaus reduzieren sie die Anstrengung und helfen dir, auch die steilsten Anstiege mühelos zu bewältigen!

Der Motor

In der Regel befindet sich der Elektromotor im Bereich des Tretlagers oder im Hinterrad. Hinterradmotoren sind leiser und sorgen durch eine direkte Kraftübertragung für dynamischere Fahrten! Allerdings erschweren sie den Ausbau des Hinterrads und verlagern zudem den Schwerpunkt des Fahrrads nach hinten.

Bei vielen neuen Modelle sind die Motoren deshalb direkt am Tretlager angebracht. Diese Option bietet das beste Verhältnis von Effizienz und Zuverlässigkeit, da das Gewicht optimal verteilt ist, der Schwerpunkt niedriger liegt und das Fahrverhalten mehr dem von normalen Fahrrädern ähnelt.

Der Motor schaltet sich jedes Mal ein, wenn du in die Pedale trittst, und stoppt, sobald du eine Geschwindigkeit von 25 km/h überschreitest. Er ist zudem darauf ausgelegt, beim Losfahren eine leichte Unterstützung zu bieten, die sich mit zunehmender Tretleistung erhöht. Auf diese Weise fühlt sich das Pedalieren sehr flüssig an.

Der Akku

Bei den ersten Elektrofahrrädern wurde der Akku am Unterrohr platziert. Heute gibt es immer mehr Bikes, bei denen er direkt in den Rahmen integriert ist. Diese Position sorgt für ein cleaneres Design, das klassischen Fahrrädern ähnelt. Je höher die Leistung deines E-Bikes, desto größer ist normalerweise auch seine Reichweite.

Für längere Touren über 50 bis 100 km sind E-Rennräder perfekt, da sie eine gute Reichweite bieten. Und für noch längere Strecken kannst du einfach einen Ersatzakku in den Rucksack packen!

Erfahrene Radfahrer nutzen die Motorunterstützung nur bei Anstiegen oder in kurvenreichen Passagen und legen den Größteil der Fahrt ausschließlich mithilfe von Muskelkraft zurück.

Der Bordcomputer

Klassische E-Bike-Modelle sind oft mit einem relativ großen Bordcomputer ausgestattet. Bei E-Rennrädern hingegen ist das Bedienfeld deutlich schlanker gehalten. In der Regel ermöglicht es lediglich den Wechsel zwischen den Unterstützungmodi und zeigt den Akkustand an. Die oft am Lenker angebrachte Konsole kann sehr kompakt ausfallen, alternativ übernimmt ein unauffälliger Knopf im Unterrohr diese Funktionen!

Für noch angenehmere Fahrten kannst du auch einen Fahrradcomputer oder ein GPS-Gerät am Lenker montieren. So kannst du deine Touren abwechslungsreicher planen und weißt außerdem immer genau, welche Strecke dich gerade am schnellsten zur Arbeit führt. Ein E-Bike ist außerdem eine tolle Möglichkeit, deine Stadt oder die Umgebung neu zu entdecken und dabei gleichzeitig etwas für deine Fitness zu tun. Dank der elektrischen Unterstützung kannst du dich erholen, sobald dein Körper eine Pause braucht, und die Fahrt trotzdem ohne Unterbrechung fortsetzen!

Erfahre hier, worauf du beim Kauf eines E-Rennrads achten musst!

Auf diese Kriterien solltest du beim Kauf deines E-Rennrads achten!

Beim Kauf deines ersten E-Bikes solltest du auch auf den Motor achten. Hier gibt es mehrere wichtige Kriterien:

  • Motortyp
  • Anzahl der Unterstützungsmodi
  • Drehmoment
  • maximales Unterstützungsniveau
  • Akkutyp
  • Akkukapazität
  • Geräuschentwicklung des Motors
  • Entkopplung des Motors
  • optimale Trittfrequenz
Wenn du regelmäßig Rad fährst und dir beim Treten gelegentlich etwas Unterstützung wünschst, lohnt es sich besonders, diese Punkte genau unter die Lupe zu nehmen!

Andere E-Bike Arten entdecken

E-Bikes werden in zwei Hauptkategorien unterteilt: Pedelecs und Speedbikes. Erstere sind wesentlich weiter verbreitet. Sie bieten Unterstützung bis 25 km/h, während man wie gewohnt in die Pedale tritt und das Fahrgefühl genießt. Die Unterstützung von Speedbikes reicht bis 45 km/h.

Die Nutzung von Speedbikes ist streng geregelt, und sie benötigen sowohl ein Kennzeichen als auch einen Fahrzeugschein! Außerdem ist beim Fahren von Speedbikes das Tragen eines Motorradhelms Pflicht, und auch Handschuhe werden unbedingt empfohlen. Zudem ist es ausdrücklich verboten, auf Radwegen zu fahren.

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