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So findest du als Mann die ideale Winterjacke oder den perfekten Parka

Mit unseren Tipps und Ratschlägen ist dir diesen Winter auf jeden Fall muckelig warm. Entdecke unsere warmen, funktionalen Produkte!

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Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung! Finde den perfekten Parka oder die ideale Jacke, um diesen Winter bei all deinen Abenteuern warm und trocken zu bleiben.

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Parka oder Jacke: Was ist der Unterschied?

Jacken und Parkas: Übergangs- und/oder Winterkleidung?

Bevor wir uns mit den Auswahlkriterien beschäftigen, machen wir eine kurze Wörterbuchpause. 

Laut Duden ist ein Parka ein „knielanger, oft gefütterter Anorak mit Kapuze“, während eine Jacke ein „den Oberkörper bedeckender, bis an oder über die Hüfte reichender, meist langärmeliger Teil der Oberbekleidung, der vorn geöffnet werden kann“ ist. Soweit, so klar. Nun noch etwas von uns: Eine Jacke kann man überallhin mitnehmen, während ein Parka eher dafür gedacht ist, dich bei Outdoor-Aktivitäten warm und trocken zu halten – besonders im Winter.

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Der Parka: ein echter Funktionsmantel

Der Parka: ein echter Funktionsmantel

Wenn du beim nächsten Fondue- (oder Raclette-)Abend glänzen möchtest, dann interessiert dich vielleicht ein kurzer Überblick über die Geschichte des Parkas. Als Wintermantel par excellence stammt der Parka aus einem Land, das an extreme Kälte gewöhnt ist: Russland. Der Name „Parka“ leitet sich vom samojedischen Begriff „parqaaq“ für Tierfell ab. Der Parka hat drei einfache Aufgaben, die jedoch ein hohes Maß an technischer Leistungsfähigkeit erfordern: Er soll dich vor Kälte, Wind und Regen (oder Schnee) schützen. Er reicht bis zwischen Hüfte und Oberschenkel, um dich warm zu halten, ohne deine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Der Parka hat sich von einem festen Bestandteil der militärischen Winterausrüstung zu einem Must-have in der Garderobe von Männern (und Frauen) entwickelt – dank seiner offensichtlichen Praktikabilität.

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Die Kriterien für die Wahl von Parka oder Winterjacke

Bei der Wahl eines Parkas oder einer Winterjacke solltest du auf Folgendes achten:

• Dein Aktivitätslevel: Wenn du zum Beispiel eine intensive Schneeschuhwanderung oder eine Langlauf-Tour planst, wird dir in einem Parka viel zu warm! Hier ist eher eine Hybridjacke aus zwei Materialien die richtige Wahl. Wenn du hingegen im tiefsten Winter bei mittlerer Anstrengung im Schnee wandern willst, ist der Parka ein guter Begleiter. Für den Alltag wählst du am besten eine warme Jacke.

• Die Zusammensetzung der Füllung : Eine synthetische Füllung eignet sich je nach Dichte sowohl für den Alltag als auch für kältere Temperaturen, während eine natürliche Füllung eher für Frostbeulen oder das Wandern bei sehr kaltem Wetter zu empfehlen ist.

• Die Dichte der Füllung: Ausgedrückt in g/m² gibt die Dichte einen Hinweis auf die Wärmespeicherfähigkeit der Füllung. Für optimale Wärme sollte diese Dichte im Brustbereich höher sein als an den Armen (um deine lebenswichtigen Organe zu schützen).

• Der Schnitt, die Ärmel, eine Reißverschlusspatte und Möglichkeiten zur Anpassung der Jacke: Um so viel warme Luft wie möglich im Inneren zu halten und dir gleichzeitig Bewegungsfreiheit zu lassen.

• Die Kapuze: Mit oder ohne Fell (Blizzardschutz) und vorzugsweise gefüttert, um deinen Kopf warm zu halten.

• Die Taschen: Mit Fleece gefüttert, um deine Hände warm zu halten.

• Wasserdichtigkeit: Damit kein Schnee eindringt und du nass wirst und frierst. Bevorzuge eine wasserdichte Jacke gegenüber einer wasserabweisenden. Überprüfe außerdem, ob die Nähte wasserdicht sind, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Ziemlich lang, unsere Liste, oder? Zum Glück machen wir es dir bei Decathlon leicht: Wir stellen dir umfassende Produktdatenblätter zur Verfügung, aus denen hervorgeht, bei welcher Außentemperatur die Jacke oder der Parka dich warm hält – und mit warm meine ich eine wirklich „angenehme“ Körpertemperatur. Aber wie genau hält dich eine Jacke oder ein Parka warm? Schauen wir uns das doch mal genauer an.

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Welche Art von Jacke hält dich am wärmsten?

Fast alle Jacken können so designed werden, dass sie eine gute Wärmeisolierung bieten. Bestimmte Schnitte und Materialien sind jedoch effektiver, wenn es darum geht, Wärme zu speichern. Aber wie triffst du die richtige Wahl?

Zunächst einmal ist „Jacke“ ein weit gefasster Begriff, der viele verschiedene Arten von Oberbekleidung umfasst: wasserdichte Jacken ebenso wie warme, bequeme Jacken, mit oder ohne Kapuze. Quechua bietet Jacken für fast jeden Temperaturbereich an. Unsere Quechua-Winterjacken für Herren halten dich bei Außentemperaturen zwischen -5 °C und -10 °C warm.

Die verschiedenen Körperbereiche haben unterschiedliche Anforderungen an die Wärmeversorgung. Bei kaltem Wetter musst du beispielsweise den Brustbereich stärker bedecken als den Armbereich. Deshalb haben unsere wärmsten Jacken je nach Körperpartie unterschiedliche Wattierungen: 150 g/m² Wattierung am Rumpf und 100 g/m² an den Armen, damit du bis zu -10 °C warm bleibst.

Aber die Wattierung ist nicht alles. Hinter allen kleinen Details steckt Wärme! Die Jacken, die dich am besten warmhalten, haben zum Beispiel eine Innenklappe unter dem Reißverschluss, um zu verhindern, dass kalte Luft eindringt. Ein hoher Kragen sorgt zusammen mit einer Kapuze mit Kunstfell dafür, dass dein Nacken warm bleibt und vor kalter Zugluft geschützt ist.

Achte bei der Auswahl einer Winterjacke auch auf die kleineren Details, die oft übersehen werden, aber dennoch genauso wichtig sind. Für warme Hände solltest du darauf achten, dass die Innenseiten der Taschen sowie die Innenseite der Kapuze mit Fleece gefüttert sind. Dieses Detail ist vor allem deshalb so wichtig, weil wir einen Großteil der Wärme über den Kopf, die Hände und die Füße verlieren. Ein Fleecefutter in den Taschen und in der Kapuze schützt dich daher sowohl vor Kälte als auch vor Regen!

Außerdem solltest du prüfen, ob das Außenmaterial deiner Jacke ausreichend widerstandsfähig gegen raue Wetterbedingungen ist. Tatsächlich reicht eine wasserabweisende Jacke (eine Oberflächenbehandlung, bei der „Wassertropfen“ vom Stoff abperlen) nicht aus, um dich warm und trocken zu halten, wenn es regnet oder schneit.

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Welcher Parka hält dich am wärmsten?

Gehst du raus in die Kälte? Dann vergiss deinen Parka nicht!

Aber Achtung. Viele Mäntel, die als „Parkas“ bezeichnet werden (vor allem bei den nicht-sportlichen Konfektionsmarken), sind nur dem Namen nach Parkas. Unter dem Deckmantel eines trendigen Parkas bieten diese Mäntel leider weder technische Eigenschaften noch Wärme. Zusammenfassend lässt sich sagen: Alle Jacken, die etwas voluminöser sind, nur bis zum Gesäß gehen und eine Kapuze „wie bei einer Lammfelljacke“ haben, halten dich im Winter oder bei extremer Kälte nicht unbedingt warm.

Wenn du in deinem Parka warm bleiben möchtest, brauchst du einen funktionalen Parka , der klare Vorteile und die Leistungsmerkmale bietet, die du brauchst. Dazu gehören z. B. der Grad der Wasserdichtigkeit, die Dichte der Wattierung, die durchgeführten Tests der Produktvorteile usw.. Unsere Quechua-Parkas bestehen Labortests und weisen eine Komforttemperatur von -20 °C auf. Für die Abenteuerlustigen (oder diejenigen, die schnell frieren … oder beides!) begleitet euch unser Forclaz 3-in-1 ARCTIC 900 Parka auf euren eisigen Expeditionen bei bis zu -33 °C.

Die Füllung kann synthetisch (Watte) oder natürlich (Federn und Daunen) sein. Bei den eisigsten Temperaturen sind Daunen empfehlenswert. Eine hochwertige Wattierung sollte dann ausreichen, wenn du in städtischen Gebieten unterwegs bist oder einen Skiausflug in relativ milden Breitengraden unternimmst.

Bei einem Parka mit Wattierung bleibst du beispielsweise dank einer doppelten Wattierungsschicht (2 x 200 g/m²) am Körper und einer Schicht von 200 g/m² an den Armen bei bis zu -20 °C warm.

Achte auch darauf, dass dein Parka dank seiner Ärmel und Kordelzüge am Saum verhindert, dass kalte Luft eindringt.

Alle unsere Quechua-Parkas sind zudem wasserdicht. Denn ein Parka mit dreifacher Wattierung, der aber Wasser durchlässt, hält dich nicht lange warm. Vergiss nicht, dass ein Parka dich sowohl vor Regen als auch vor Schnee schützt… Im Grunde schützt er dich vor fast jeder Art von Wasser. Zusätzlich zum wasserdichten Außenmaterial verfügen alle unsere Parkas über versiegelte Nähte, damit kein Wasser eindringen kann.

Bei Decathlon verwenden wir übrigens kein echtes Fell. Die Ränder unserer Schneesturm-Kapuzen sind mit abnehmbarem, naturgetreuem Kunstfell verziert, um dich vor Schnee zu schützen und dein Gesicht warm zu halten.

Für weitere Informationen zu unseren Parkas kannst du hier unseren allgemeinen Artikel zur Auswahl deines Parkas lesen.

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Wie werden Herren-Parkas bei Decathlon getestet?

Wie oben erwähnt, werden unsere Herren-Parkas (und natürlich auchdie Damen- und Kinder-Parkas) Labortests unterzogen, um ihre Wasserdichtigkeit und ihre Fähigkeit, dich bei winterlichen Außentemperaturen warm zu halten, zu überprüfen. Das ist ein Qualitätsmerkmal und ermöglicht es dir zudem, Parkas anhand ihrer Leistungsmerkmale miteinander zu vergleichen.

Wusstest du zum Beispiel, dass wir bei Decathlon Labore mit Duschanlagen haben, um für unsere Tests die verschiedenen Regenintensitäten und -dauern nachzustellen? Außerdem nutzen wir Klimakammern mit Temperaturbereichen von 40 °C bis -40 °C, um den thermischen Komfort unserer Kleidung zu testen.

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Parka oder Jacke: Was eignet sich besser für den Schnee?

Bei der Wahl zwischen einem Parka und einer Schneejacke gibt es mehrere Faktoren zu berücksichtigen.

Dank seiner Länge und Wattierung eignet sich der Parka besser für extrem niedrige Temperaturen. Er bietet besseren Schutz vor Kälte und Wind, insbesondere dank seiner Kapuze und Ärmel. Außerdem ist er in der Regel wasserdichter, was bei Schneefall von Vorteil ist.

Die leichtere Jacke wird oft bei intensiveren körperlichen Aktivitäten bevorzugt. Sie leitet Wärme und Schweiß in der Regel besser ab, was entscheidend ist, um Feuchtigkeit zu vermeiden und dich trocken zu halten.

Hier sind ein paar Tipps, um dir bei deiner Wahl zu helfen:

  • Temperatur: Wenn du vorhast, Temperaturen unter -10 °C ausgesetzt zu sein, ist ein Parka wahrscheinlich die bessere Wahl. Für den alltäglichen Gebrauch bei nicht ganz so niedrigen Temperaturen (um die 0 °C, maximal -10 °C) hat die Jacke die Nase vorn.
  • Aktivität: Bei intensiven Aktivitäten könnte eine Jacke dank ihrer Leichtigkeit und ihrer Fähigkeit, Wärme abzuleiten, besser geeignet sein.
  • Komfort: Parkas sind bei Aktivitäten mit hoher Intensität im Allgemeinen bequemer, während Jacken mehr Bewegungsfreiheit bieten.
Für weniger anstrengende Schneewanderungen oder Schneeballschlachten während deines Urlaubs im Skigebiet solltest du deswegen einen Parka einer Jacke vorziehen. Für alltägliche Aktivitäten in der Stadt oder für intensivere Aktivitäten im Schnee ist eine Jacke manchmal die bessere Wahl.

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Parka oder Daunenjacke? Gar keine so schwere Entscheidung!

Bevor wir uns in eine „Parka-versus-Daunenjacke“-Debatte stürzen, wollen wir erst mal den richtigen Kontext schaffen: Beide Kleidungsstücke sind in Ländern mit kalten Wintern unverzichtbar in der Herrengarderobe. Sie erfüllen jedoch unterschiedliche Bedürfnisse.

Tatsächlich kann man sogar so weit gehen zu sagen, dass Parka und Daunenjacke Hand in Hand gehen! Während die Daunenjacke wärmt und wasserabweisend ist (was sie zu einem guten Kleidungsstück für die Übergangszeit macht), bietet der Parka besseren Schutz vor Minustemperaturen, Regen und Schnee. Denk daran: Er zeichnet sich durch seinen hochgeschlagenen Kragen und die Kapuze aus, die ideal sind, um den Kopf vor der Kälte zu schützen. Außerdem ist der Parka in der Regel länger und schützt so auch einen Teil der Beine.

Du kannst deine Daunenjacke sogar unter dem Parka tragen (wenn sie dünn ist, wie zum Beispiel die Simond Light Daunenjacke) – das sorgt für zusätzliche Wärme.

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Hochwertiger Parka, Marke, technische Features, Trends … nicht alle Parkas sind gleich.

Trotzdem kannst du dir sicher sein, dass du strapazierfähige, langlebige Parkas mit technischen Features zu erschwinglichen Preisen finden kannst! Denn obwohl technische Eigenschaften und Qualität ihren Preis haben, hat auch der Name einer Marke manchmal seinen eigenen Preis. Achte lieber auf die verwendeten Materialien und darauf, wie diese sowie das fertige Produkt getestet wurden. Schau dir natürlich auch die Kundenbewertungen an. Entscheide dich schließlich für eine Marke, bei der du deinen Parka reparieren lassen oder sogar in den Laden zurückbringen und umtauschen kannst, falls er seine technischen Versprechen nicht einhält.

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Nimm dir die Zeit, ein Parka- oder Jackendesign auszuwählen, das seine Qualität wirklich unter Beweis stellt, und investiere langfristig. Diese Art von Mantel ist auf Langlebigkeit ausgelegt und sollte ein Investitionsstück in deiner Garderobe sein – kein Kleidungsstück, das man einfach abträgt. 

Wenn dir die Optik wichtig ist, probier den Parka unbedingt im Laden mit deiner üblichen Kleidung darunter an, damit du eine Größe wählst, die weder zu klein noch zu groß ist (und die dir sonst die Silhouette eines Schneemannes verleihen könnte). Entscheide dich lieber für einen Parka mit Kordelzug in der Taille, damit du je nach Geschmack und Körperform zwischen einem geraden Schnitt und einer etwas figurbetonteren Passform wählen kannst. Bei Quechua bieten wir verschiedene Parka-Farben an, sodass du genau den finden kannst, der am besten zu deinem Stil passt.

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Labor- und Praxistests garantieren einen hochwertigen Parka, der sich perfekt für deine Wanderungen eignet

Neben unseren Labortests lassen wir unsere Produkte bei Decathlon auch von Wanderbegeisterten in der Praxis testen. Durch diesen doppelten Testprozess können wir sowohl die Qualität unserer Produkte im Einsatz als auch die technischen Eigenschaften der von uns verwendeten Materialien überprüfen. Wir sind außerdem offen für Feedback von Nutzern weltweit, um unsere Produkte kontinuierlich zu verbessern.

Zusammengefasst kann man also sagen: Entscheide dich für eine Jacke oder einen Parka, der sich bewährt hat und den du wahrscheinlich lange behalten wirst!

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Wir haben uns wirklich alle Kriterien angesehen, die du bei der Auswahl einer Jacke oder eines Parkas beachten solltest. Ein Merkspruch könnte sein: Wähle eine einlagige Jacke, um trocken zu bleiben, und eine zweilagige, um warm zu bleiben – dann bist du bestens gerüstet für die Winterwanderwege!

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Agathe

Bergfan