Dirt Bikes
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Dirt Bikes: Tricks, Sprünge und Adrenalin!
Hier wird nicht geklingelt, hier wird geflogen! Staub, Adrenalin, Schotter unter den Reifen sind genau dein Ding? Dirt Bikes sind nichts für zaghafte Radfahrer. Dirtbikes sind deine Wahl, wenn du lieber durch die Luft jagst, statt brav auf dem Radweg zu rollen.
Schotter, Speed und Style: Was ein Dirtbike so besonders macht
Dirt Bikes sind keine normalen Fahrräder. Sie sind ein Mix aus Mountainbikes und BMX – aber mit einer ganz eigenen Persönlichkeit. Sie verfügen über einen extra robusten Rahmen und fette Reifen. Typisch ist eine Geometrie, die auf Sprünge, Tricks und harte Landungen ausgelegt ist.
Dirtbikes sind nicht für den Straßenverkehr gebaut, sondern werden in speziellen Dirtparks, Pumptracks und Skateparks oder abgelegene Spots mit selbstgebauten Rampen gefahren. Zudem haben die Bikes meist nur einen Gang. Das spart Gewicht und sorgt dafür, dass nichts klappert oder sich verheddert.
Die Fahrradfedergabel vorn nimmt die härtesten Stöße ab. Die Fahrrad-Bremsanlage ist eher minimalistisch. Der Fokus liegt auf Kontrolle, nicht Komfort. Kein Schnickschnack, keine Lichtanlage, kein Gepäckträger. Bei einem Dirtbike zählt die pure Action.
Action auf zwei Rädern: So findest du das richtige Dirt Bike
Dirtbikes sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, unterscheiden sich aber in Details, die entscheidend sein können. Zunächst der Rahmen: Aluminium ist leicht und stabil, Stahl dagegen etwas schwerer, aber robuster. Wenn du gerade erst einsteigst, kann ein Stahlrahmen mehr Fehler verzeihen. Fortgeschrittene setzen oft auf Alu, das für mehr Airtime und leichtere Manöver sorgt.
Dirt Bikes werden überwiegend in einer Einheitsgröße angeboten. Die Geometrie jedoch variiert. Schau auf die Oberrohrlänge und den Reach. Passt das Bike zu deiner Körpergröße und deinem Fahrstil? Probesitzen ist Pflicht.
Eine solide Federgabel mit 80 bis 100 mm Federweg ist Standard. Achte auf eine stabile Achse und gute Dämpfung. Je besser die Gabel, desto mehr Kontrolle hast du bei Landungen.
Viele Dirtbikes haben nur eine hintere Bremse, aus gutem Grund. Du willst beim Tricksen keine störenden Kabel oder versehentlich blockieren. Dennoch sollte die Bremse zuverlässig zupacken, wenn es mal eng wird.
Die Laufräder bei einem Dirt Bike haben ein Maß von 26 Zoll. Das ist klein genug für Agilität und groß genug für Stabilität. Die Reifen sollten griffig sein, aber nicht zu grob.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen einem Dirtbike und einem BMX?
Ein Dirt Bike hat eine Federgabel, größere Laufräder (meist 26 Zoll) und ist für Sprünge über Dirtlines oder im Park gebaut. BMX-Räder sind kleiner, steifer und auf Tricks im Flat oder auf Rampen spezialisiert.
Kann ich mit einem Dirtbike auch zur Schule oder Arbeit fahren?
Technisch ja, aber bequem ist es nicht. Dirtbikes haben außerdem keine Schutzbleche oder Lichter und sind nicht StVO-konform.













