Was trainiert man mit einem Gymnastikball?
Das Training mit dem Gymnastikball lässt sich ganz leicht an deine persönlichen Ziele anpassen. Du willst gezielt deine Bauchmuskeln stärken? Rückenproblemen vorbeugen? Deine Balance verbessern? Oder einfach ein abwechslungsreiches Ganzkörpertraining? Alles drin.
Hier ein kleiner Überblick, was du alles mit dem Ball anstellen kannst:
1. Rumpfstabilität verbessern
Der Klassiker: Du setzt dich auf den Ball, machst kleine Bewegungen, kreist das Becken oder hebst im Sitzen ein Bein. Dabei trainierst du automatisch deine Tiefenmuskulatur.
2. Bauch-Beine-Po
Crunches, Beinheber, Brücken: Viele bekannte Übungen werden mit dem Ball nicht nur spannender, sondern auch intensiver. Der Fitnessball bringt Instabilität ins Spiel, was deine Muskeln ordentlich fordert.
3. Rücken stärken
Gerade wenn du viel sitzt, ist ein starker Rücken Gold wert. Mit gezielten Rückenstreckern, Seitneigungen oder Rollbewegungen auf dem Ball kannst du deine Wirbelsäule mobilisieren und Verspannungen lösen.
4. Dehnung und Mobilisation
Du kannst dich über den Ball legen, dich lang machen, dich auf ihm hin und her rollen. Das ist ideal, um Verspannungen zu lösen oder einfach mal loszulassen.
5. Gleichgewicht trainieren
Ob im Stand mit dem Ball zwischen den Händen oder auf einem Bein mit dem Ball unter dem anderen: Dein Gleichgewichtssinn wird gefordert und gefördert.
6. Reha und sanfte Bewegung
Nach Verletzungen oder bei Beschwerden ist der Ball ein ideales Hilfsmittel, um wieder in Bewegung zu kommen, sanft, kontrolliert und sicher.
Kurzum: Das Gymnastikball-Training ist so vielfältig wie deine Fitness-Ziele und eignet sich für jedes Alter und jedes Level.