Die grundlegende Bedeutung der richtigen Ernährung im Radsport
Der Radsport gehört zu den intensivsten Ausdauersportarten und verlangt dem menschlichen Körper über viele Stunden hinweg eine enorme Leistung ab. Wer regelmäßig auf dem Rennrad oder dem Mountainbike sitzt, merkt schnell, dass reines Training allein nicht für den dauerhaften Erfolg ausreicht. Die richtige Ernährung im Radsport bildet das Fundament, auf dem jede sportliche Entwicklung und jede Leistungssteigerung aufbaut.
Der menschliche Organismus funktioniert in diesem Zusammenhang fast identisch wie ein Hochleistungsmotor in einem Rennwagen. Ohne den passenden und hochwertigen Kraftstoff kann der Motor nicht seine volle Leistung auf die Straße bringen.
Bei Radfahrern besteht dieser Kraftstoff in erster Linie aus Kohlenhydraten, die in den Muskeln und in der Leber als Glykogen gespeichert werden. Sind diese körpereigenen Speicher erst einmal komplett leergefahren, droht der gefürchtete Hungerast.
Das ist ein plötzlicher, drastischer Leistungseinbruch, bei dem sich selbst die kleinste Steigung wie ein riesiger Berg anfühlt. Eine durchdachte Ernährung für Radsportler sorgt dafür, dass dieser kritische Zustand gar nicht erst eintritt und du stattdessen über Stunden hinweg einen konstanten Druck auf das Pedal bringen kannst.





