Rennrad

Rennrad

Rennräder sind vor allem für den sportlichen bis extrem sportlichen Einsatz auf Straßen konzipiert. Das Augenmerk liegt hier auf Schnelligkeit aber auch Komfort für lange Strecken. Eines der wichtigsten Merkmale ist hierbei ein geringes Gewicht. Der Rahmen eines Rennrades besteht heutzutage meist aus Leichtmetall wie Aluminium, im Profibereich oft auch aus Carbon.

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Faszination Rennrad: Das Fahrrad als Sportgerät

Bei etwa 2 % aller in Deutschland verkauften Fahrräder handelt es sich um so genannte Rennräder, also Fahrräder, die speziell für den Straßenradsport ausgelegt sind. Doch was unterscheidet ein Rennrad von einem gewöhnlichen Fahrrad und was gibt es beim Rennradkauf zu beachten?

Typische Merkmale eines Rennrads

Das Rennrad ist ein Sportfahrrad, dessen Zweck darin besteht, möglichst hohe Geschwindigkeiten zu erzielen. Ein geringes Gewicht sowie eine erstklassige Aerodynamik sind dabei das A und O. Charakteristisch sind demnach eine besonders leichte Bauweise sowie eine extrem minimalistische Ausstattung. Daher...

  • … ist der Sattel des Rennrads meist höher und der Lenker nach unten gebogen. Diese waagerechte Haltung sorgt für einen geringeren Luftwiderstand, ist aber für Rennrad-Anfänger zunächst ungewohnt.
  • … sucht man zusätzliche Bauteile wie Schutzblech, Klingel oder Gepäckträger bei einem Rennfahrrad vergebens.
  • … sind die Reifen und Felgen des Rennrads möglichst schmal und eignen sich nur für die Nutzung auf Asphalt.
  • … besteht der Rahmen eines Rennrads aus leichten Materialien wie z.B. Aluminium oder Carbon.

Rahmengröße, -form und -materialien beim Rennrad

Im Gegensatz zu konventionellen Fahrrädern, bei denen der Rahmen normalerweise die Form eines Diamanten aufweist, ist der Rahmen eines Rennrads eher dreiecksförmig. Die Rahmenhöhe kann bei einem Rennrad, je nach Körpergröße, 51 cm bis 64 cm betragen. Der Sitzwinkel ist ebenfalls steiler als bei einem normalen Fahrrad. Bei der Fertigung des Rahmens können verschiedene Materialien zum Einsatz kommen:

Rennrad aus Stahl

Stahl ist ein preiswertes und elastisches Material, das Vibrationen während der Fahrt ausgleichen und auch Schläge abfedern kann. Allerdings sind Stahlrahmen vergleichsweise schwer und relativ anfällig für Korrosion. Mittlerweile werden Stahlrahmen kaum noch produziert, was sich auch auf den Preis auswirkt. Eine günstigere Alternative sind daher Alu-Rahmen.

Rennrad aus Aluminium

Auch Aluminium gehört zu den preiswerten Rahmenmaterialien, ist etwas leichter als Stahl und verfügt ebenfalls über eine gute Federung. Jedoch kommt es bei Aluminium-Rahmen schnell zu Beschädigungen (z.B. beim Transport oder nach einem Sturz). Zudem besteht das Risiko einer Spannungsrisskorrosion.

Rennrad aus Titan

Rennrad-Rahmen aus Titan sind extrem langlebig, nicht anfällig für Korrosion und bringen deutlich weniger Gewicht auf die Waage als Rahmen aus Stahl oder Aluminium. Gleichzeitig ist die Verarbeitung von Titan aber auch kostspieliger.

Rennrad aus Carbon

Rennräder aus kohlenstofffaserverstärktem Wasserstoff (Carbon) sind zwar verhältnismäßig teuer, überzeugen dafür aber durch ein geringes Gewicht, eine hohe Korrosionsbeständigkeit und dämpfen Vibrationen und Schläge optimal ab. Nicht ohne Grund schwören viele Profis auf ein Rennrad mit Rahmen aus Carbon.

Die Pedale beim Rennrad… und es hat "Klick" gemacht

Statt normalen Pedalen setzten die meisten Rennrad-Fahrer auf Klickpedale. Hierbei werden die Füße mithilfe eines Klick-Systems und speziellen Rennrad-Schuhen fest mit den Pedalen verbunden. Auf diese Weise verbessert sich die Kraftübertragung beim Treten, wodurch eine höhere Trittfrequenz erreicht wird. Abgesehen davon sind Klickpedale gelenkschonender, weswegen sich ihre Verwendung bereits für Rennrad-Einsteiger lohnt.

Rennrad, Mountainbike oder Cityrad: Welcher Fahrradtyp bist du?

Durch die hochwertige Verarbeitung und das filigrane Design wirken Rennräder auf den ersten Blick besonders ansprechend. Doch das dynamische Straßenfahrrad ist nicht für jeden gleichermaßen geeignet. In der Tat ist das Rennrad eher ein Sportgerät als ein Fortbewegungsmittel. Wer also in erster Linie von A nach B kommen möchte, für den ist ein Citybike oder Hollandfahrrad besser geeignet. Auch Menschen mit Rückenproblemen tun sich mit dem Kauf eines Rennrads keinen Gefallen. Aufgrund der extrem dünnen Reifen sind Rennräder für das Fahren auf Waldwegen nicht ausgelegt. Du bist gerne querfeldein unterwegs? Dann solltest du stattdessen über den Kauf eines Mountainbikes oder Gravel Racers nachdenken. Diese Crossbikes verfügen zwar über die Vorzüge eines Rennrads, können jedoch auch im Gelände genutzt werden.

Rennradtipps für Einsteiger

  •  Übung macht den Meister: Setze dich noch vor deiner ersten richtigen Tour mit dem Rennrad auseinander und übe das Ein- und Aus-klicken der Pedale, das Bremsen und das Kurvenfahren.
  • Regelmäßig trainieren: Zwar musst du dich zu Beginn nicht täglich auf dein neues Fahrrad schwingen. Zwei Mal pro Woche solltest du allerdings schon trainieren. Nur so kannst du dich schrittweise an Sattel und Rad gewöhnen.
  • Übertreibe es nicht: Gerade Rennrad-Einsteiger neigen dazu, sich bereits auf den ersten Touren komplett zu verausgaben. Starte lieber mit kurzen Einheiten und erhöhe dann zuerst
  •  1. Die Anzahl der Touren pro Woche
  • 2. Die Länge deiner Touren (erst wenn du Touren von bis zu 3 Stunden problemlos meisterst, kannst du dich an größere Radausflüge heranwagen)
  • 3. Die Intensität des Trainings.
  • Essen und Trinken: Denke immer daran, während der Fahrt ausreichend Wasser zu trinken und nehme dir bei längeren Touren unbedingt Proviant (zumindest in Form eines Müsliriegels) mit.

Checkliste Rennradkauf: Darauf sollten Einsteiger achten, bevor sie sich ein Rennrad kaufen

Um das für dich passende Rennfahrrad zu finden und typische Anfängerfehler zu vermeiden, solltest du folgende Aspekte unbedingt berücksichtigen:

  • Die Rahmengröße/Rahmenhöhe
  • Schaltung und Bremsen
  • Das Material des Rahmens

Die passende Rahmengröße / Rahmenhöhe für dich und dein Rennrad

Die Wahl der richtigen Größe ist zweifelsohne das Wichtigste beim Rennradkauf. Sofern du noch lange Freude am Rennrad fahren haben möchtest, solltest du hierbei keine Kompromisse eingehen. Ansonsten sind Rücken- Knie- oder Nackenschmerzen vorprogrammiert. Zur optimalen Bestimmung der Rahmengröße sollten daher sowohl die Innenbeinlänge als auch die Oberkörperlänge berücksichtigt werden. Da sich Männer und Frauen anatomisch in einigen Punkten unterscheiden, gibt es seit geraumer Zeit auch spezielle Damen-Rennräder, die eigens für den weiblichen Körperbau konzipiert wurden. So haben Frauen meist einen kürzeren Oberkörper und verhältnismäßig längere Beine, weswegen der Reach (= der horizontal gemessene Abstand zwischen der Mitte des Tretlagers und der Mitte des Steuerrohrs) ebenfalls kürzer ausfällt. Der so genannte Stack (= der vertikal gemessener Abstand von der Mitte des Tretlagers zur Mitte der Oberkante des Steuerrohrs) ist wiederum länger als bei einem Herren-Rennrad. Zu guter Letzt fällt auch die Rahmenhöhe bei Damen-Rennrädern niedriger aus.

Welche Schaltung ist die beste?

Insbesondere für Rennrad-Anfänger hat sich eine Gangschaltung mit zwei Kettenblättern vorne und elf Ritzeln am Hinterrad bewährt, zumal eine Dreifachkurbel wesentlich störanfälliger und auch schwieriger zu bedienen ist. Daher fahren Einsteiger mit dieser Standardvariante besonders gut. Rennrad-Schaltungen gibt es von verschiedenen Herstellern, wobei Shimano aktuell den Markt klar anführt. Weitere Anbieter sind z.B. Campagnolo und SRAM. Die einzelnen Marken unterscheiden sich hauptsächlich in der Bedienung der Schalthebel. Qualitativ gibt es jedoch kaum Unterschiede. Günstigere Schaltungen gibt es beispielsweise von Veloce, Tiagra oder Apex.

Scheibenbremsen vs. Felgenbremsen

Schaltung und Bremsen werden beim Rennrad gerne miteinander kombiniert und als eine Art Komplettpaket angeboten. Das hat den Vorteil, dass Antrieb und Bremsen perfekt aufeinander abgestimmt sind und sozusagen eine Einheit darstellen. Bei den Bremsen kann man zwischen den bewährten Felgenbremsen und den immer beliebter werdenden Disc- oder Scheibenbremsen unterscheiden. Felgenbremsen sind einfacher zu warten und punkten mit einem niedrigeren Gewicht, wohingegen Scheibenbremsen bei Nässe und Regen schneller reagieren als die günstigeren Felgenbremsen was nicht nur für mehr Komfort, sondern auch eine höhere Sicherheit sorgt. Außerdem lässt sich die Bremskraft hier besser dosieren.

Aluminium oder Carbon?

Da Rennräder mit Carbon- oder Titanrahmen meist teurer sind als gleichwertige Räder mit einem Rahmen aus Leichtmetall, entscheiden sich insbesondere Rennrad-Einsteiger häufig für einen hochwertigen Alu-Rahmen, während langjährige Rennradfahrer oft die "Luxusvariante", also einen Rahmen aus Carbon bevorzugen. Tatsächlich ist das gute Preisleistungs-Verhältnis von Aluminium-Rädern definitiv ein Kaufargument. Allerdings gibt es inzwischen aber auch sehr gute und günstige Rennräder mit Carbonrahmen, sodass nicht nur Profis von den Vorzügen eines Carbon-Rennrads profitieren können:

  • Carbon bietet dir eine ultimative Balance aus Steifigkeit, Gewicht und Aerodynamik
  • hat vibrationsdämpfende Eigenschaften (hoher Fahrkomfort)
  • und zeigt (anders als Aluminium) keine Ermüdungserscheinungen.

Egal ob du dich nun für einen Rahmen aus Aluminium oder Carbon entscheidest: Hier bei Decathlon erwartet dich eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Rennrad-Rahmen sowie kompletten Rahmensets, bei denen das benötigte Zubehör (wie Schrauben, Sattelstütze, -klemme etc.) direkt mit dabei sind.

FAQ Rennräder: Häufige Fragen zum Rennrad

Weitere Informationen zum Rennrad (-fahren) sowie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen erhältst du in folgendem FAQ.

Warum lohnt sich das Rennradfahren?

Rennrad fahren ist ein äußerst beliebter und effektiver Outdoorsport. Denn regelmäßiges Radfahren fördert sowohl die physische Gesundheit als auch das persönliche Wohlbefinden und ist, im Gegensatz zu anderen Ausdauersportarten (wie z.B. dem Laufen), besonders gelenkschonend. Zudem kannst du auf einem Rennfahrrad große Strecken in relativ kurzer Zeit zurücklegen und so auch weitläufigere Gebiete und Gegenden kennenlernen. Rennrad fahren kann man sowohl alleine als auch in der Gruppe. Auch die Intensität des Trainings kann ganz leicht an das individuelle Leistungsniveau (Rennrad-Anfänger, Fortgeschrittene, Profis) angepasst werden. Auf diese Weise vereint das Rennradfahren Sport und Fitness mit sozialen Kontakten und einem entspannten Aufenthalt in der Natur.

Was braucht man alles zum Rennradfahren?

Neben einem hochwertigen und soliden Rennrad gehören auch eine Rennradhose mit gutem Sitzpolster, eine Fahrradbrille, die deine Augen vor Fahrtwind und Sonneneinstrahlung schützt, sowie ein Helm zur Grundausstattung für Rennrad-Anfänger. Auch auf eine Trinkflasche und ein kleines Werkzeugkit mit einem Ersatzschlauch, Flickzeug und einer Luftpumpe solltest du keinesfalls verzichten. Ein spezielles Rennradtrikot, Rennradschuhe und Fahrradhandschuhe sind hingegen zu Beginn kein Muss, können sich jedoch ebenfalls als nützlich erweisen. Im weiteren Verlauf deiner "Rennrad"-Karriere können dann noch weitere Extras wie ein Tacho oder ein spezielles Rennradlicht zu deiner bisherigen Ausstattung hinzukommen.

Was ist wichtig beim Rennradkauf?

Welches Rennrad im Einzelfall am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine zentrale Rolle spielt beispielsweise die Rahmengröße. Darüber hinaus gilt es abzuwägen, welches Rahmenmaterial, welche Bremsen und welche Schaltung deinen Ansprüchen am ehesten gerecht werden. Folgende Fragen können dir dabei behilflich sein: Wofür möchtest du dein Rennrad überhaupt nutzen? Bist du Anfänger oder bereits fortgeschritten und viel möchtest du in dein Rennrad investieren?

(Online-) Händler vs. Privatkauf: Wo kann ich ein Rennrad kaufen?

Ein qualitativ hochwertiges und günstiges Rennrad kannst du sowohl online als auch in einem DECATHLON Shop vor Ort erwerben. Der Kauf im Geschäft hat den Vorteil, dass du dir die verschiedenen Modelle live ansehen und testen kannst. Doch auch hier im Online Shop erhältst du ausführliche Informationen und kannst dein Rennrad direkt nach Hause bestellen.

Welche Rennradgröße ist die richtige?

Die Rahmengröße setzt sich beim Rennrad aus mehreren Faktoren zusammen. Ausschlaggebend sind vor allem die Innenbeinlänge und die Länge deines Oberkörpers. Solltest du dir wegen der nötigen Rahmengröße unsicher sein, ist es sinnvoll, vor dem Kauf eines Modells verschiedene Größen auszuprobieren. Das kannst du selbstverständlich in jedem unseren DECATHLON Shops vor Ort.

Wo darf ich Rennrad fahren?

Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) macht es keinen Unterschied, ob du auf einem gewöhnlichen Fahrrad oder mit einem Rennrad unterwegs bist. Entgegen der landläufigen Meinung gelten für Rennräder dieselben Verkehrsregeln wie für "normale" Fahrräder. Das betrifft auch die so genannte Radwegbenutzungspflicht. Diese besagt, dass du als Fahrradfahrer oder Fahrradfahrerin auf dem Radweg fahren musst, wenn dieser durch ein spezielles Schild (weißer Radfahrer vor blauem Hintergrund) gekennzeichnet ist, es sei denn du bist in einer Gruppe von 16 oder mehr Personen unterwegs (Verband) oder der Radweg ist unbenutzbar. Handelt es sich jedoch um einen Radweg mit freiwilliger Nutzung, steht es dir als Renn-(Radfahrer) frei, ob du den Radweg nutzen oder lieber auf die Fahrbahn ausweichen willst.

Wo kann man im Winter Rennrad fahren?

Im Grunde genommen spricht auch im Winter nichts gegen ein regelmäßiges Rennradtraining. Allerdings solltest du es hierbei nicht übertreiben. Beschränke deine Touren in der kalten Jahreszeit auf maximal 1-2 Stunden, da der Körper sonst schnell unterkühlen kann. Auch solltest du deine Ausrüstung, um eine gute Regenjacke, wärmende Rennradhandschuhe, eine Rennradmütze und ggf. Überschuhe erweitern. Einige Rennrad-Sportler steigen im Winter auch auf ein Mountainbike um. Das hat den Vorteil, dass sie - statt auf der dunklen und womöglich vereisten Straße unterwegs zu sein - auch die Waldwege befahren können.

Wie kann ich mein Rennrad reinigen?

Wenn du dein Rennrad nicht regelmäßig reinigst, können Schmutz, Staub und Sand die hochwertigen Komponenten deines Sportgeräts schwer beschädigen. Eine gute Rennradpflege ist demnach essentiell. Besonders wenn das Rennfahrrad längere Zeit im Keller oder der Garage gestanden hat, ist eine gründliche Reinigung dringend zu empfehlen. Dabei kannst du wie folgt vorgehen: Grobe Verschmutzungen entfernst du am besten mit einer feinen Naturbürste. Als Nächstes spülst du die Laufräder und den Rennradrahmen vorsichtig mit klarem Wasser aus dem Gartenschlauch oder einer Gießkanne ab. Anschließend kommt ein spezieller Rennradreiniger zum Einsatz, der nach einer Einwirkungszeit von etwa 10 Minuten mit einem weichen Autoschwamm verteilt und wiederum mit Wasser abgespült werden muss. Zum Schluss kannst du das Rennrad und seine Einzelteile vorsichtig mit einem Mikrofasertuch abtrocknen. Denke außerdem daran, auch die Kette gründlich zu reinigen und einzuölen.

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