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Die richtige Futterpräsentation mit Method Feeder Körben

Um Lockstoffe und Grundfutter punktgenau zum Zielfisch zu bringen, stehen dir als Angler heute ein Vielfalt an Möglichkeiten zur Verfügung. Ob klassisch im Futterkorb, im Futternetz, als Köderpaste direkt am Angelhaken oder in spezialisierten Inline-Systemen: die Wahl der Montage entscheidet oft über den Fangerfolg.

Ein hochwertiger Futterkorb für die Method-Technik landet immer mit der schweren Seite nach unten auf dem Boden. So ist garantiert, dass dein Hakenköder obenauf liegt und nicht unter dem Korb begraben wird. Futterkörbe sind dabei aus Kunststoff und Metall erhältlich. 

Futterkörbe: Metall oder Kunststoff?

Feeder-Metallkörbe sind heute meist in matten Naturtönen wie Schwarz, Dunkelgrün oder Braun beschichtet. Denn Reflektionen von blankem Metall können erfahrene Fische abschrecken, da sie diese Lichtblitze mit Gefahr assoziieren. Ihr höheres Eigengewicht sorgt für einen stabilisierten Flug, sodass die Montage auch bei Seitenwind präzise auf dem Spot landet. 

Kunststoff-Futterkörbe punkten mit einem geringen Eigengewicht. Sie sinken in schlammigem Untergrund weniger tief ein und steigen beim Einholen schneller zur Oberfläche auf. Das reduziert das Risiko, dass dein Method Feeder Korb beim Hochziehen an Hindernissen hängen bleibt. Durch die engen Öffnungen eignen sie sich besser für Sandwich-Füllungen, also einer Kombination aus mehreren Komponenten wie Angel Partikel und lebenden Köder. 

Inline Method Feeder und Hybrid Feeder

Beim Feederangeln werden Futterkörbe in zwei Varianten unterschieden: Inline Method Feeder und Hybrid Feeder. Der Inline Method Feeder Körbe werden ähnlich wie ein Laufblei direkt auf die Schnur gezogen. Diese Methode eignet sich am besten für Karpfen, Schleien und Weißfische. Dafür befüllst du den Futterkorb mit Angel-Pellets oder Karpfen-Boilies. 

Für knetbares Futter eignen sich Futtermirale. Die Spiralform ermöglicht dir den Teig einfach entlang der Spirale zu verkneten. Fürs Karpfenfischen eignen sich spezielle Feeder Cages. Dieser Futterkorb ist meist vormontiert erhältlich und bietet dir einen Selbsthakeffekt. Ideal für den kampflustigen Karpfen. 

Bei starker Strömung empfehlen sich überdies Feederkrallen, die seitlich am Korb befestigt werden. Diese verankern die Montage sicher am Grund, sind dir aber beim Befüllen des Mehtod Feeder Korbs nicht im Weg. 

FAQ

Welche Fische angeln mit Futterkorb?

Mit Futterkörben kannst du auf alle Fische angeln, die am Grund ihr Futter suchen. Karpfen sind dabei die Hauptzielgruppe. Die Selbsthakmethode am Method Feeder ist perfekt für die harten Mäuler der Bartelträger geeignet. Aber auch vorsichtige Schleien, die kompakte Futterplätze lieben, kannst du durch die unauffällige Präsentation des Method Feeder Korbs überlisten. 

In Gewässern mit einem hohen Bestand an Brassen, Güstern und weiteren Weißfischen verhilft dir ein kontinuierlich befüllter Korb zum perfekten Fang. In langsam fließenden Abschnitten lockst du mit schweren Futterkörben und proteinreichen Pellets große Barben aus der Strömung. 

Welches Vorfach ist für den Method Feeder Korb am besten?

Beim Method Feeding werden extrem kurze Vorfächer verwendet, meist zwischen 7 und 10 Zentimetern. Das sorgt dafür, dass der Fisch nach der Köderaufnahme sofort gegen das Gewicht des Korbes schwimmt und sich der Haken sicher im Maulwinkel festsetzt.

Wie oft sollte ich den Futterkorb neu auswerfen? 

In der Anfangsphase lohnt es sich, alle 5 bis 10 Minuten neu zu werfen, um einen attraktiven Futterplatz aufzubauen. Sobald die Fische am Platz sind und die Bisse kommen, kannst du die Intervalle verlängern und die Feederrute länger liegen lassen. So verschreckt du die vorsichtigen Großfische nicht.