GUT FÜR DIE GESUNDHEIT

Beim Fahrradfahren wird dein Herz-Kreislauf-System beansprucht. Dies hat positive Auswirkungen auf deinen Organismus.

Durch das regelmäßige Training wird dein Herzmuskel immer stärker und leistungsfähiger. Wenn du körperlich fit bist, verfügst du über eine bessere Blutzirkulation im ganzen Körper.

Zum einen sinkt dank des Trainings deine Herzfrequenz sowohl bei körperlicher Anstrengung als auch in Ruhephasen, zum anderen neigen deine regelmäßig beanspruchten Muskeln weniger zu Verletzungen und tun im Alltag weniger weh.

Außerdem reduzierst du durch das tägliche Fahrradfahren dein Diabetesrisiko, da dein Insulinspiegel durch die körperliche Aktivität besser kontrolliert wird.

Hinweis: Nimm auch immer ein süßes Nahrungsmittel oder einen kleinen Imbiss mit.

Darüber hinaus senkt Sport den Blutdruck. Solltest du unter Bluthochdruck leiden, musst du jedoch zusätzliche Maßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel weniger Salz und Fett zu dir nehmen.

Fahrradfahren steigert das Wohlbefinden

Eine Besonderheit des Radfahrens besteht darin, dass dein Körpergewicht vom Sportgerät getragen wird. Somit werden deine Gelenke im Gegensatz zum Jogging oder anderen Sportarten, bei denen du auf einem harten Untergrund laufen musst, keinerlei Stößen ausgesetzt. Deine Gelenke (vor allem Knie und Knöchel) sind also geschützt, wenn du mit deinem Rad auf der Straße oder auf Feldwegen unterwegs bist.

Fahrradfahren vermindert außerdem die Auswirkungen von Osteoporose. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass körperliche Betätigung dem Rückgang der Knochendichte entgegenwirkt.

Zudem wird Fahrradfahren von Experten als eine der zehn Sportarten empfohlen, die für die Gesundheit am besten sind.

GUT FÜRS GEMÜT UND GEGEN JAHRESZEITBEDINGTE DEPRESSIONEN

Ganz einfach ausgedrückt, vergisst du beim Radfahren die Sorgen des Alltags. Dabei verwandelt sich deine körperliche Betätigung in ein natürliches Antidepressivum.

Die Sauerstoffzufuhr und die Bewegung beim Radfahren helfen dir dabei, positive Gedanken zu entwickeln.

Dies gilt umso mehr im Winter, wenn das Risiko jahreszeitbedingter Depressionen besonders hoch ist. Diese besonders in Skandinavien verbreitete Art der Depression entsteht durch Lichtmangel und ist in unseren Breitengraden etwas weniger bekannt.

Im Winter sind die Tage kürzer, die Sonneneinstrahlung geringer und das Wetter wechselhafter. All dies kann dein seelisches Gleichgewicht und deine Gemütsverfassung beeinträchtigen.

Fahrradfahren steigert das Wohlbefinden

Auch wenn sie nicht das einzige Mittel gegen jahreszeitbedingte Depressionen sind, können Sport und vor allem Fahrradfahren dennoch einen positiven Beitrag leisten. Bei sportlicher Betätigung produziert dein Körper nämlich folgende Hormone:

 

Dopamin:

Dieses bei sportlicher Betätigung ausgeschüttete Hormon sorgt für Freude und Wachsamkeit. Deshalb steigt nach dem Sport dein allgemeines Wohlbefinden, während du gleichzeitig weniger Müdigkeit verspürst.

 

Endorphine:

Diese ebenfalls beim Sport ausgeschütteten Hormone verringern das Schmerzempfinden und sorgen für Euphorie.

DEIN FAHRRAD HILFT DIR BEIM ABNEHMEN

Eines muss dir klar sein: Du wirst nicht abnehmen oder dein Gewicht halten, nur weil du alle Jubeljahre einmal mit dem Fahrrad fährst. Nur wenn du regelmäßig und mit steigender Intensität auf deinem Drahtesel unterwegs bist, kannst du dadurch überflüssige Pfunde loswerden.

Fahrradfahren ist ein Ausdauersport. Deshalb verbrennst du dabei Kalorien und somit Fett. Gleichzeitig solltest du deine Ernährung entsprechend anpassen, wobei du einigen einfachen Prinzipien folgen kannst.

Sport und insbesondere Fahrradfahren steigert das Wohlbefinden. Wenn du noch nicht damit begonnen hast, ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt dafür! Berichte uns von deinen Erfahrungen!

Fahrradfahren steigert das Wohlbefinden