Wie schützt man sich vor der Sonne ?

UV Schutz
Sonnenbrillen
Sonnencreme
UV-Schutz
Strandbekleidung
Kopfbedeckung

UNSERE TIPPS

1. Die Sonne ist lebensnotwendig...
Wesentlich für unser seelisches Gleichgewicht ist die Sonne und ihr Licht. Sie spielen eine positive Rolle für unser moralisches Wohlbefinden, zum Beispiel durch die Regulierung unseres Schlafrhythmus. Unser Körper braucht Sonnenlicht um Vitamin D, das wichtigste Vitamin für die Knochen (insbesondere für heranwachsende Kinder), zu synthetisieren. Ein paar Minuten pro Tag genügen, um durch die Aufnahme des Vitamin D Kalzium und Phosphor in die Knochen einzubauen.

Trotzdem kann die Sonne bei Missbrauch gefährlich für die menschliche Gesundheit sein…

Wenn es Zeit ist, über die Urlaubsvorbereitungen nachzudenken, ist es auch Zeit, über den Schutz vor UV-Strahlen und über die Risiken der Sonnenstrahlen nachzudenken. Auf kurze Sicht kann die Sonne für Sonnenbrände auf der Haut oder für Allergien verantwortlich sein. Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung der Haut. Es ist unbedingt notwendig, sie als solche zu behandeln. Ein langfristiger Missbrauch der Sonne beschleunigt die Hautalterung, fördert das Auftreten von Augenschäden (Grauer Star, Hornhautgeschwüre) und kann Hautkrebs verursachen.

2. Identifizieren Sie Ihren Hauttyp
Jede Haut ist anders, daher sind einige Menschen gegen UV-Strahlen empfindlicher als andere.

Extrem empfindlich: Ihre Haut ist sehr klar, oft mit Sommersprossen. Sie bekommen sehr leicht einen Sonnenbrand und bräunen sich nie oder nur sehr selten? Versuchen Sie nicht, sich zu bräunen.

Sensitive: Ihre Haut ist klar, manchmal mit Sommersprossen? Sie bekommen leicht einen Sonnenbrand beim Bräunen? Versuchen Sie nicht, sich zu bräunen.

Unempfindlich: Ihre Haut ist leicht matt? Sie bekommen beim Bräunen langsamer einen Sonnenbrand? Es ist möglich, eine leichte Bräunung zu erzielen.

Stark genug: Ihre Haut ist sehr matt? Sie bekommen fast nie einen Sonnenbrand und das Bräunen geht schnell? Sie vertragen die Sonne. Verlängern Sie die Zeit, in der Sie in der Sonne sind ganz langsam ohne einen Sonnenbrand zu erleiden.

Schwarze Haut:Schützt vor schädlichen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung. Achten Sie jedoch auf die helleren Bereiche (Handflächen und Fußsohlen) und versuchen Sie diese zu schützen.

3. Bräunen Sie sich mit Vernunft
Setzen Sie sich eine Begrenzung der Länge der Sonneneinstrahlung:
Am ersten Tag bleiben Sie am besten höchstens 10 Minuten in der Sonne. Erhöhen Sie die Belichtung jeden Tag. Denken Sie daran, dass wir nicht gleich sind. Passen Sie also die Belichtungszeit entsprechend Ihrem Hauttyp an. Durch die Begrenzung und das stetige verlängern der Sonneneinstrahlung auf die Haut, begrenzen Sie das Risiko einen Sonnenbrand zu bekommen. Sie sonnen langsamer, aber die Bräune hält länger. Vermeiden Sie an den ersten Sonnentagen Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 16 Uhr ohne Vollschutz: Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel (LSF 15, 20 und 25).

Kinder sind besonders empfindlich gegen Sonne, unabhängig von der Farbe ihrer Haut. Babys sollten nie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Sonnenbrand in der Kindheit und intensive Sonnenbestrahlung erhöht das Risiko im Erwachsenenalter an Hautkrebs zu erkranken.

4. Schützen Sie sich vor der Sonne
Unabhängig an welchem Ort man sich befindet, ob in der Stadt, am Meer oder auf Montage, es ist immer wichtig, sich vor der schädlichen Wirkung der Sonne zu schützen. Um sich selbst zu schützen, ist eine gesamte Abdeckung der Haut ideal:

Kleidung: Der beste Schutz vor der Sonne ist die Kleidung. Tragen Sie lange, lockere und winddurchlässige Kleidung, die den Schweiß abtransportiert. Achten Sie auf das Material der Kleidung. Dieses sollte dem europäischen Standard entsprechen und gewährleistet so einen tatsächlichen Schutz.

Hut: Der Hut mit breiter Krempe, die den Hals und die Ohren bedeckt, um einen Sonnenbrand, sowie -stich zu vermeiden.

Sonnenbrille: Am Wasser und in den Bergen sind die Augen ganz besonders der Sonnenstrahlen ausgesetzt. Daher ist es wichtig, mit einer Rundum-Sonnenbrille die Augen zu schützen. Achten Sie dabei auf die Farbgläser und die Gläser Kategorie.

Strandzelte: Einfach zu montieren und zu demontieren, schützen die Strandzelte sowohl vor Sand, als auch vor Sonne, indem Sie die UV-Strahlung filtern.

Sonnenschutzmittel: Sonnenschutzmittel sollte bei jeder Sonneneinstrahlung, und nicht nur am Strand benutzt werden. Der Sonnenschutz muss nach dem Hauttyp und der Intensität der Sonneneinstrahlung ausgewählt werden.

5. Vorsicht vor falschen Vorstellungen
- Kann sich jeder bräunen?
Nein, die Menschen mit sehr heller Haut und wenig bzw. keinem Teint sollten von einem Bräunen ihrer Haut absehen. Es ist unnötig eine Bräunung zu erzwingen, da sie nur erröten oder sich verbrennen, weil ihre Haut weniger oder keine braunen Pigmente besitzt, die eine Färbung ermöglichen würden.

- Sind die wärmsten Stunden des Tages die gefährlichsten?
Nein, UV-Strahlen sind kalt und können daher auch einen Sonnenbrand verursachen wenn es nicht heiß ist.

- Ist es notwendig, sich zu schützen, wenn man schon gebräunt ist?
Ja, denn auch gebräunte Haut, auch wenn sie weniger empfindlich gegen Sonnenbrand ist, schützt nicht vor Krebs oder vor vorzeitiger Alterung. Auch gebräunte Haut muss vor Sonneneinstrahlung ständig geschützt werden!


6. Seien Sie vorsichtig im Umgang mit dem Sonnenbaden
Unter der Wirkung der Infrarotstrahlung und der Hitze, die sie produzieren, kann der Körper dehydrieren. Trinken Sie viel und oft um einen Hitzschlag oder Sonnenstich zu vermeiden.

Ernähren Sie sich ausgewogen: Eine abwechslungsreiche Ernährung enthält von Natur aus Vitamine und Spurenelemente, die uns helfen, uns selbst besser zu verteidigen und Allergien zu verhindern. Trotzdem befreit uns eine gesunde Ernährung nicht davor, sich vor der Sonne zu schützen.

Gut aussehen durch Vitamine: Vitamine, die zusätzlich vor einer Hautalterung schützen, sind Vitamin A (Fisch, Butter, Käse), C (alle Früchte und Gemüse) und E (Pflanzenöle und Getreide).

Vitame mit Beta-Carotin können bräunen: Auch Lebensmittel, wie Karotten, Pfirsiche, Aprikosen, Tomaten (aber auch grünes Gemüse, das die Melanin-Synthese anregt) können durch das Beta-Carotin in gewissen Grenzen bräunen!