Entdecken Sie das Bodyboarden

Ein bisschen Geschichte, einige sportliche Größen, die unterschiedlichen Partien des Boards, einige mögliche Figuren...

Ein wenig Hintergrundwissen Nach oben

Das Bodyboarden ähnelt als Sportart dem Surfen. Gesurft wird dabei auf einem kurzenund flexiblen Board. Diese Sportart geht auf Tom Morey zurück. Er hat dasberühmte Schaumstoffbrett erfunden, das leichter ist als ein Surfbrett. Für dentrendigen Look versah er es mit einem Kunststoffüberzug. Üblicherweise wird das Board im Liegen gefahren. Bodyboarder sind ausgerüstet mit einem Surfanzug, einem Board und einem Paar kurzer Flossen zum Anpaddeln der Welle.

 

Bekannte Sportler Nach oben

Mike Stewart:
Mehrfacher Weltmeister in den 1990er Jahren.

Guilherme Tamega:
Der Surfer aus der Copacabana ist sechsfacher Bodyboard-Weltmeister undsechsfacher Vize-Weltmeister.

Nicolas Capdeville:
Der 1971 geborene Franzose ist dreifacher Bodyboard-Weltmeister

Glossar Nach oben

Beach Break:
Strand, an dem sich die Wellen auf Sand brechen. Beim Point Break brechen sichdie Wellen hingegen an Felsen.

Backside:
Surfen mit dem Rücken zur Welle.

Bottom Turn:
Kurve am Fuße der Welle.

Curl:
Im Herzen der Welle.

Rechtswelle:
Welle, die nach rechts bricht.

Frontside:
Surfen mit dem Gesicht zur Welle.

Linkswelle:
Welle, die nach links bricht.

Goofy Foot:
Mit dem rechten Fuß vorne surfen.

Regular Foot:
Mit dem linken Fuß vorne surfen.

Leash:
Fangleine, die Board und Surfer verbindet.

Line up:
Bereich, in dem die Surfer auf die Welle warten.

Peak:
Wellengipfel.

Surf-Spot:
Zum Surfen geeigneter Ort.