Die richtigen Wahl der Spitzenschuhe

Der Spitzenschuh ist ein im Vergleich zu Ballettschläppchen steifer Ballettschuh. Spitzentanz erfordert hartes Training, und bevor man damit beginnt, muss man mit Ballettschläppchen ein hohes Niveau erreicht und viel Kraft in den Waden aufgebaut haben. Allein die Ballettlehrerin kann beurteilen, ob eine Schülerin bereit ist, mit dem Spitzentanz zu beginnen. Und auch zum Erlernen der richtigen Technik und zur Korrektur der Fehler ist eine Ballettlehrerin unverzichtbar. Wer die Grundlagen nicht beherrscht, kann sich leicht verletzen und sich damit die Möglichkeit verbauen, den Spitzentanz zu erlernen. Die Anprobe dieser Schuhe muss mit Zehenschonern erfolgen, damit die Größe auf jeden Fall stimmt. Beim Kauf ohne Zehenschoner müssen die Spitzen geringfügig größer sein als die Füße, damit Platz für die Zehenschoner bleibt. Der Fuß muss in der Spitze guten Halt finden, ohne gequetscht zu sein (die Zehen dürfen nicht übereinander liegen). Um die richtige Länge herauszufinden, stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. An der Ferse muss man den Stoff zwischen den Finger greifen können (ungefähr 0,5 cm). Für Anfänger empfohlen. Dank der breiten Aufnahme passt sich die Spitze an alle Fußtypen an und erleichtert den Übergang vom Ballettschläppchen zum Spitzenschuh.

Praktische Tipps Nach oben

 

• Lassen Sie Ihre Schuhe, insbesondere die Spitzen, zwischen den Trainingsstunden gut trocknen. Am besten besitzen Sie zwei Paar Spitzenschuhe, die Sie abwechselnd tragen. Beim Training werden Ihre Füße warm und feucht. Die Feuchtigkeit wirkt sich auf die Haltbarkeit Ihrer Schuhe aus. 

• Um Ihre Füße zu schützen, sind Zehenschoner und Bandagen ideal. Blasen und eine Verformung der Zehen lassen sich vermeiden, indem Sie darauf achten, dass die Schuhe optimal passen.

 

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