ENTDECKE DAS Trailrunning IN FREIER NATUR

Trailrunning liegt voll im Trend! Immer mehr Einsteiger und erfahrene Läufer folgen diesem neuen Ansatz und verlegen ihre Laufstrecken in die freie Natur. Dabei geht es weniger um eine ständige Leistungssteigerung, sondern eher um die Freude am Laufen in unberührter Umgebung.

Entdecke das Traillaufen in freier Natur

Inhaltsverzeichnis

1. Bedeutung Trailrunning

Der Begriff Trailrunning kommt vom englischen Wort „trail", das „Pfad“ oder „Weg“ bedeutet. Anstatt über asphaltierte Straßen geht es also durch grüne Naturlandschaften. Beim Trailrunning bewegst du dich durch Wälder, über Bergpfade oder auch am Strand entlang. Gleichzeitig genießt du eine herrliche Aussicht auf die Schönheiten der Natur!

Da du beim Trailrunning über unebene Wege ständig dein Gleichgewicht halten musst, definierst du dabei verstärkt deine Beinmuskulatur sowie deinen Oberkörper. Somit erhältst du ein umfassendes Training für Kraft, Ausdauer und Herz-Kreislauf-System.

Darüber hinaus kannst du beim Laufen durch die freie Natur den oftmals stressigen Alltag vollkommen hinter dir lassen.

2. Für wen ist Trailrunning geeignet?

Trailrunning ist ein Sport für jeden Läufer. Es bietet dir die Möglichkeit, deine Laufstrecken ganz an deine persönliche Fitness, Vorlieben und Bedürfnisse anzupassen. Du kannst zum Beispiel mit kurzen Läufen von 5 km anfangen und dich schrittweise auf Trails von 15 bis 30 km steigern.

Die Begriffe „Natur“ und „Trail“ sind dabei sehr weit gehalten und bezeichnen im Allgemeinen das Laufen abseits asphaltierter Wege. Zur weiteren Einteilung je nach Streckenlänge, Gelände und Schwierigkeitsgrad gibt es weitere Bezeichnungen, damit jeder Läufer sich für sein bevorzugtes Training und dementsprechende Strecken entscheiden kann.

3. CROSS-RUNNING

Bei dieser einfachsten Form des Traillaufs werden Strecken von bis zu 30 km oder auch maximal zwei Stunden körperlicher Betätigung zurückgelegt. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht allzu hoch und oftmals geht es einfach um ein gemeinsames Erlebnis in der Natur anstatt um die individuelle Leistungssteigerung.

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4. CROSS-TRAIL (BERGLÄUFE)

Bei Bergläufen warten mehr oder weniger starke Steigungen und Gefälle auf dich, wobei zwar die Anstrengung höher ist, aber eine traumhafte Aussicht und absolute Ruhe dafür entschädigen. Wegen des sich stark verändernden Geländes werden Distanzen häufig in Zeit anstatt in Kilometern angegeben. Im Allgemeinen handelt es sich um Strecken zwischen einer und eineinhalb Stunden mit Höhenunterschieden von etwa 500 m.

5. TRAIL-ADVENTURE

Erfahrene Läufer können sich an Trail-Adventure-Strecken wagen, bei denen normalerweise Entfernungen zwischen 20 und 40 km zu überwinden sind. Manche Trails gehen jedoch auch über 70 km. Der Start erfolgt häufig in den frühen Morgenstunden, wobei jeder Läufer einen Streckenplan erhält, um sich unterwegs orientieren zu können. Das übergeordnete Ziel bleibt jedoch weiterhin, in einem ganz persönlichen Rhythmus mit selbst gewählten Pausen zu laufen, ohne sich dabei vollständig zu verausgaben.

Entlang der markierten Laufstrecken sorgen Streckenposten für die nötige Sicherheit und helfen bei der Orientierung. Alle 5 km gibt es einen Verpflegungsposten.

Hinweis: Lass dich von den oftmals relativ großen Distanzen nicht verunsichern. Im Gegensatz zum Laufen auf der Straße gehört häufiges Gehen einzelner Streckenabschnitte beim Traillaufen dazu. Insbesondere die steilsten Steigungen bieten so angenehme Phasen aktiver Erholung. Beim Laufen in freier Natur überwindest du zahlreiche unterschiedliche Hindernisse und stellst dich den Herausforderungen komplizierter Passagen.

6. wertvolle TIPPS

• Achte bei schlechtem Wetter besonders darauf, wo du hintrittst, und passe deinen Laufstil dem mehr oder weniger rutschigen Untergrund an.

• Kontrolliere dein Tempo und antizipiere kommende Streckenabschnitte, um stets dein Gleichgewicht zu halten und deine Sprunggelenke zu schützen.

• Variiere dein Training mit anderen Sportarten wie Radfahren, Wandern, Nordic Walking oder Skilanglauf.

• Mit zunehmender Erfahrung wirst du dich schnell verbessern, ein Auge für das Gelände bekommen und so die besten Passagen leichter erkennen.

7. Checkliste: passende Ausrüstung

Auf dein Tanktop und weite Shorts deiner Straßenläufe musst du draußen in der Natur zwar nicht verzichten, doch zum Trailrunning benötigst du oft auch lange und wärmeisolierende Kleidung, die dich vor Zweigen und Ästen, den brennenden Sonnenstrahlen sowie vor allem gegen die Höhe und schlechtes Wetter schützt.

• Im Sommer eignet sich eine leichte Shorts oder eine kurze Laufhose, im Winter kannst du Lauftights tragen. Unsere Laufhosen und Shorts von EVADICT bietet dir eine Netz-Tasche im Bund, die ideal für den Transport von Energy Gels, Riegel oder Softflaschen ist.

• Je nach Wetterbedingungen empfehlen wir dir ein Lauftrikot mit kurzen oder langen Ärmeln sowie Verstärkungen im Schulterbereich (zum Tragen eines Rucksacks und besseren Schutz vor der UV-Strahlung).

• Natürlich ist eine leichte Windjacke und eine federleichte Regenhose beim Trailrunning nie verkehrt.

Wenn du in ständig wechselndem Gelände unterwegs bist, benötigst du natürlich Trailrunning Schuhe!

Diese verfügen über eine Noppensohle für besonders gute Haftung und bieten hervorragenden Schutz durch optimale Dämpfung von Vorderfuß und Ferse.

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