WORIN IST EISEN ENTHALTEN?

Die Nahrungsmittel, die am meisten Eisen enthalten, sind Blutwurst, Schweineleber, Geflügel und Lamm, Nieren, Bündnerfleisch, Muscheln, Austern, Rind.

 

EISEN UND SPORT

- Eisen trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei

- Eisen trägt zu einer normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei

- Eisen trägt zu einem geregelten Sauerstofftransport im Organismus bei

- Eisen trägt zur normalen Funktionsweise des Immunsystems bei

- Eisen trägt dazu bei, Müdigkeit zu verringern.

- Eines der Probleme im Eisenstoffwechsel ist seine geringe Aufnahme (nur 2 bis 10 % des aufgenommenen Eisens wird absorbiert). Der größte Teil des Eisens im Organismus (70 %) kommt in sogenannter "Hämin"-Form (das zu den roten Blutkörperchen gehört) vor und wird besser als das Eisen pflanzlichen Ursprungs (Nichthämeisen) aufgenommen. Deshalb stellt Fleisch die beste Eisenquelle dar (besonders rotes Fleisch).

Eisen (Fe) und Sport

EISENBEDARF

Die empfohlene Eisenzufuhr beträgt 9 mg/Tag bei Männern und 16 mg/Tag bei Frauen, bei Wettkampfsportlern 15 bis 20 mg/Tag.

EISENMANGEL UND AUSDAUERSPORT 

Eisen hat Anteil am Aufbau des Hämoglobins. Bei einem Eisenmangel wird die Bildung des Hämoglobins verlangsamt, das hat Folgen für die roten, kleineren Blutkörperchen, die weniger reich an Hämoglobin und deshalb weniger effizient beim Transport von Sauerstoff sind. Dann spricht man von Eisenmangelanämie.

Eisenmangel kommt bei Ausdauersportler/innen und insbesondere Frauen häufig vor. Die Sportart, die am häufigsten ursächlich für Eisenmangel und Anämie ist, ist der Langlauf.

GRÜNDE FÜR EINEN EISENMANGEL: 

- Die Zerstörung von roten Blutkörperchen: Erschütterungen in den Blutgefäßen, durch das Laufen verursachte Schockwellen...

- Mikroblutungen im Verdauungstrackt aufgrund der Anstrengung und der Dehydrierung

- Eine unausgewogene Ernährung

- Bei Frauen die Menstruation