1. ICH GEHE ACHTSAM MIT MEINEM KÖRPER UM ...

Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren empfiehlt die WHO täglich ein moderates Ausdauertraining von mindestens 21,5 Minuten. Oft scheint es schwer, diese Zeit an sowieso schon anstrengenden Tagen aufzubringen.

Und wenn man einfach das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden würde? Wenn man den Weg zur Arbeit oder zum Shopping mit dem Fahrrad zurücklegt oder einfach mal eine Tour durch die Stadt unternimmt, hat man den Sport ganz einfach in den Alltag integriert!

Das Fahrradfahren trainiert die Ausdauer und stärkt den Gleichgewichtssinn und die Muskulatur.

2. ... UND MIT MEINEM GEIST!

Es geht doch nichts darüber, am Morgen sein Stadtrad zu besteigen und während der Fahrt die Gehirnzellen für den Tag sanft in Schwung zu bringen!

Legt man den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurück, gewinnt man Zeit für sich, kann sich auf den Tag einstimmen und ganz nebenbei etwas für sich selbst tun.

Im Büro angekommen, ist man voller Energie für einen erfolgreichen Tag!

Den Heimweg mit dem Rad anzutreten, hat ebenfalls eine sehr positive Wirkung, besonders auf das Gemüt: Während der Fahrt verbindet man sich mit seiner Umgebung, lässt die Arbeit tatsächlich hinter sich, fokussiert sich auf seinen Körper und sein Wohlbefinden und kommt erleichtert zu Hause an.

3. MIT DEM STADTRAD BIN ICH WESENTLICH SCHNELLER ALS MIT DEM AUTO

Nie wieder im Stau stehen: Mit dem Rad kommt man überall durch! Radwege sind oftmals wesentlich kürzer als die Strecke, die mit dem Auto zurückzulegen ist. Ob nun eilig oder in Ruhe, den Rhythmus bestimmt man selbst. Der Vorteil des Ganzen: Man hat die Fahrzeit im Griff. Denn ob Stau oder freie Fahrt, der Stadtradfahrer kommt immer durch.

Mit Elops schafft man im Schnitt 15 km/h, und wenn man doch mal später dran ist (vielleicht, weil man verschlafen hat), bleibt immer die Möglichkeit, ein wenig mehr Gas zu geben!

4. ICH LERNE MEINE STADT NEU KENNEN

Mit dem Stadtrad hat man die Möglichkeit, neue Wege einzuschlagen, die man mit dem Auto oder zu Fuß nie entdeckt hätte. Und auch wenn man natürlich den Weg immer im Blick haben muss, so ist man doch mit einer Geschwindigkeit unterwegs, die es einem erlaubt, die Umgebung wahrzunehmen.

Nichts kann uns davon abhalten, bei einem schönen Sonnenuntergang anzuhalten und den Moment zu genießen oder ihn mit der Kamera festzuhalten, oder einen Umweg über eine besonders schöne Strecke zu fahren, wenn die Zeit es zulässt ...

5. ICH ACHTE AUF DIE UMWELT!

Wenn du statt dem Auto das Rad nimmst, trägst du deinen Teil dazu bei, das Leben in der Stadt angenehmer zu machen: weniger Verschmutzung, weniger Lärm, weniger Stau.

Und etwas für die Umwelt und unseren Planeten zu tun, das hebt die Stimmung!

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