GEMEINSAMKEITEN 

Walking und Wandern haben eine Gemeinsamkeit: es handelt sich um Gehen, es ist also immer ein Fuß in Kontakt mit dem Boden. Das genau macht den Unterschied zum Laufen aus, bei dem zwischen der Stütz- und Schwungphase kein Fuß auf dem Boden ist.

Da der Fuß beim Laufen den Boden verlässt brauchst, du eine gute Dämpfung, um die Stöße abzufangen, wenn deine Ferse wieder auf dem Boden aufkommt. Aus diesem Grund sind Walkingschuhe übrigens anders konzipiert: sie benötigen weniger Dämpfung, da beim Walking der Aufprall geringer als beim Laufen ist, sie müssen jedoch das Abrollen des Fußes erleichtern und Flexibilität bieten. 

DIE UNTERSCHIEDE 

Zwischen dem Walking und dem Wandern liegt der Unterschied im Gelände. Wanderungen erfolgen über unebenes Gelände, das meistens Höhenunterschiede aufweist (Berge). Deshalb benötigen Wanderschuhe Profilsohlen und müssen den Fuß schützen.

Walking-Schuhe für Männer oder für Frauen müssen wiederum leicht und flexibel sein, um das besonders ausgeprägte Abrollen des Fußes zu erleichtern.

Abgesehen von den Schuhen kann man sich mit Nordic Walking Stöcken ausrüsten, wenn man es möchte: diese sind speziell dafür geeignet, um Mikrotraumata während des Gehens zu reduzieren und um den Oberkörper zu trainieren.