Fünf gute Gründe, Dart zu spielen

Dart ist mehr als ein Spiel. Du brauchst eine hervorragende Auge-Hand-Koordination und musst schnell rechnen können... 

Du stehst hinter der Wurflinie (Oche) und machst ein gutes Spiel. Du hast noch 99 Punkte. Du wirfst Tripple 19 und 16. Jetzt schnell rechnen; auf welches Double musst du zielen?

Gute Gründe, Dart zu spielen

Hier stellen wir fünf gute Gründe, Dart zu spielen, vor: 1) Herausforderung 2) Spaß 3) Konzentration 4) Denksport 5) Auge-Hand-Koordination

 

1. Herausforderung

Dart wird zu zweit gespielt. Beide Modi beginnen bei 501. Wer zuerst bei 0 ist, hat gewonnen. Trifft der letzte Wurf auf ein Double-Segment, ist das Leg gewonnen. Die meisten Dart-Matches (auch Partie genannt) werden über mehrere Legs gespielt. Mehrere Legs sind ein Satz. Eine weitere Herausforderung beim Dart ist dein Gegner, die Dartscheibe. Die Wahrscheinlichkeit, ein Tripple zu treffen, liegt bei nur 0,97 %. Da musst du hochkonzentriert sein, brauchst eine gute Auge-Hand-Koordination und musst schnell im Rechnen sein, um genau dieses Tripple zu treffen. Eine ganz schöne Herausforderung.

Gute Gründe, Dart zu spielen

2. Spaß

Dart macht immer Spaß. Aus welchem Grund? Denn es gibt mehr als 30 Spielvarianten. Du kannst alleine, mit einem oder mehreren anderen spielen. Egal ob ein schnelles „around the clock“, ein klassisches „501 auf 0“ oder ein „Cricket“ - zielen und gewinnen machen Spaß. Neugierig auf die unterschiedlichen Spielvarianten? Lies diese Liste mit Spielen, die Spaß bringen und dich fordern!

Gute Gründe, Dart zu spielen

3. Konzentration

Da Dart von zwei (oder mehr) Spielern gespielt wird, die abwechselnd an der Reihe sind, musst du es beim Dart schaffen, alle 30 Sekunden bis 1 Minute wieder voll konzentriert zu sein. Es ist ein richtiges „on-off“-Spiel was die Konzentration am Oche betrifft. Vor allem, wenn du Dart mit mehreren Freunden spielst, dauert es mitunter etwas länger, bis du erneut hinter dem Oche stehst. Die Fähigkeit, sich jedesmal neu voll auf den Wurf zu konzentrieren, wird dir nicht nur dabei helfen, dein Ziel auf dem Dartboard zu treffen, sondern auch bei vielen Gelegenheiten im Alltag zugutekommen.

Gute Gründe, Dart zu spielen

4. Denksport

Der Modus, der meistens gespielt wird, heißt „von 501 auf 0“. Eine zusätzliche Schwierigkeit besteht darin, dass der letzte Wurf auf ein doppeltes Segment erfolgen muss. Immer im Kopf mitrechnen und dadurch zu wissen, wo der nächste Wurf landen muss, ist ein wesentlicher Bestandteil des Spiels. Besonders dann, wenn du ein Segment nicht getroffen hast, musst du schnell neu rechnen, wo der nächste Dart landen muss. Das ist echter Denksport.

Gute Gründe, Dart zu spielen

5. Auge-Hand-Koordination

3 Darts in einem Tripple-Segment (1 auf 3 cm) aus einem Abstand von 2,37 m zu platzieren, ist eine echte Herausforderung - selbst für die besten Dartspieler der Welt. Die meisten Profi-Dartspieler trainieren jeden Tag mehrere Stunden lang die Auge-Hand-Koordination, die benötigt wird, um einen Score von 180 zu werfen. Dafür sind echte Skills erforderlich. Das Tripple 20 Segment macht beispielsweise nur 0,97 % der gesamten Fläche des Dartboards aus. Somit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein professioneller Dartspieler einen Score von 180 wirft, gerade einmal bei ungefähr 8 %. Die Chancen, einen perfekten Score zu schaffen, liegen beim Dart also bei weniger als 1:10! Die Auge-Hand-Koordination kannst du durch mehrere Modi (Spielweisen) trainieren. Der bekannteste Modus ist "Around the clock". Hier musst du mit möglichst wenigen Würfen jedes Segment von 1 bis 20 treffen.

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