Das Schutzblech ist ein Muss, will man nicht nach dem kleinsten Schauer schlamm verschmiert und mit einem braun gesprenkelten Streifen im Rücken nach Hause kommen. Um nicht nach jedem Regen vollständig alles reinigen zu müssen, brauchst du gute Schutzbleche.

DIE BENUTZUNG

Schutzbleche für Trekkingräder und Citybikes sind schmal und lang und schirmen sowohl Vorder- als auch Hinterrad gut ab.

 

MOUNTAINBIKES

Schutzbleche fürs Mountainbike sind breiter und kürzer als die für die Stadt. Sie sind außerdem steifer, um dem unebenen Gelände beim Mountainbiking gerecht zu werden, denn so berühren sie während der Fahrt das Rad nicht.

TREKKINGRÄDER UND CITYBIKES

Schutzbleche für Trekkingräder und Citybikes sind schmal und lang und schirmen sowohl Vorder- als auch Hinterrad gut ab.

WO SITZT DAS SCHUTZBLECH?

Je nachdem, ob das Schutzblech über dem Vorder- oder dem Hinterrad sitzt, sorgt es für unterschiedlichen Schutz:

DAS SCHUTZBLECH ÜBER DEM HINTERRAD

Das hintere Schutzblech wird in der Regel hinter dem Sattel und über dem Hinterrad angebracht. Fürs Mountainbiking empfielt sich ein Modell, das an der Sattelstange befestigt wird. Solche Schutzbleche schützen zwar etwas weniger vor Spritzwasser und Schmutz, was beim Mountainbiking ja kein Drama ist, aber es ist sehr solide und berührt während der Fahrt garantiert nicht das Rad.

Bei Citybikes oder Trekkingrädern wird das Schutzblech in den meisten Fällen am Rahmen angebracht. So ist guter Schutz geboten und das Schutzblech sitzt stabil.

DAS SCHUTZBLECH ÜBER DEM VORDERRAD

Vorne wird das Schutzblech entweder an der Gabel oder unter dem Rahmen angebracht, um den Fahrer möglichst umfassend vor Spritzwasser und Schmutz zu schützen, auch im Gesicht. Damit sorgt es auch für mehr Sicherheit.

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