DAS „SITZLEDER“ DEINER LANGEN RADHOSE

Das ist das Kriterium Nummer 1 bei der Wahl deiner Radhose. Früher aus Leder gefertigt, besteht das Sitzpolster deiner Radhose heute aus einem sehr viel technischeren Synthetikmaterial. Darum solltest du deine Radhose je nach Verwendung und Anzahl der Stunden, die du vorhast im Sattel zu verbringen, auswählen.

Bei der B‘TWIN-Kollektion hast du darum die Wahl zwischen drei verschiedenen Sitzpolstern:

Das Sitzpolster 3, in Blau, ist das Einstiegssitzpolster. Es ist eher dünn, sehr weich und weniger technisch, aber erweist sich trotzdem als bequem beim gelegentlichen Fahren.

Das Sitzpolster 5 ist Rot. Es ist technischer, dicker, aber nicht ganz so weich wie das Sitzpolster 3. Für längere Fahrten ist es bequemer.

Das Sitzpolster 7, das früher Orange war, ist seit diesem Jahr schwarz-weiß. Dieses Sitzpolster wurde von den Fahrern des Radrennens FDJ.fr sowie unseren Partnern getragen. Es ist sehr bequem, technisch und weich. Das Sitzpolster verfügt über Geleinsätze und drei Materialdichten für mehr Komfort. Damit kannst du mehrere Stunden schmerzfrei im Sattel verbringen.

Die richtige Wahl einer langen Radhose

LANGE RADHOSE – DIE HOCHWERTIGKEIT DER EINZELNEN MODELLE

Abgesehen vom Sitzpolster deiner Radhose besteht der Unterschied zwischen den einzelnen Modellen auch in der technischen Verarbeitung der verwendeten Materialien.

Die Einstiegsradhosen der Kollektion sind zwar warm, aber sie sind wind- und regendurchlässiger. Das Material der Radhosen 3 und 5 ist angeraut, was für Isolierung und Weichheit sorgt.

Je hochwertiger das Produkt, desto technischer ist es. Die Tights 7 und 9 sind zum Teil aus Membrangewebe, sodass sie über wasserabweisende und winddichte Eigenschaften verfügen. Damit bist du also besser gegen Kälte und Regen geschützt. Es gibt mehr Belüftungsbereiche und diese sind hochwertiger verarbeitet.

Die richtige Wahl einer langen Radhose

Beim Name der Radhose gibt die Zahl das jeweilige Sitzpolster an. Bei den „Tights 7 Membran Black“ ist das Sitzpolster ein Sitzpolster 7. (Hinweis: Die Radhosen 9 haben auch ein Sitzpolster 7).

Ein letztes Auswahlkriterium betrifft die Träger einer Radhose. Trägerhosen sorgen für einen hohen Tragekomfort, sie behindern nicht die Atmung, schnüren den Bauch nicht ein und sind durch ihren höheren Schnitt wärmer. Radhosen ohne Träger haben den Vorteil, dass man sie auch mit nacktem Oberkörper tragen kann, aber im Winter ist das nicht gerade die Traumvorstellung ... Sie sind darum für diejenigen geeignet, die keine Träger mögen!

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Die richtige Wahl einer langen Radhose