Trekking Isomatte

HIer findest du Schaumstoff Isomatten, selbstaufblasende Matratzen sowie Luftmatratzen für deine nächste Trekkingtour. Isomatten sind leicht und unkaputtbar, selbstaufblasende Matratzen bieten Isolierung und Komfort. Luftmatratzen bieten den höchsten Schlafkomfort und haben ein sehr kleines Packmaß.
Trekking Isomatte
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    Wissenswertes Über Matratzen

    Isomatte, selbstaufblasende Matratze oder Luftmatratze? Fragen und Antworten

    Eine Mütze Schlaf, bitte! Beim Trekking ist das einfacherer gesagt als getan....Ein vernünftiger Schlafsack hilft da ungemein, aber die Rolle einer Matratze ist nicht zu unterschätzen! Doch welcher Matratzentyp ist der Richtige? Gibt es überhaupt Unterschiede und wenn ja, wo liegen die Vor- und Nachteile dieser Modelle? Fragen über Fragen, die Antworten gibt's hier:

    Isomatten

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    Isomatten sind sehr beliebt und verbreitet, besonders im Bereich Trekking. Doch wieso eigentlich? Sonderlich bequem sehen sie nicht aus...Das stimmt! Mit großem Schlafkomfort solltest du nicht rechnen wenn du dir eine Isomatte zulegst. Trotzdem haben sie viele Vorteile, die diesen Nachteil ausgleichen können. Der Hauptvorteil dieses Matratzentypen ist wohl die Langlebigkeit. Isomatten können naß werden, Löcher bekommen oder sogar auseinanderreißen und können trotzdem noch benutzt werden. Zudem sind sie sehr leicht und können außen am Rucksack befestigt werden. Durch die vielen, kleinen Lufteinschlüsse weisen sie meistens eine Isolierleistung auf. Sie werden auch gerne als Sitzkissen oder Unterlage für andere Matratzen genommen. Zudem sind sie im Vergleich zu anderen Matratzentypen recht günstig.

    Vorteile: Leicht, Günstig, Langlebig

    Nachteile: Großes Packmaß, geringer Schlafkomfort

    Selbstaufblasende Matratzen

    Selbstaufblasende Matratzen? Ist da ein Motor drin? Wie soll denn sowas funktionieren? Ganz einfach: In der Matratze befindet sich ein Schaumstoff, ähnlich zu Isomatten. Dieser wird beim Einpacken der Matratze so stark komprimiert, dass die Matratze ein relativ kleines Packmaß erreicht. Wenn die Ventile dann geöffnet werden, saugt der Schaumstoff Luft an. Dadurch füllt sich die Matratze von alleine. Allerdings nicht komplett. Pi mal Daumen lässt sich sagen, dass diese Matratzen sich bis zu 70% selbst aufblasen. Anschließend musst du selbst nochmal ran.  Mit eins zweimal Pusten ist es aber auch schon getan. Beim Einpacken musst du die Matratze einmal in der Länge falten und anschließend von Hinten nach Vorne aufrollen (siehe Bild). Wenn die Matratze nagelneu ist, kann es bei den ersten Malen etwas länger dauern bis der Schaumstoff Luft zieht. Vor deiner ersten Tour solltest du diese Matratzen also zu Hause aufpusten und etwas liegen lassen.

    Vorteile: Packmaß, Komfort

    Nachteile: Pannenanfällig, Gewicht

    Luftmatratzen

    Luftmatratzen sind wohl die bequemste Variante. Zudem haben sie das geringste Packmaß und sind relativ leicht. Viele Gründe also sich für diesen Matratzentypen zu entscheiden. Allerdings gibt es auch Nachteile. In unserem Sortiment sind die Trekking Luftmatratzen preislich relativ weit oben angesiedelt.  Du musst sie selbst aufpusten, was besonders nach einer langen Tour etwas ärgerlich sein kann. Zwar lassen sich die Trekkingmodelle sehr schnell aufpusten, doch durch das häufige Mundanlegen kann das Ventil schnell dreckig werden. Ein weiterer Nachteil ist die Pannenanfälligkeit. Zwar ist das Material zusätzlich verstärkt, wenn die Matratze jedoch erstmal ein Loch hat sind sämtliche Vorteile dahin. Es empfiehtl sich also ein Reparaturset mit sich zu führen um nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Ebenfalls empfehlenswert ist es den Zeltboden abzutasten, bevor die Matratze ins Zelt gelegt wird. Spitze Sträucher oder Steine solltest du aus dem Weg räumen und deine Matratze nicht umbedingt als Sitzunterlage ausserhalb des Zeltes nutzen.

    Vorteile: Packmaß, Gewicht, Schlafkomfort

    Nachteile: Pannenanfällig, Preis

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