Regenjacken, Regenhosen Trekking

Regenjacken, Regenhosen Trekking

Regenjacken, auch Hardshell genannt, sind wichtige Begleiter auf jedem Trek. Unsere Regenbekleidung im Bereich Trekking ist besonders robust, wasserdicht und atmungsaktiv, damit du von außen und innen trocken bleibst.
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    Trekkingjacken und regenhosen

    Der Schutz vor Wettereinflüssen ist in den Bergen unerlässlich. Besonders bei einer Trekking Tour über mehrere Tage oder sogar Wochen muss die Ausrüstung zuverlässig und robust sein. Ob Jacke oder Hose ist dabei Jacke wie Hose.

    Im Bereich Trekkingjacken bieten wir dir als dritte Schicht zwei verschiedene Systeme an:

    1. Windjacke oder Softshell genannt

    2.  Regenjacke oder Hardshell genannt

    Softshelljacken zeichnen sich durch eine vergleichsweise hohe Atmungsaktivität aus. Ihre Funktion ist es den Wind draußen und damit deine Körperwärme innen zu halten. An windigen Tagen oder bergab kommen sie besonders zum tragen. Auch bei Anstrengung lassen sie sich gut tragen, da sie den Wasserdampf besonders effektiv nach Außen transportieren. Unsere Softshelljacken sind alle wasserabweisend behandelt worden und halten somit kleine Regenschauer oder Nieselregen gut aus. Bei starkem oder langanhaltendem Regen kommst du allerdings nicht um eine Regenjacke herum.

    Regenjacken und Regenhosen sind beim Trekking besonders wasserdicht und verfügen, neben der sehr guten Atmungsaktivität der eingebauten Membranen, Öffnungen unter den Armen um die Luftzirkulation zu erleichtern. Die Wassersäulen der Membranen ist extrem hoch ohne dabei die Atmungsaktivität zu beeinträchtigen. Das verarbeitete Obermaterial ist ein Rip-Stop-Gewebe, um dem Trekkingversprechen der Langlebigkeit gerecht zu werden.

    Die richtige Pflege von wasserdichter Bekleidung

    Viele unserer Kunden wundern sich über unsere Angaben zur Wassersäule bei Regenjacken. Wir bei DECATHLON geben zusätzlich zur Wassersäule beim Kauf auch häufig die Wassersäule nach einigen Waschgängen an. Diese liegt dann meist deutlich unter der ursprünglichen Wassersäule. Liegt hier also ein Qualitätsproblem vor?Was genau eine Wassersäule ist, warum sie sich beim Waschen verändert und wie man seine Jacke trotzdem waschen kann, verrate ich euch hier:

    Wie wird die Wasserdichte einer Jacke gemessen?

    Ein wichtiger Bestandteil einer wasserdichten Jacke ist die Wassersäule des verwendeten Materials. Aber auch wasserdichte Nähte, Reißverschlüsse und ein Design, dass den Regen daran hindert in Kapuze, Ärmel oder Taschen einzudringen sind mindestens genauso wichtig. Von einer Wassersäule (oder Schmerber) spricht man bei wasserdichten Materialien, um anzugeben, wieviel Druck das Material aushält, bevor das Wasser von einer Seite auf die andere gelangt. Die Wassersäule wird dabei meist in Millimeter angegeben. Eine Wassersäule von 8.000 mm entspricht also einem Wasserdruck von 8 Metern Wasser!

    Wie viel Wassersäule macht Sinn?

    Unsere Wandermarke QUECHUA hat einige Test durchgeführt, um zu analysieren, unter welchen Bedingungen welche Wassersäule benötigt wird. Dabei haben wir festgestellt, dass eine Wassersäule von 5.000 mm für alle Lebenslagen völlig ausreichend ist. Regen in Verbindung mit starkem Wind erzeugt selten einen Druck über 1.000 mm. Ein schwerer Rucksack erzeugt mit seinen Schultergurten einen Wasserdruck von ca. 3.000 mm. Wenn man sich mit einer Regenhose, mit seinem vollen Körpergewicht, in eine Pfütze setzt, erzeugt man einen Wasserdruck von  ca. 5.000 mm. Warum also eine Wassersäule über 5.000 mm wählen? Regenjacken und Regenhosen werden und sollten mehr als einmal benutzt werden. Das heißt, früher oder später muss man sie auch waschen. Bei jedem Waschgang verliert das Material allerdings ein Stück seiner Leistung. Aus diesem Grund sollten wasserdichte Materialien lieber einmal zu wenig, als einmal zu viel gewaschen werden. Eine hohe bis sehr hohe Wassersäule (5.000 - 30.000 mm), macht die Jacke nicht per se dichter, sondern hilft lediglich die Lebensdauer der Membran zu verlängern.

    Wie wasche ich denn nun die Jacke?

    Da alles Wasserdichte meist die äußerste Schicht unserer Bekleidung darstellt, ist auch der Schmutz meist oberflächlich und lässt sich mit einem feuchten Schwamm abwaschen. Sollte die Jacke dennoch mal in die Waschmaschine müssen, gilt es folgendes zu beachten:

    - immer die Waschanleitung gründlich lesen

    - keine Weichspüler, Bleichmittel oder Vollwaschmittel benutzen, da diese die Membran beschädigen können

    - die Jacke gut ausspülen, um Rückstände zu entfernen

    - die Jacke nicht über Heizkörpern trocknen oder lagern, auch hier wird die Membran spröde und rissig

    Für die meisten Membransysteme gelten ähnliche Waschanleitungen:

    - benutze ein spezielles Waschmittel, z.B. Tex-Wash

    - benutze keine Temperaturen über 30°C

    - benutze den Schonwaschgang

    Hin und wieder lohnt es sich auch die Jacke zu imprägnieren, um die wasserabweisenden Eigenschaften des Obermaterials wieder herzustellen. Auch hier empfiehlt sich ein Waschmittel anstelle eines Imprägniersprays.

    Alternativ kann die Jacke umgekrempelt für einige Minuten bei niedrigen Temperaturen in den Trockner.

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