Wildbretverwertung

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Diese Kategorie bietet Werkzeug zur hygienischen Wildbrettverwertung. Entdecke auch unsere Jagdmesser!
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    Wildbretverwertung

    Beste Qualität durch Hygiene und die richtige Ausrüstung!

    Das richtige und hygienische Aufbrechen und Versorgen von frisch erlegtem Wild ist essenziell um dieses auch später konsumieren zu können und als vollwertiges Lebensmittel zu gewinnen. So kann Fleisch allerhöchster Qualität gewonnen werden, wodurch die Freude beim Essen umso größer wird. Wichtig ist, dass erlegte Stücke möglichst schnell aufgebrochen werden, was besonders bei schlecht organisierten Drückjagden selten der Fall ist. Nach teilweise mehreren Stunden bis zum Aufbrechen ist es oftmals fraglich, ob ein bestimmtes Maß an Wildbrettqualität überhaupt noch erreicht werden kann. Hier muss sich der Jäger klar in der Verantwortung für ein bestimmtes Maß an Qualität sehen und bestenfalls Pausen für das Aufbrechen während längeren Bewegungsjagden einlegen. Bestenfalls wird das erlegte Stück hängend aufgebrochen. Hierbei sollte das Haupt nach unten hängen, um den Rücken und die Keulen vom Wild bestmöglich vor Verunreinigungen durch Schweiß und Eingeweide zu schützen. Frischwasser zum Ausspülen des Wildkörpers ist essenziell und sollte während jedem Aufbrechvorgang bereitstehen. Grundsätzlich gilt: Der gesamte Aufbrechvorgang fällt deutlich einfacher, wenn mehrere Personen beteiligt sind und gegenseitige Hilfestellung ist auch bei erfahrenen Jägern immer zu beobachten.

    Filetiermesser und Knochensägen zählen zu den Standart-Werkzeugen, um möglichst hochqualitatives Wildbret zu erzeugen. Als Aufbrechmesser sind grundsätzlich Modelle mit feststehender Klinge zu Verwenden. Diese lassen sich deutlich einfacher Reinigen und ermöglichen einen sicheren und hygienischen Aufbrechvorgang. Für eventuelles Schärfen der Messer ist ein Wetzstein ebenfalls wichtiger Teil der Ausrüstung, wobei eine gute Schärfe der Jagdmesser bereits vor der Jagd sichergestellt werden sollte.

    Neben dem möglichst optimalen Aufbrechen von frisch erlegtem Wild entscheidet auch die Jagdart über die spätere Fleischqualität. Kurz zum Hintergrund: Für eine gute Reife des Fleisches ist Glykogen notwendig. Der Glykogenvorrat im Muskel wird bei erhöhter körperlicher Aktivität sehr schnell vom Körper als Energielieferant verwendet. Wird also das Wild aufgrund einer Drückjagd vor dem Tod stark gehetzt, sind die Glykogenvorräte in der Muskulatur deutlich geringer als bei ruhigen Jagdarten. Als Resultat wird die Fleischqualität beim Reifen später deutlich leiden und das Fleisch wird dunkel, zäh und fest. Man erkennt also, dass die Wildbretthygiene bereits beim Schuss beginnt und nicht nur saubere Schüsse voraussetzt.

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