Fahrräder

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Decathlon bietet dir viele unterschiedliche Fahrräder zum Fahrradfahren wie Mountainbikes, City Bikes, Trekkingräder, Rennräder und Kinderfahrräder mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die richtige Fahrradbekleidung auf dem Fahrrad haben wir auch Fahrradbekleidung Damen und Fahrradbekleidung Herren.Es ist an der Zeit eine Runde Fahrrad zu fahren und ein paar neue Routen in deiner Umgebung zu erkunden.

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E-Bike Cross Bike 28 Zoll Riverside 500E grau
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Rennrad TRIBAN RC 100 grau
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TRIBAN

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City Bike 28 Zoll Elops 520 LF Damen blau
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E-Mountainbike Stilus 29"
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MTB ST 100 27,5 Zoll grau
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ROCKRIDER

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Mountainbike ST 120 27,5 Zoll schwarz/blau
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MTB 27,5" ST 530 MDB gelb
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Rennrad EDR AF 105 schwarz
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VAN RYSEL

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Cross Bike 28 Zoll Riverside 500 blau
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Cross Bike 28 Zoll Riverside 500 blau
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RIVERSIDE

Cross Bike 28 Zoll Riverside 500 blau

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E-Bike Windee Gravel Fazua
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E-Bike Windee Gravel Fazua

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MTB Trekking 29 Zoll Explore 520 blau/orange
Neu
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Faltrad Klapprad 20 Zoll Oxylane 120 rot
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Fahrradkauf: Worauf du beim Kauf achten solltest

Keine Frage: Wenn es um Nachhaltigkeit und gesundheitliche Aspekte geht, ist das Fahrrad klarer Spitzenreiter. Fahrradfahren eignet sich sowohl zur Gewichts- als auch zur Stressredaktion und hat obendrein positive Auswirkungen auf Atmung, Durchblutung und unser Immunsystem. Doch abgesehen davon macht das Fahren mit dem Null-Emissionsfahrzeug einfach Spaß, egal ob auf dem täglichen Weg zur Arbeit oder bei der gemeinsamen Radtour mit Freunden oder der Familie.

Doch Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad! Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Fahrradmodellen für ganz unterschiedliche Ansprüche und Einsatzbereiche - vom multifunktionalen Alltagsrad bis zum hoch-spezialisierten Sportfahrrad ist alles mit dabei. Bevor du dich also auf die Suche nach dem passenden Fahrradmodell begibst, solltest du dir zunächst einmal darüber im Klaren sein, welcher Fahrradtyp sich am ehesten für deine Zwecke eignet.

Citybike und Klappfahrrad: Dynamische Alltagsräder für mehr Mobilität im Stadtverkehr

Das Stadtrad (Citybike) ist ein robustes, gleichzeitig aber auch sehr flexibles Fahrrad, das wie gemacht scheint für das schnelle Großstadtleben und den turbulenten Stadtverkehr. Eine aufrechte Sitzposition, ein bequemer Sattel und der extra tiefe Rahmen machen das Citybike zum perfekten Begleiter auf dem Weg zur Arbeit oder zum Supermarkt. Du bist nicht nur gerne mit dem Rad, sondern ebenso oft mit Bus und Bahn unterwegs? In diesem Fall könnte sich auch der Kauf eines Klapp- bzw. Faltrades lohnen. Hierbei handelt es sich um ein extra leichtes, kompaktes Cityrad mit kleineren Reifen (16-20) Zoll und einem geringen Packmaß. Bei Bedarf kann das Rad mehrfach zusammengeklappt und ganz bequem im Bus oder Zug mitgenommen werden. Mehr Flexibilität geht nicht. Da sowohl das klassische Citybike als auch das handliche Klapprad vorwiegend zur Nutzung im Stadtverkehr konzipiert sind, verfügen sie standardmäßig über sämtliche Komponenten, die gemäß StVZO für eine volle Verkehrstauglichkeit erforderlich sind.

Die Gelände-Profis: Mountainbike & BMX

Ein besonders stabiler Rahmen, extra breite Reifen mit einem ausgeprägten Profil für maximalen Grip sowie ein breiter, gerade Lenker – Das sind die Hauptausstattungsmerkmale eines Mountainbikes, ein speziell fürs Gelände entwickeltes Sportfahrrad. Suchst du ein typisches Offroad-Fahrrad, mit dem sowohl auf Schotterpisten als auch auf unbefestigten Waldwegen fahren willst, solltest du den Kauf eines Mountainbikes auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Bedenke jedoch, dass Mountainbikes zunächst nicht für den Einsatz im Straßenverkehr konzipiert sind. Bist du ab und an auch auf Landstraßen oder in der Stadt- unterwegs, musst du dein Fahrrad womöglich im Nachhinein mit den vorgeschriebenen Bauteilen ausstatten. Außerdem ist der Kraftaufwand bei einem Mountainbike-Reifen auf geteerten Straßen und Wegen besonders hoch. Während Mountainbikes sowohl beim Sport als auch in der Freizeit zum Einsatz kommen können, handelt es sich bei den relativ kleinen Dirt Bikes – auch bekannt als BMX-Räder – um reine Sporträder, die in erster Linie auf Sprünge und Stunts ausgelegt und als reine Fortbewegungsmittel somit eher ungeeignet sind.

Echter Allrounder: Trekking – und Crossbikes

Egal ob Fahrten in der Stadt oder ausgiebige Radtouren: Mit einem gut ausgestatteten hochwertigen Trekkingbike bist du sowohl für geteerte Straßen als auch das leichte Gelände immer perfekt gerüstet. Gerade Radreisende wissen die Vorzüge dieses Langstreckenrades zu schätzen. So haben die meisten Trekkingbikes ebenfalls einen Gepäckträger, sodass auch längeren oder gar mehrtägigen Radtouren nichts im Wege steht. Das Crossbike – der kleine Bruder des Trekkingbikes – ist tendenziell eher spartanisch ausgestattet und hat, anders als das Trekkingbike, meist keine Zulassung für den Straßenverkehr. Um das Gesamtgewicht so gering wie möglich zu halten, wird hier auf gerne auf „Extras“ wie eine Lichtanlage, eine Klingel sowie Schutzbleche und Fahrradständer verzichtet. Auf Wunsch kann aber auch ein Crossbike mit dem passende Zubehör dementsprechend nachgerüstet werden. Zu guter Letzt unterscheiden sich Cross – und Trekkingbikes auch in puncto Bereifung. Für eine bessere Traktion haben Crossbikes ein ausgeprägtes Reifenprofil, wodurch sie auch höheren Belastungen im Gelände ohne Probleme standhalten.

Rennrad und Gravelbike: Maximale Geschwindigkeit, minimales Gewicht

Genau wie das Mountainbike gehört auch das Rennrad zu den hochspezialisierten Fahrrädern, die eigens für einen bestimmten Einsatzzweck entwickelt wurden. Rennräder sind dabei ideal für alle, die das Fahrradfahren als Sportart für sich entdeckt haben, dabei aber bevorzugt auf asphaltierten Straßen unterwegs sind. Daher findet man beim Rennrad in der Regel keine Federung und auch die Reifen sind mit 23-28 mm deutlich schmaler als bei anderen Fahrradtypen. Statt cooler Stunts und rasanter Abfahrten stehen hier Geschwindigkeit und Fitness im Vordergrund. Aus diesem Grund verfügen Rennräder meist über einen leichten Aluminiumrahmen, besonders hochpreisige Modelle häufig sogar über einen extraleichten Rahmen aus Carbon. Um einen möglichst geringen Windwiderstand zu erreichen, ist die Sitzhaltung außerdem stark gebeugt. Wenn für dich Fitness und Schnelligkeit ebenfalls im Vordergrund stehen, du dir aber die Option des Querfeldeinfahrens ebenfalls offen halten möchtest, dann solltest du einen Blick auf das Gravel- oder Cyclocross Bike werfen, einer Art Rennrad für den Offroad-Bereich, das sich unter anderem durch ein gröberes Reifenprofil und eine höhere Reifenfreiheit auszeichnet.

Das E-Bike: Mehr Fahrkomfort durch Motorunterstützung

Unter dem Begriff E-Bike werden im Allgemeinen sämtliche Zweiräder mit Elektro-Motor zusammengefasst. Meist bezieht sich die Bezeichnung aber auf so genannte Pedelecs, bei denen der Motor lediglich eine unterstützende Funktion hat und sich ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h automatisch abschaltet. Pedelecs gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Beispielsweise kann mit einem E-Citybike auch ein längerer Arbeitsweg problemlos mit dem Rad bewältigt werden. Oder das E-Bike kann in Form eines minimalistischen Klapprads bequem mit Bus und Bahn transportiert werden und ermöglicht so ein Maximum an Mobilität. Doch auch Mountainbiker profitieren vom Komfort eines zusätzlichen Elektroantriebs. Denn dank der Motorunterstützung können selbst untrainierte Fahrer längere und beschwerliche Trails mit dem MTB oder dem Trekkingrad ohne allzu großen Kraftaufwand absolvieren.

Der Fahrradrahmen: Material und Rahmengröße

Während Fahrradrahmen aus Stahl mittlerweile fast gänzlich vom Markt verschwunden sind, kommen die meisten Fahrräder heutzutage mit einem Alu- oder Carbonrahmen daher, wobei beide Materialien sowohl Vor- als auch Nachteile haben: Aluminium ist ein äußerst preiswertes und steifes Material, weswegen es sich gerade bei Einsteiger-Rädern und Modellen im unteren Preissegment großer Beliebtheit erfreut. Zudem ist es weitgehend unempfindlich gegenüber Kratzern und Macken, was Aluminium zum Material der Wahl für Alltagsräder wie City- oder Trekkingbikes macht. Carbon besticht mit einem extra leichtem Gewicht, einem noch höheren Grad an Steifigkeit und einer exklusiv wirkenden Optik, ist jedoch deutlich anfälliger für Kratzer und Beschädigungen jeder Art. Carbonrahmen findet man vorrangig bei Rennrädern und Mountainbikes, also den Fahrradtypen, bei denen dem Gewicht das Rades eine enorme Bedeutung zugemessen wird. Doch völlig egal, welches der beiden Materialien du präferierst – bei der Wahl des passenden Rahmens spielt vor allem die Größe eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Rolle. Welche Rahmengröße die richtige ist, lässt sich anhand von Körpergröße und Innenbeinlänge ganz einfach berechnen. Alternativ bietet es sich an, vor dem Kauf verschiedene Modelle zu testen oder ein anderes Fahrrad als Maßstab heranzuziehen.

Die Bereifung: Durchmesser und Profil

In der Regel werden Erwachsene mit einem Reifendurchmesser von 26 Zoll (das entspricht in etwa einer Breite von 66 cm) gut zurechtkommen. Personen mit einer Körpergröße von unter 1,60 m sind hingegen mit einem 24-Zoll-Rad besser beraten, größere Menschen (> 1,80) mit den größeren 28-Zoll-Reifen. Die Reifen von Kinderfahrrädern, Klappfahrrädern und BMX-Rädern haben generell einen geringeren Reifendurchmesser. MTBs sind meist mit mittelgroßen, 27,5-Reifen ausgestattet. Bist du hauptsächlich im Gelände unterwegs, dann sind breite Laufräder mit einem ausgeprägten Profil ein absolutes Muss. Auf geteerten Straßen und Wegen solltest du dich wiederum eher für einen glatten Reifen ohne Profil entscheiden.

Fahrradbremsen: Naben-, Felgen- und Scheibenbremsen

Generell können die Bremsen beim Fahrrad in drei verschiedene Kategorien unterteilt werden:

  • Nabenbremsen, zu denen beispielsweise Rollen- und Trommelbremsen, aber auch die beliebte Rücktrittbremse zählen
  • Felgenbremsen (wie z.B. die weit verbreiteten V-Brakes)
  • Scheibenbremsen

Welches Bremssystem für dich infrage kommt, hängt erneut davon ab, welche Ansprüche du an dein Zweirad hast und auf welchen Untergründen du hauptsächlich damit fahren willst. Folgende Tabelle gibt dir einen ersten Überblick über die verschiedenen Bremssysteme und deren Anwendungsgebiete:

Rücktrittbremse (Nabenbremse)Felgenbremsen Scheibenbremsen
Vorteile- Einfache Bedienung
- Schnelle Reaktion im Stadtverkehr
- Niedrige Bremsverzögerung (kurzer Bremsweg)
- Preiswert
- Geringer Wartungsaufwand
- Optimale Bremswirkung, auch bei Nässe
- Bremskraft ist dosierbar
- Geländetauglich
Nachteile - Schwer zu dosieren
- Geringere Bremswirkung
- Nabe kann heiß laufen und Lagerschäden begünstigen
- Gilt als technisch veraltet
- Hoher Verschleiß
- Etwas schlechtere Bremswirkung bei Nässe und in anspruchsvollem Gelände
- Quietschanfällig/ Schleifgeräusche möglich
- Technisch komplizierter
- Höheres Gewicht
- Bremsbelag muss perfekt auf die Bremse abgestimmt werden
- Gefahr der Überhitzung
- Teurer als andere Bremsen

Ideal für (Fahrradtyp)City-Bikes, Klappfahrräder, Kinderfahrräder Trekking- und Rennräder Mountainbikes, hochwertige Trekkingräder, Rennräder

Sofern du eher in leichtem Gelände und in flachen Gegenden unterwegs bist, bist du mit einer wartungsarmen, leichten Felgenbremse, eventuell in Kombination mit einer Rücktrittbremse, gut beraten. Auch Rennradfahrer entscheiden sich nicht selten für die bewährten Felgenbremsen. Wieder andere schwören auf den Einsatz von Scheibenbremsen. Ambitionierte Offroad-Fahrer sind meist mit einer zuverlässigen Scheibenbremse zufrieden. Letztendlich ist es aber auch eine Frage der persönlichen Vorlieben, welcher Bremsentyp in deinem Fall besser geeignet ist.

Die Schaltung

Ähnlich wie bei den Bremsen, hast du auch bei der Gangschaltung die (Qual der) Wahl zwischen einer einfachen, wartungsarmen und einer etwas anspruchsvolleren Variante. Bei Rädern, die häufig in der Stadt und auf ebenen, asphaltierten Wegen zum Einsatz kommen, hat sich eine simple Nabenschaltung mit maximal 8 Gängen bewährt. Suchst du stattdessen ein Rad, mit dem du auch mäßige bis starke Steigungen ohne immensen Krafteinsatz überwinden kannst, solltest du dich eher für ein Rad mit Kettenschaltung und einer Vielzahl von Gängen entscheiden.

Komfort & Sicherheit vs. Gewicht: Wann ist eine Federung empfehlenswert?

Eine so genannte Federgabel (Vorderradgabel) soll mögliche Stöße und Schläge abdämpfen und erhöht auf diese Weise sowohl Fahrkomfort als auch die Sicherheit. Sie ist deshalb bei Geländefahrrädern unverzichtbar. Viele Mountainbikes verfügen außerdem über eine weitere Federung am Hinterrad (so genannte Fullys), während Hardtail-Mountainbikes ausschließlich im vorderen Bereich gefedert sind. Gleichzeitig geht die Verwendung einer gefederten Gabel immer auch mit einem höheren Gewicht und einem vermehrten Wartungsaufwand einher, weswegen Federgabeln im Rennradsport eher selten zu finden ist. Auch bei Stadt- und Trekkingrädern wird häufig auf eine Federung verzichtet. Dort sorgen extra breite Reifen für ein angenehmeres Fahrgefühl.

Verkehrstauglichkeit: Eine Frage der Ausstattung

Um das Gesamtgewicht des Rades möglichst gering zu halten, wird gerade im Radsport gerne auf bestimmte Bauteile wie

oder eine Fahrradklingel verzichtet, von denen einige laut StVZO vorgeschrieben, andere lediglich optional sind:

AusstattungsmerkmalErforderlich laut StVZO
BremsenJa (zwei voneinander unabhängige Bremssysteme)
Helltönige Klingel Ja
Lichtanlage Ja (weißes Vorderlicht, rotes Rücklicht)
Reflektoren an den Rädern Ja (zwei gegenüberliegende Reflektoren an beiden Rädern)
Reflektoren an den Pedalen Ja (zwei gelbe Reflektoren, beidseitig)
Schutzbleche Nein
KettenschutzNein
GepäckträgerNein
Fahrradständer Nein

Citybikes und Trekkingräder sind meist schon ab Werk voll verkehrstauglich. Darüber hinaus verfügen sie für gewöhnlich über weitere Ausstattungsmerkmale, die zwar in puncto Verkehrssicherheit nicht von Bedeutung, jedoch im Alltag äußerst nützlich sind. Überlege dir vor dem Kauf, welche Ausstattung du tatsächlich benötigst. In Abhängigkeit vom gewünschten Einsatzzweck kannst du entweder direkt in ein dementsprechend ausgestattetes Bike investieren oder dein Wunschrad später nachrüsten.

Finde das perfekte Fahrrad: Online oder im Decathlon-Shop

Ganz egal, ob dein Herz für den Rennrad- oder Mountainbike-Sport schlägt oder du lediglich auf der Suche nach einem komfortablen Tourenrad oder einem praktischen Fortbewegungsmittel bist: Decathlon bietet dir eine große Auswahl an Fahrrädern in verschiedenen Preisklassen. So findest du bei uns sowohl preisgünstige Modelle bis 500 oder unter 1.000 € als auch hochwertige High-End-Räder. Wähle zwischen modernen Herren-, Damen- und Kinderfahrrädern, z.B. in schlichtem Schwarz bzw. Blau oder einem unser zahlreichen Rottöne.

Fahrräder kannst du sowohl online als auch vor Ort im Laden kaufen. Im Falle einer Online-Bestellung gewährt dir Decathlon eine 30-tägige Testphase, nach der du das Rad entweder behalten oder bei Nichtgefallen ganz unkompliziert an uns zurücksenden kannst. Legst du jedoch Wert auf eine kompetente Beratung oder möchtest verschiedene Räder zunächst einmal testen, raten wir dir eher zum Kauf in einer unserer Filialen.

Da sich Männer und Frauen im Körperbau teils deutlich voneinander unterscheiden, wurden spezielle Damenräder entwickelt, um eben diese anatomischen Unterschiede zu berücksichtigen. In diesem Sinne ist ein Damenrad in der Regel mit schmaleren Griffen ausgestattet und auch die Sitzposition wurde explizit an die weiblichen Körpermaße angepasst. Auch Rahmenform und -Höhe fallen dementsprechend kleiner aus als beim typischen Herrenrad. Obwohl Fahrräder auch heutzutage noch in Herren- und Damenräder unterteilt werden, verliert die Kategorisierung immer mehr an Bedeutung. So ist es wenig verwunderlich, dass auch einige Frauen, je nach Körperbau und individuellem Geschmack, bevorzugt Herrenräder fahren.

Konnte das Kind bereits erste Fahrerfahrungen mit einem kindgerechten Laufrad sammeln, kann mit etwa 3,4 Jahren meist auf ein richtiges Fahrrad umgestiegen werden. Es gibt jedoch auch Spätzünder, die sich erst später an das Abenteuer Fahrrad heranwagen. Der richtige Zeitpunkt für den Kauf des ersten Kinderfahrrads ist dann, wenn sich das Kind selbst bereit dazu fühlt und sich mit dem Laufrad bereits sicher fortbewegen kann.

Genau wie bei einem Erwachsenenfahrrad sollte man sich auch beim Kauf eines Fahrrads für Kinder in erster Linie am gewünschten Einsatzzweck orientieren und sich vor diesem Hintergrund für den Fahrradtyp entscheiden, der am besten zu den Bedürfnissen und der Freizeitgestaltung des Kindes und der Familie passt. Ein weiteres, essentielles Kriterium ist die Wahl der richtigen Reifengröße (12, 14, 16 oder 20 Zoll). Abgesehen davon sollten Kinderfahrräder stets verkehrssicher sein und dem Kind auch optisch gefallen.

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