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Tarnbekleidung, camouflage

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Unauffällig Tiere beobachten | Wie sich der moderne Jäger heutzutage tarnt

Ob Sie unauffällig Tiere beobachten wollen oder sich vor lästigen Spaziergängern im Wald verstecken wollen. Eine Tarnjacke, T-Shirts in camouflage Farben oder Hosen mit Tarnmuster bieten nicht nur optimale Anpassung im Gelände, sondern lassen dich mit der Umgebung verschmelzen. Das Team von Solognac, der Jagdmarke von Decathlon, arbeitet an der Verbesserung der Jagdbekleidung und des Jagd-Zubehör-Sortiments um Ihnen das bestmögliche Jagderlebnis zu garantieren. Neue Tarnmodelle und eigens entwickelte Tarnmuster sorgen für eine optimale Tarnung mit denen Sie sich noch mehr mit den unterschiedlichen Lebensräumen der Tiere oder den abwechselnden Jahreszeiten anpassen können.

Die unterschiedlichen Tarnmuster von Solognac

Für den Sommer und Frühling bestens getarnt dank grünem Tarnmuster.
Für den Frühling und Sommer eignet sich das grüne Waldmotiv. Es ist für die Pirsch auf Hochwild geeignet. Das grüne Waldmotiv finden Sie vor allem auf atmungsaktiven und leichten Kleidungsstücken, zum Beispiel bei den Modelle Steppe oder Actikam. Tragen Sie diese Modelle im Sommer als einzige Schicht oder im Winter als Unterwäsche oder zweite Haut.

 Das braune camouflage Muster bietet beste Tarnung im Frühling und Herbst.

Das Waldmotiv in braun ist ein Tarnmotiv der Marke Solognac und für die Jagd oder das Ansitzen im Herbst bis Winter geeignet. Es ist ebenso wie das alte Muster realistisch und der Natur nachempfunden. Eine ähnliche 3D-Optik ermöglicht den realistischen Eindruck und ermöglicht dem Jäger mit seiner Umgebung zu verschmelzen. Die Brauntöne und der dunkle Hintergrund mit wenig Laub sind auf einigen warmen und wasserdichten Taiga, Actikam und Sibir-Modellen zu finden.

 Das Wintermotiv passt den Jäger gut an den Schnee und die umliegende Natur an.
Das Wintermotiv ist wie der Name vermutet weiß. Es beinhaltet wenige Blätter beziehungsweise Pflanzenmotive und ist auf warmen und wasserdichten Jacken und Hosen aufgedruckt. Die Motive sind sehr klein gehalten um dem Weiß mehr Platz zu lassen um dem Motiv einer verschneiten Natur ähnlich zu sein.

Bei der Treibjagd ist Sichtbarkeit gleich Sicherheit. Daher ist das neon oder fluo farbene orange sehr wichtig.
Bei der Treibjagd ist die Sichtbarkeit besonders wichtig. Hierfür gibt es das Neon oder Fluo-farbene Tarnmuster von Solognac. Es übernimmt die eher schichten Waldmotive ohne die Warnfarben zu überdecken. Sichtbarkeit bedeutet bei der Treibjagd Sicherheit! Bei diesem Muster wurden durch auffällige Labortests die optimale Helligkeit und Farbzusammenstellung ermittelt, um die Jagdbekleidung und Ausrüstung optimal für den Menschen sichtbar zu gestalten, aber dennoch kaum vom Wild wahrgenommen wird.

Das Schilfmotiv bietet beste Tarnung im Maisfeld und bei der Jagd auf Wasservögel.
Das Schilfmotiv ist ein realistisches Tarnmodell mit Schilfrohren und Blättern. Es eignet sich perfekt für die Jagd im Moor oder Schilf. Enten, Seetaucher, Blässhühner und andere Wasservögel lassen sich mit dem Schilfmotiv bestens beobachten oder jagen. Interessant ist, dass bei Feldversuchen sich das Schilfmotiv auch im Maisfeld erprobte und als sehr wirksam herausstellte. Somit eignet sich dieses Motiv ebenfalls für die Pirsch oder Ansitzjagd von Hochwild.

 Das Waldmotiv bietet beste Tarnung im Frühling und Herbst.

Das Waldmotiv war eines der ersten Tarnmotive der Marke Solognac und für die Jagd oder das Ansitzen im Frühling oder Herbst geeignet. Es war realistisch und der Natur nachempfunden. Das Waldmotiv sollte durch die 3D-Optik möglichst echt aussehen und den Jäger mit seiner Umgebung verschmelzen lassen. Verstecken konnte man sich mit dem Waldmotiv im Gebüsch, hinter Bäumen oder im Gestrüpp. Die Brauntöne und der dunkle Hintergrund mit wenig Laub waren auf einigen warmen und wasserdichten Taiga, Actikam und Sibir-Modellen zu finden.

Woher kommt die Idee der Tarnbekleidung?

Die Tarnbekleidung als solches kommt ursprünglich aus dem Militär und ist während des Ersten Weltkriegs entworfen worden. Ausgelöst durch eine herbe Niederlage der Franzosen gegen die Deutschen rief die französische Armee eine Gruppe Künstler zusammen, um die auffälligen blau-roten Uniformen zu ersetzen. Ergebnis waren grün-braun beflecke Kleidungsstücke, die bis heute das sogenannte Camouflage prägen. Allerdings stieß die Idee zuerst nicht auf Begeisterung, da es einfach zu teuer war die Uniformen einzeln per Hand anzumalen. Im zweiten Weltkrieg konnte die US-Marines dann endlich industriell gefertigte Tarnkleidung tragen – später folgten die Europäer.

Wie funktioniert Tarnbekleidung?

Es geht grundsätzlich beim Militär ebenso wie bei der Jagd darum, dass entweder der Feind oder das Wild einen nicht sieht. Das heißt der Jäger muss sich seiner Umgebung anpassen und bestmöglich mit ihr verschmelzen. Wild kann meist nur die Umrisse eines Menschen identifizieren und seine ruckartigen Bewegungen wirken unnatürlich und abschreckend.

Interessant ist jedoch, dass die Tiere eigentlich keine Farben unterscheiden können, sondern nur Muster und Schattierungen. Aus diesem Grund gibt es für verschiedene Umgebungen auch entsprechende Tarnbekleidung mit angepasstem Muster. Z.B. für die Steppe, den Wald oder im Winter, wenn alles mit Schnee bedeckt ist. Besonders die hellen Stellen am Körper sollten bedeckt sein. D.h. zu einer guten Grundausstattung gehört eine Jagdjacke, Jagdhose, Cappie oder Mütze und Handschuhe.