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Hunde und ihre Futterwahl | Anspruchsvollen Hunden bei der Futterumstellung helfen

Nicht nur Menschen sind bei Ihrer Wahl des Essens anspruchsvoll. Hunde und andere Tiere sind meistens ebenso anspruchsvoll und das muss ja nicht immer schlecht sein. Um einen Wechsel zu einem neuen Trockenfutter möglichst angenehm und einfach für den Hund zu gestalten, hat Decathlons Eigenmarke Solognac einige Tricks parat.
Hierzu muss man nur einige Regeln beachten und eine zu abrupte Umstellung vermeiden. Dies würde dem Organismus des Hundes nur unnötig schaden. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Hilfestellungen geben, sodass der Übergang vom alten zum neuen Futter reibungslos funktioniert.

Einfache Tipps zur Hundefutter-Umstellung

Als erstes sollten Sie genügend Zeit für einen Wechsel des Hundefutters einplanen. Eine Futterumstellung geht nicht von heute auf morgen. Dies ist einer der wichtigsten Schritte zum Erfolg. Gesundheitliche Probleme wie Durchfall oder drastischer Gewichtsverlust können die Folge einer zu schnellen Umstellung sein.

Schritt 1 | Das Alte Futter durch das neue Hundefutter ersetzen

 Hundetrockenfutter der Marke Solognac

Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Trockenfutter für die Übergangsphase haben. Lieber verschieben Sie die Umstellung nochmals, als dass Sie zu wenig Trockenfutter zur Verfügung haben. Stellen Sie sicher, dass Sie für mindestens zwei Wochen Trockenfutter vorrätig haben.
Beginnen Sie damit das neue Futter unter das alte Futter zu mischen. Für den Falls, dass Sie Ihren Hund nur einmal am Tag gefüttert haben, sollten Sie ihm nun zwei Mahlzeiten (eine morgens und eine abends) bereitstellen. Achten Sie darauf, dass Sie die Portionen kleiner halten. Durch kleinere Portionen erleichtern Sie dem Hund die Umstellung auf das neue Futter nochmals. Sie sollten das Futter aber keines Falls von zwei Mahlzeiten auf eine reduzieren.

Schritt 2 | Die Umstellung auf das Trockenfutter verfeinern

Hundefutterpackung der Marke Solognac

Im zweiten Schritt geht es darum den Anteil des neuen Futters zu erhöhren. Ihr Hund wird sich mit der Zeit an das neue Futter gewöhnen. Stellen Sie nach einer Woche zur Hälfte das alte und zur Hälfte das neue Futter bereit. Falls Ihr Hund zu diesem Zeitpunkt leichten Durchfall bekommen sollte, ist dies normal. Einige Hunde benötigen mehr Zeit für die Umstellung. Nehmen Sie sich in diesen Fällen mehr Zeit für die Umstellung und erhöhen Sie die Dosis des neuen Futters für eine gewisse Zeit nicht mehr. Erhöhen Sie so Schritt für Schritt die Dosis des neuen Futters, bis ihr Hund zu 100% das neue Hundefutter frisst. Da jeder Hund anders ist und reagiert, ist es wichtig die richtige Dosis für Ihren Hund zu finden. Die richtige Dosis für Ihren Hund verhilft dazu, dass er die Form hält.

Die Folgen der Hundefutter-Umstellung | Füttere ich zu viel oder zu wenig?

Ein dünner Hund ist zu sehen. Das Hundefutter sollte umgestellt werden.

Falls Ihr Hund bei den vorgeschlagenen und empfohlenen Futtermengen abnimmt und sehr dünn wird, so ist das Hundefutter nichts für Ihren Hund. Hierbei würde sich ein Umstieg und Wechsel auf ein Trockenfutter mit höherem Fett- und/ oder Proteingehalt anbieten. Anschließend sollte Ihr Hund wieder zu seinem Idealgewicht gelangen. Wenn sich ihr Hund hingehen viel Bewegt und nur leicht dünner wird, reicht es unter Umständen aus die Futtermenge zu erhöhen. Zusätzlich können Sie ein proteinreiches Hundefutter verwenden, damit Ihr Hund an Muskelmasse gewinnen kann.

Ein gut gebauter Hund ist zu sehen. Die Futtermenge ist ausreichend.

Entspricht Ihr Hund dem Normalgewicht und sieht gut gebaut aus, so sollten Sie an der Futtermenge nichts ändern. Achten Sie lediglich darauf Ihrem Hund mehr Hundefutter zu verabreichen, sobald sich der Aktivitätsgrad erhöht und Ihr Hund mehr Auslauf hat. In Zeiten, in denen sich Ihr Hund mehr bewegt, braucht er auch mehr Futter, damit er ausreichend Energie hat. Sollte Ihr Hund nur ein wenig übergewichtig sein, reicht es unter Umständen aus die empfohlene Futtermenge zu reduzieren. Versuchen Sie dem Hund viel Auslauf zu ermöglichen, sodass er Fett verbrennen und Muskeln aufbauen kann.

Ein dicker Hund ist zu sehen. Die Futtermenge ist zu groß.

Falls Ihr Hund übergewichtig sein sollte und in etwa dem Bild entspricht, sollten Sie bedenken, dass das Übergewicht auch dem Hund schaden kann. Hunde leiden ebenso unter Übergewicht. Es empfiehlt sich weniger fetthaltige Nahrung und ausreichende Spaziergänge mit dem Hund. Durch regelmäßige Bewegung und kontrollierte Ernährung bekommen Sie das Gewicht des Hundes schnell wieder in den Griff. Darüber hinaus halten Sie den Hund und sich selbst durch genügend Bewegung fit.