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Fliegenfischen

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Die Kunst des Werfens | Die Faszination Fliegenfischen

Die Kunst des Fliegenfischens. Ein FLiegenfischer wirft seine Schnur über das Wasser und imitiert dabei eine Fliege dicht über der Wasseroberfläche.

Stundenlang das Wasser beobachten ist beim Angeln normal. Die Fische zu finden hingegen etwas Spannendes. Zielgenau auswerfen lautet die Devise. Wenn man dabei auch noch eine sehr lange Schnur hat, ist es eine umso größere Kunst und ein ewiger Lernprozess.

Fliegenfischen heißt das Wasser genau zu beobachten

Klar, die Rede ist vom Fliegenfischen! Aufmerksam lassen die Fliegenfischer ihre Blicke über die Wasseroberfläche schweifen. Bekanntlich schlüpfen Fliegen besonders in der Stunde vor Sonnenuntergang im Wasser. Dann kann man das Schauspiel begutachten: Es bilden sich kleine Ringe auf der Wasseroberfläche. Das ist der wichtigste Moment für die Angler. Nun gilt es für die Fliegenfischer und Hobby-Angler das Steigen der Forellen zu deuten. Sie müssen feststellen, was die Forellen zu dieser Stunde als Beute annehmen und was nicht. Das ist gar nicht so einfach!

Dank Wathosen das Fliegenfischen intensivieren

Ob man nun am Ufer steht oder sich zu den Fischen ins Wasser begibt, spielt keine Rolle. Wenngleich im gleichen Lebensraum zu stehen, den Reiz für viele Angler oder Fliegenfischer ausmacht. Ihn dort zu suchen und zu finden, ist das Ziel. Hierbei bietet es sich an eine Wathose zu tragen, um die Kälte des Flusses nicht zu spüren und sich auf die Aufgabe des Angelns zu konzentrieren. Wenn Sie sich ins Wasser begeben, achten Sie darauf, dass Sie sich so wenig wie möglich bewegen und werfen. Es gilt das Spiel der Fliege und dem Wasser nachzuempfinden.

Die Aufgabe der Fliegenfischer: Das Imitieren der Fliegen

Fliegenfischen ist eine etwas andere Art des Fischens. Man wirft seine Rute nicht einfach so ins Wasser. Anders als beim „gewöhnlichen Angeln“ wird versucht ein Beutetier mithilfe des Köders nachzuahmen. Dies ist häufig eine Fliege. Besondere Kenntnisse über den Standplatz der Fische, ihr Verhalten oder ihre Beutetiere unter und über den Wassern ist von Vorteil. Hierbei versucht der Fliegenfischer Trockenfliegen, Nassfliegen, Nymphen oder ertrinkende Insekten zu imitieren. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, bei der Auswahl der Köder, können Sie einfach mit den dort aktiven Fliegenfischern ins Gespräch kommen: „Womit fischst du heute?“
Besondere Übung erfordert das Werfen, da als Wurfgewicht meist nur das Eigengewicht der Schnur verwendet werden kann. Das Gewicht der einzelnen Fliegen, Nymphen und anderen Imitate ist sehr klein und reicht meist nicht aus. Dies erfordert die Schnur durch Schwünge in Bewegung und somit in der Luft zu halten. Dabei liegt die Kunst vor allem darin die Fliege gezielt vor dem Fisch zu platzieren und dort auf der Wasseroberfläche abzusetzen.