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Boote, Echolote

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Angeln ist pures Adrenalin

Nicht mehr nur vom Uferrand aus Angeln sondern mitten drin sein. Im Gewässer. Mit dem Kajak. Statt mit jeder Menge Sitzfleisch und Geduld, ziehen immer mehr Deutsche nun mit dem Angelboot oder dem Kajak und jeder Menge Armkraft und Hightech in den Kampf mit dem Fisch.

Mit Fischfindern beziehungsweise Echoloten sieht man nicht immer den Fisch den man fängt, aber zumindest einmal die Wassertiefe und Strukturen. Angeln muss man dabei immer noch selbst. Das bleibt einem auch mit modernsten Techniken oder einem Echolot nicht erspart!

Angelruten, Angelköder, Angelhaken, der ganze Angelkram muss mit. Raus auf den Fluss. Mit dem Angelboot oder Kajak ist man eben gleich mit den Händen am Wasser. Man fühlt den Fisch, indem er das Angelboot quasi fast schon zur Seite zieht. Da ist der Kampf dann doch auch ein wenig mehr zu spüren, als auf dem Land. Oder wie Andy Möller einst sagte: „Vom Feeling her habe ich ein gutes Gefühl.“ Einen Bissanzeiger braucht man da auch nicht mehr. Man spürt sofort, wann ein Fisch angebissen hat.
Mitunter fühlt man sich auf dem Wasser sogar etwas mehr wie ein Jäger. Man bewegt sich mit dem Wasser, geht auf die Pirsch und setzt sich nicht irgendwo Stunden lang hin und wartet ab, was passiert. Sondern man fährt selber und sucht sich seinen Platz. Manchmal verfolgen die Barsche den Köder und man kann ihnen förmlich zusehen. Aber wenn sie nicht anbeißen, dann sucht man sich eben eine andere Stelle.

Die Skepsis ist da

Klar man kommt mit dem Kajak an andere Stellen, als der Angler an Land. Aber fängt man dadurch mehr und bessere Fische? Dies ist natürlich nicht immer der Fall, aber der Neid-Faktor scheint eine nicht unbedeutende Rolle bei dieser neuen Technik des Angelns zu spielen. Aber jetzt mal Butter bei die Fische. Manchmal bleibt man – egal welche Technik man verwendet – auch Schneider 1 und Schneider 2… und kommt ohne Fisch nach Hause. Das Erlebnis des Angelns und das Erleben in der Natur, das bleibt aber jedem Angler. In diesem Sinne Petri Heil!