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Outdooranzüge, Triathlonanzüge

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Die Funktion eines Schwimmanzugs

Grundsätzlich muss unterschieden für welchen Zweck der Schwimmanzug gebraucht wird. In den meisten Fällen nutzen professionelle Schwimmer diese Art von Anzug, die hauptsächlich darauf ausgelegt sind den Wasserwiderstand zu minimieren und so die Schnelligkeit im Becken fördern.

Einen wärmenden Effekt hat ein sogenannter Halbtrockenanzug oder auch bekannt als Neoprenanzug. Dies wird vor allem beim Surfen oder Schwimmen im offenen Meer bevorzug, wo die Wassertemperatur sehr gering sein kann. Das Wasser wird durch die eigene Körpertemperatur gewärmt und die Windundurchlässigkeit des Neoprenanzugs sorgt für zusätzlichen Schutz.

Es gibt auch Schwimmanzüge für Kinder und Babys. Diese sollen vor allem den Badespaß erhöhen und bestehen meistens aus Elastan und Polyamid, da diese gut dehnbar sind. Zudem geht es vor allem darum die Kinder während des Schwimmtrainings vor dem Auskühlen zu bewahren. Das Material ist meistens windundurchlässig und schützt so vor Zugluft. Zusätzlich haben solche Schwimmanzüge und Schwimmtops für Kinder einen integrierten UV-Schutz, um die Haut vor möglicher Sonneneinstrahlung zu schützen. Das Material ist außerdem chlorresistent und somit für das Hallenbad deutlich besser geeignet als ein Neoprenanzug. So macht Schwimmen lernen einfach viel mehr Spaß!

Welchen Unterschied gibt es zwischen einem Schwimmanzug und einem Badeanzug?

Ein richtiger Schwimmanzug ist vor allem für das schnelle Schwimmen im Hallenbecken vorgesehen. Ein Badeanzug soll dagegen den Träger beim normalen Baden oder Kinder beim Plantschen ein bisschen wärmen und vor allem gut aussehen.

Regeln für offizielle Wettbewerbs-Schwimmanzüge

Schwimmanzüge sind hauptsächlich im Leistungssport Schwimmen verbreitet. Durch ihre eng anliegende Passform weisen sie einen sehr geringen Strömungswiederstand auf. Zudem wird der Auftrieb des Schwimmers erhöht. Dies führte zu neuen Schwimmrekorden dank „technologischem Vorteil“. Aus diesem Grund hat der Weltschwimmverband FINA einige Regeln festgelegt, die für alle Schwimmanzüge gelten:

- Schwimmanzüge für Männer dürfen nur bis zum Knie und zum Bauchnabel reichen

- Für Frauen sind die Grenzen das Knie, die Schultern und der Nacken

- Das Material darf nicht dicker als 0,8 Millimeter sein

- Die Auftriebskraft muss minimal sein mit Tendenz gegen Null

- Der Schwimmanzug muss aus wasserdurchlässigem Material bestehen

- Sogar Reisverschlüsse oder andere Verschlusssysteme sind verboten ebenso wie individuelle Maßanfertigungen

Diese Regeln gelten für alle FINA geprüften Produkte.