20 Produkte für

Aufblasbare und steife Stand Up Paddles

Bestseller

Niedrigster Preis
Höchster Preis
Bestseller
Beste Bewertung

Die Richtige Wahl des SUP's


Bei der Auswahl des SUP's können Sie sich zwischen einem aufblasbaren oder starren SUP entscheiden. Die Auswahl hängt von Ihrer Nutzung ab. Wenn Sie gelegentliche Ausflüge machen, benötigen Sie ein breites und dickes SUP-Board, welches mehr Stabilität bietet. Für regelmäßige SUP-Touren benötigen Sie ein langes und leichtes SUP-Board mit guter Qualität. Für das Surfen in Wellen, brauchen Sie ein Board, dass manövrierfähig ist. Deshalb sollte dieses dünner sein.

Dein Produkt wurde hinzugefügt.
Produkte vergleichen (0/5)
Öffnen
Kein Produkt zum Vergleich verfügbar
Zu viele Produkte - bitte entferne erst ein anderes.
Entfernen
Zurück
Produkte vergleichen

Kauftipps rund um die Wassersportart Stand Up Paddling

Trendsportart Stand Up Paddling

Der große Trend im Wassersportbereich - das so genannte Stand Up Paddling, kurz SUP, (auch Stehpaddeln genannt) erfreut sich bei Jung und Alt immer größerer Beliebtheit. So sieht man immer mehr SUPs auf den Seen, Flüssen und Meeren. Hat das Stand Up Paddling seinen Ursprung in der Fischerei, so ist es mittlerweile ein Wassersport für Jedermann, der in verschiedensten Einsatzbereichen praktiziert werden kann. Decathlon hält z.B. unter der Eigenmarke Itiwit verschiedene Stand Up Paddle Boards für Anfänger und Profis bereit. Ob Einsteiger, Allrounder oder fortgeschrittener Tourenfahren, hier findest du das richtige SUP-Board für dich! Werfe einen Blick in unser Sortiment und finde dein Lieblingsmodell. Wann wagst du dein erstes Abenteuer auf dem SUP?



Kaufberatung: Wie finde ich das richtige SUP-Board?


Welches Modell am besten zu dir passt, entscheidet sich anhand verschiedener Faktoren. Dazu zählen Körpergewicht, Geschlecht und Fahrerkönnen des Stehpaddlers sowie der Einsatzbereich, in welchem das Board hauptsächlich genutzt wird. Darüber hinaus spielt auch das Budget des Fahrers eine Rolle, da die Preise zwischen den einzelnen Modellen stark variieren. Je nach Ausführung des Boards hinsichtlich Volumen, Länge und Breite kannst du dir in unserem Sortiment die passende Variante für deine persönlichen Ansprüche aussuchen. Nachfolgend geben wir dir hilfreiche Tipps, damit bei der Wahl des richtigen SUP-Boards nichts mehr schief gehen kann.


Hardboard oder aufblasbares SUP?


Im ersten Schritt geht es darum, die Ausführung des Boards zu wählen. Für viele SUPler kommt mittlerweile nur noch das Inflatable (aufblasbares SUP) in Frage, der eine oder andere bevorzugt nach wie vor das laminierte Hardboard. Aber wodurch unterscheiden sich die beiden Varianten?


Das aufblasbare SUP-Board


Aufgrund der speziellen Verarbeitungstechnik zwischen Ober- und Unterseite können aufblasbare Bretter mittlerweile mit Hochdruck aufgepumpt werden. Dadurch kann das „iSUP“ hinsichtlich der Festigkeit wunderbar mit den entsprechenden Hardboards mithalten. Hinzu kommt der einfache Transport, denn das aufblasbare Board ist vergleichsweise leicht und passt in nahezu jeden Kofferraum. Die praktische Transporttasche in Form eines Rucksacks ermöglicht es, das Board problemlos direkt ans Wasser zu tragen, um es dort auzupumpen. Die Tasche bietet zusätzlich Stauraum und Schlaufen für den Transport der benötigten Luftpumpe sowie eines zerlegbaren Paddels. Allerdings ist zu beachten, dass die aufblasbaren SUPs durch ihre runden, dicken Kanten etwas wackliger sind als die laminierten Hardboards. Unsere Eigenmarke Itiwithält für dich aufblasbare SUP-Boards in verschiedenen Längen und Ausführungen für den Einsatz im Flachwasser und bei kleinen Wellen bereit.


Das laminierte Hardboard


Im Punkt Handling und Transport kann das Hardboard zwar nicht ganz mit dem „iSUP“ mithalten, doch mit einem Dachträger auf dem Auto, sind auch Hardboars gut transportierbar. Für die Lagerung wird allerdings eine Garage oder ähnliches benötigt, da ein übliches Flachwasserboard mit einer Länge zwischen 3,00 Meter und 3,80 Meter kaum in einen Keller passt. Dafür fällt vor Ort das Aufpumpen weg und kannst direkt mit dem Paddeln loslegen. Darüber hinaus ermöglicht ein Hardboard ein etwas direkteres Fahrgefühl und eine bessere Fahrleistung. Bei unserer Eigenmarke Itiwit findest du preiswerte SUP-Hardboards mit einem flachen, harten Shape für ein ausgezeichnetes Gleitverhalten auf dem Wasser.


Die Länge


Je nach Einsatzbereich und Fahrerkönnen variiert die Länge des SUP-Boards. Angegeben wird diese in „Fuß“ und „Inch“. Ein Brett mit 10‘5 ist demnach 10 Fuß und 5 Inch lang, wobei ein Fuß 30 Zentimeter Länge und ein Inch 2,54 Zentimeter entspricht. Für Anfänger eignet sich üblicherweise ein durchschnittlich langes SUP-Board zwischen 10‘2 und 12‘6. Je länger das Board ist, desto schneller und besser läuft es geradeaus, weshalb mehrere Paddelschläge nacheinander auf einer Seite möglich sind. Alles nach dem Grundsatz "Länge lauft" Außerdem kann aufgrund des größeren Volumens bei Touren mehr Gepäck transportiert werden. Daher gilt: Für den Paddelspaß in der Nähe des Ufers reicht ein kürzeres, wendiges Brett zwischen 10‘2 und 11‘2 aus, wohingegen bei längeren Touren ein längeres Board bis zu 12‘6 zu empfehlen ist.


Die Breite


Die Breite des Stehpaddel-Boards bestimmt, wie stabil und kippfest Sie sich auf dem Wasser fortbewegen. Üblicherweise wählen Einsteiger ein SUP-Board aus, das zwischen 32 und 36 Inch breit ist. Je breiter das Board ist, desto mehr Sicherheit und Geradlinigkeit gibt es auch Stehpaddlern ohne wassersportliche Vorerfahrungen. Fortgeschrittene Stehpaddler, die sportlich veranlagt sind und auch vor Wellengang nicht zurückschrecken, können gerne zu schmaleren Boards zwischen 25 und 29 Inch greifen. Allerdings bedarf es hierfür viel Übung, denn das Fahren auf einem schmalen Raceboard (25 Inch) ist auch für geübte Stehpaddler eine wacklige Herausforderung.


Die Dicke


Die übliche Dicke eines SUP-Boards beträgt vier bis sechs Inch, wobei ein Modell mit vier Inch nur für leichte Fahrer geeignet ist, da sich diese bei zu hohem Gewicht (> 60kg) durchbiegen können, sodass Wasser über die Oberfläche schwappt. Allerdings ist es aufgrund seines geringen Gewichts leicht zu bedienen und dennoch kippstabil. Diese Boards sind auch für Kinder durch die Wendigkeit empfehlenswert, da die Kinder durch die stärkere Biegsamkeit und der oftmals kleineren Körpergröße etwas tiefer stehen. Auf den dickeren Brettern stehen auch schwere Fahrer stabil und können den Fahrspaß auf dem Wasser genießen.


Die Wahl des richtigen Paddels


Nachdem du die Entscheidung für das passende Board getroffen hast, steht die Wahl des richtigen Paddels an. Auch bei dieser Kaufentscheidung gibt es einige Dinge zu beachten, denn die Paddel unterscheiden sich in Länge, Blatt-Größe, Material und Einsatzbereich voneinander. Dabei spielen das Fahrkönnen des Sportlers sowie seine persönlichen Stärken und Schwächen eine wichtige Rolle.


Die Länge des Paddels


Je nach Einsatzgebiet kann die optimale Länge des Paddels variieren. Generell ist beim Stand up Paddling im Flachwasser zu beachten, dass die Länge des Paddels deine Körpergröße um etwa 15 bis 20 Zentimeter übersteigen sollte.


Die Blatt-Größe


Die Größe richtet sich nach dem Gewicht und der Körpergröße des Sportlers sowie nach dem Gewässer. Für das Fahren im Flachwasser eignet sich ein größeres Blatt, mit dem mehr Vortrieb erzielt werden kann. Beim Surfen ist hingegen ein kleineres Blatt zu empfehlen, das beim Ritt auf den Wellen flexibel und wendig ist. Je größer das Blatt ist, desto mehr Kraftaufwand ist für das Fortbewegen auf dem Wasser notwendig. Daher sollten kleine und leichte Paddler aufgrund des geringeren Wasserwiderstandes eher zu einem kleineren Blatt greifen.


Die verstellbaren Paddel von Itiwit


Die Paddel von Itiwit haben einen großen Vorteil: Sie sind von 170-210 cm höhenverstellbar, weshalb sie auf die Körpergröße und die wechselnden Bedürfnisse der Paddler eingestellt werden können. Ein besonders praktisches Paddel ist das zerlegbare Paddel von Itiwit. Dieses dreiteilige Paddel ist äußerst kompakt und passt in jede Tasche oder in den Kofferraum (auch an die Transporttasche des aufblasbaren SUPs). Zum Zerlegen des Paddels muss lediglich hinten am Rohr auf den „Push pin“ gedrückt werden, um die beiden Teile auseinander zu ziehen. Ein weiterer Vorteil der Itiwit-Paddel ist ihr Auftrieb: Sollte es dir einmal aus der Hand gleiten, schwimmt es mindestens fünf Minuten an der Wasseroberfläche und du kannst es ganz entspannt wieder an Bord ziehen und weiter paddeln. Carbon-Paddel sind bekannt für ihr geringes Gewicht, welches ermöglicht, effizienter zu paddeln. Dieses Material ist ebenfalls gekennzeichnet durch seine Steifheit. Hierdurch ist eine bessere Kraftübertragung möglich und du kommst somit schneller voran.


Gar nicht so schwierig: Die Grundtechnik beim SUP


Wie bei allen Sportarten gilt auch für das Stand up Paddlling: Übung macht den Meister. Zu aller erst solltest du darauf achten, dass sicher auf dem Board zu stehen. Dabei sollten die Füße parallel und etwa hüftbreit auseinander gestellt sein. Um kleine Wellen ausgleichen zu können, sind die Knie leicht gebeugt. Bei den Race-Varianten stellt man den Stärkeren Fuß nach hinten, um Stabilität zu erzeugen und eine höhere Geschwindigkeit aufbauen zu können.


Die Paddelbewegung


Der obere Arm am Griff wird als Druckarm bezeichnet und steht senkrecht über dem Paddelblatt, um die Paddelbewegung zu führen. Mit dem anderen Arm, dem Zugarm, greifst du durchweg fast gestreckt weiter unten an den Holm, um die Paddelbewegung auszusteuern. Diese besteht im Grunde aus drei Phasen: In der Einstechphase versuchst du, das Paddel möglichst weit nach vorn einzustechen. Die Zugphase beginnt, wenn das Paddel vollständig eingetaucht ist - das gesamte Paddelblatt sollte im Wasser sein. Ziehe das Paddel mit einer kräftigen Bewegung entlang des Boards nach hinten. Dabei sollte das Paddelblatt immer ziemlich senkrecht durchs Wasser gezogen werden. Anschließend beginnt die Rückholphase, in der das Paddel seitlich aus dem Wasser gezogen und um 90° gedreht über der Wasseroberfläche nach hinten geführt wird, von wo aus die Paddelbewegung von neuem ausgeführt wird.


Bist du bereit für dein eigenes Abenteuer?