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Beachvolleyball – Infos rund um den Sport im Freien

Beachvolleyball

Bei sonnigem Wetter ist Beachvolleyball am Strand, im Garten oder im Freibad für Groß und Klein ein toller Freizeitsport, aber woher kommt die allseits beliebte Sportart eigentlich? Sie stellt die Outdoor-Variante zum klassischen Volleyball in der Halle dar und hat sich in den 1920er Jahren in den Vereinigten Staaten entwickelt. Nach und nach wurde der Strandvolleyball professionalisiert und legte das Image eines reinen Freizeitsports ab. Um erfolgreich spielen zu können, bedarf es allerdings des richtigen Spielgerätes – dem Beachvolleyball – und der passenden Bekleidung. In unserem Sport-Sortiment finden Sie z.B. unter der Eigenmarke Kipsta Beachvolleybälle und Zubehör aller Preisklassen für Ihre persönlichen Ansprüche, damit sie beim nächsten Beachvolleyball-Match punkten können.



Den richtigen Beachvolleyball kaufen

Sie suchen einen günstigen Beachvolleyball, der widerstandsfähig ist und den offiziellen Normen entspricht? Dann sind die preiswerten Beachvolleybälle unserer Eigenmarke Kipsta das ideale Spielgerät für das nächste Match. Die Bälle sind für das regelmäßige Volleyballspiel im Outdoorbereich geeignet, egal ob Training oder Wettkampf. Aufgrund des angenehm weichen Materials ermöglichen die Kipsta-Bälle ein optimales Ballgefühl. Darüber hinaus verhindern kleine Einbuchtungen im Außenmaterial ein zu starkes Flattern des Beachvolleyballs und sorgen dadurch für eine stabilere Flugbahn. Das Gewicht der Kipsta-Bälle liegt zwischen 260 und 280 Gramm und entspricht damit den offiziellen Normen. Wer für einen hochwertigen Ball auch etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, sollte einen Blick auf die Mikasa Beachvolleybälle in unserem Sortiment werfen.

Weitere Bälle für den Freizeitspaß

Als Pendant zu den normalen Beachvolleybällen finden Sie in unserem Sport-Sortiment auch die kleinen Versionen als Mini-Volleybälle. Darüber hinaus halten wir für Sie extra leichte Beachvolleybälle aus Plastik bereit. Diese eignen sich vor allem für erste Versuche von Kindern und Neueinsteigern, die den Sport kennen lernen möchten.

Netzanlagen und weiterer Zubehör

Ein Must-Have in dieser Sportart ist ein Beachvolleyballnetz, das man immer und überall aufbauen kann. Die Netzanlagen von Kipsta sind blitzschnell auf- und wieder abgebaut und machen das Spielen am Strand oder im eigenen Garten zu einem tollen Event. Besonders praktisch ist das Netz WIZ NET von Kipsta, welches in weniger als einer Minute auf- und abgebaut ist und sich ohne Probleme überall in der freien Natur anbringen lässt. Zudem ist anzumerken, dass unsere Bälle in der Regel unaufgepumpt geliefert werden. Da der Beachvolleyball bei regelmäßiger Nutzung ohnehin mit der Zeit Luft verliert, lohnt sich der Kauf einer Ballpumpe. Achten Sie darauf, dass Sie einen optimal aufgepumpten Ball ohne viel Kraftaufwand 2-3cm mit dem Finger eindrücken können. Mit all diesen Tipps im Hinterkopf können sie beim nächsten Beachvolleyballspiel garantiert glänzen!

Beachvolleyball – die Spielregeln

Die Grundzüge der Sportart sind in Kürze erklärt: Beim Beachvolleyball stehen sich zwei Teams mit jeweils zwei Spielern gegenüber und versuchen, den Ball im gegnerischen Feld unterzubringen. Zu Beginn befördert ein Spieler per Aufschlag den Ball in die gegnerische Spielhälfte. Der anschließende Spielzug eines Teams darf maximal drei Ballberührungen beinhalten, wobei es sich dabei idealerweise um drei Phasen handelt: Eine Annahme – das Spielen des Balles in Richtung Netz, ein Zuspiel – das Spielen des Balles zum Mitspieler an einen netznahen Punkt und schließlich den Angriffsschlag ins gegnerische Feld. Gespielt wird nach Punkten und Sätzen, wobei in der Regel zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte gespielt werden. Steht es nach zwei Sätzen unentschieden, wird ein dritter Entscheidungssatz bis 15 Punkte gespielt.

Die Grundtechniken des Beachvolleyballs

Das Entscheidende beim Beachvolleyball ist die Beherrschung der Technik, und wie bei allen Sportarten hilft da nur eines: üben, üben, üben. Grundlegend gilt es drei Grundtechniken zu unterschieden, mit denen der Ball gespielt werden kann.

1. Unteres Zuspiel: Der Bagger

Die Bagger-Technik wird hauptsächlich bei der Annahme angewendet. Dabei werden die Hände so ineinander gelegt, dass die Unterarme parallel aneinander anschließen. Im besten Fall sind die Arme durchgestreckt und die Schultern nach vorne geschoben, sodass der Ball deutlich vor dem Körper gespielt werden kann. Gehen Sie beim Baggern leicht und die Knie und achten Sie auf eine breite Schrittstellung sowie einen leicht nach vorne geneigten Oberkörper.

2. Oberes Zuspiel: Das Pritschen

Die anspruchsvollste Technik ist das obere Zuspiel, das so genannte Pritschen. Das Erlernen dieser Variante lohnt sich aber, denn mit dem Pritschen können die präzisesten Bälle gespielt werden. Die Hände werden dabei schüsselförmig vor die Stirn gehalten und die Handgelenke geben etwas nach, sobald der Ball die Fingerspitzen berührt. Dann wird der Ball durch eine schnelle Bewegung der Finger an einen möglichst netznahen Punkt gespielt, von wo aus der Mitspieler den Angriffsschlag vornehmen kann.

3. Punkte machen: Der Schlag

Der Angriffsschlag beinhaltet drei Schritte: Den Auftaktschritt, den Stemmschritt und den Anstellschritt. Der Stemmschritt leitet den Angriffsschlag ein und sorgt davor, dass der Spieler nicht nach vorne, sondern vor allem nach oben springt. Dabei wird mit beiden Armen nach hinten Schwung geholt. Anschließend wird der andere Fuß beim Anstellschritt etwas weiter vorne aufgesetzt und es folgt der Absprung. Dabei geht der Doppelarmschwung in die Ausholbewegung des Schlagarms über und der Körper wird wie ein Bogen in der Luft gespannt. Am höchsten Punkt des Sprungs sollte der Ball vor der Körperlängsachse mit offener Hand getroffen und im gegnerischen Feld untergebracht werden. Nur Geduld – bis das richtige Timing sitzt, braucht es viel Übung.

Sie benötigen mehr Informationen zum Thema Beachvolleyball? Dann empfehlen wir Ihnen einen Blick in unsere Richtige Wahl im Bereich Volleyball.