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Schwimmbrillen, Masken, Schnorchel

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Die Richtige Wahl der Schwimmbrille


Wenn Sie mindestens einmal pro Woche schwimmen, dann empfehlen wir eine Schwimmbrille für gelegentliche Schwimmer. Diese bieten optimalen Komfort und eine vereinfachte Einstellung. Wenn Sie eine größere Sicht möchten, wählen Sie eine Schwimmbrille, die einen Rundumblick und mehr Komfort bietet.
Wenn Sie mehr als einmal pro Woche schwimmen, dann empfehlen wir eine Schwimmbrille für regelmäßige Schwimmer. Diese bietet gute Stabilität beim Schwimmen.
Wenn Sie intensiv Schwimmen (mindestens 3 mal pro Woche), dann wählen Sie eine Schwimmbrille mit perfekter Anpassung an das Gesicht und hoher Stabilität.

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Eine Schwimmbrille ist neben dem Badeanzug oder der Badehose das wichtigste Accessoire beim Schwimmen. Warum? Ganz einfach. Sie schützt Ihre Augen vor aggressivem Chlor und herumschwimmenden Teilchen im Wasser. Zudem bietet sie die Grundlage für eine gute Orientierung im Becken oder offenen Wasser. Um die passende Schwimmbrille zu wählen ist es wichtig sich nicht nur um die Passform zu kümmern, sondern vor allem auch den Einsatzort zu klären.

Schwimmen im Hallenbad:

Wenn Sie die Schwimmbrille vor allem fürs Hallenbecken brauchen, sind klare Gläser oder maximal leicht getönte Gläser von Vorteil. So ist eine optimale Sicht gewährleistet. Von verspiegelten Gläsern ist abzuraten.

Schwimmen im Freien:

Je nach Jahreszeit und Bedingungen ist beim Outdoor-Schwimmen generell eine verspiegelte Schwimmbrille zu empfehlen. Sollten Sie viel Rückenschwimmen ist dies besonders relevant um Ihre Sicht nicht einzuschränken. Für Draußen gibt es auch extra Schwimmbrillen mit UV-Schutz.

Schwimmen in der Halle und im Freien:

Wenn Sie in beiden Umgebungen gerne schwimmen, ist eine Schwimmbrille mit leicht getöntem Glas am besten geeignet. Im Idealfall haben Sie jedoch eine Schwimmbrille für das Hallenbecken und eine für die Outdoor-Trainingseinheiten.

Wie wähle ich die richtige Passform?

Es gibt einen einfachen Trick, wenn man die Möglichkeit hat die Schwimmbrille vor dem Kauf zu testen: Sie sollte bereits ohne Kopfband ganz von allein sitzen, sobald Sie die Brillengläser an die Augen drücken.

Welche Art von Schwimmbrillen gibt es?

Schwedenbrillen: Diese sind auf das Notwendigste reduziert und sitzen in der Augenhöhle. Meistens handelt es sich um günstige Modelle, die trotzdem sehr langlebig sind. Vorteilhaft sind die Verstellmöglichkeiten, denn Nasensteg und Kopfband werden selbst eingesetzt und können individuell eingestellt werden. Allerdings haben diese Brillen meistens keine Beschichtung gegen das Beschlagen und sind auch nicht verspiegelt und damit eher für das Hallenbecken geeignet. Beim Kopfband sollte man Silikon bevorzugen statt Gummi, da dieses chlorresistenter ist. Für etwas mehr Geld, gibt die Schwedenbrille auch mit Silikonband, weichen Rändern und Tönungen. Diese sind besonders bei Triathleten beliebt.

Schwimmasken: Diese haben einen breiten Silikonrand wie bei einer Taucherbrille, der Sie vor Verletzungen schützt. Durch die großen Gläser haben Sie eine gute Sicht und die Maske sitzt auf dem knöchernen Augenrand. Diese Variante der Schwimmbrille ist besonders für Kinder sehr angenehm zu tragen.

Auf welche Eigenschaften sollte man beim Kauf einer Schwimmbrille achten?

Der UV-Schutz ist für die Halle ebenso wie das Freibeckenschwimmen zu empfehlen, da es das Sichtverhältnis nicht einschränkt und die Augen besonders schützt. Zudem ist eine Anti-Fog-Beschichtung sehr nützlich. Diese verhindert das Beschlagen der Gläser-Innenseite. Bei den meisten Schwimmbrillen ist diese Funktion bereits berücksichtigt.